8-Jähriger begeistert Kunstszene

 


kathi
Veteran

15.08.10
13:41 Uhr
Editiert: 15.08.10, 13:50 Uhr
Weiss nicht, ob das Thema schon irgendwo angesprochen wurde - fands frustrierend bemerkenswert:



Ein achtjähriger Junge ist zurzeit der meistbeachtete Künstler in Großbritannien. Seine Bilder haben sich auf einer Ausstellung binnen einer halben Stunde für 150.000 Pfund (183.000 Euro) verkauft. Für seine Werke gibt es lange Wartelisten, und das Kind hat neben einer Website bereits eine eigene Visitenkarte.

( quelle )





Link zum Video

Hir noch der Vollständigkeit halber die Webseite des Jungen.
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kathi
Veteran

15.08.10
13:51 Uhr




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animal
Veteran

15.08.10
14:10 Uhr
die haben mich auf den ersten kurzen blick beeindruckt



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Zops
Dauergast

15.08.10
16:36 Uhr
Der Markt macht den Künstler, nicht seine Kunst, wie einem hier wieder einmal eindrucksvoll demonstriert wird.
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alexxxus
Veteran

15.08.10
17:11 Uhr
Das stimmt, aber für einen 8jährigen sind die Bilder wohl dennoch ein echter Hammer
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Rusty
Veteran

15.08.10
17:20 Uhr
Ich würde jetzt wahnsinnig gern ein Bild einscannen, das ich in dem Alter gemalt hab. Aber erstens bin ich zu voll, zweitens zu faul und drittens weiß eh jeder, worauf das hinausläuft. Meer, Insel, Palme.

Der Kleine ist unglaublich bemerkenswert.
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kunze
Überläufer

15.08.10
17:20 Uhr
Ich dachte ja immer Kunst ist das was am Ende aussieht wie von nem 8jährigen.
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honsey
Gast

15.08.10
17:36 Uhr
auf eine art und weise find ichs auch ein bisschen schrecklich, dass ein achtjähriger seine muse darin findet gestrandete segelboote in der einöde zu malen…
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Flix
Veteran

15.08.10
18:46 Uhr
Pablo Picasso, der selbst im Kindesalter zu malen begonnen hatte, erklärte einst, dass es anders als in der Musik in der Malerei keine Wunderkinder gebe. „Was die Menschen als frühreife Begabung betrachten, ist die Begabung der Kindheit. Sie verschwindet allmählich, wenn sie (die Kinder) älter werden.“
Kierons Eltern sollten sich allerdings nicht zu viele Sorgen um ihren Sohn machen, rät Boyle: Das Talent des Jungen werde ihm schließlich nicht schaden. „Kinder wollen erfolgreich und die Besten sein“, sagt der Psychologe aus Glasgow. Sein Rat an die Eltern: Möglichst viel Geld mitnehmen, ohne dem Kind zu schaden. „Entwickelt seine anderen Interessen - und verkauft so viele Bilder wie ihr könnt.“

Das Beste, weil etwas Erdende an dem SpOn-Artikel.

Davon ab finde ich die Bilder auch super, insbesonders was die Stimmung und das Licht angeht.
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Dominic
Veteran

15.08.10
23:38 Uhr
Irrelevanter Beitrag (anzeigen):

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laureola
Überläufer

16.08.10
05:28 Uhr
Irrelevanter Beitrag (anzeigen):

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Abalone
Gast

16.08.10
09:27 Uhr
Irrelevanter Beitrag (anzeigen):

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Fabu
Chefetage

16.08.10
14:04 Uhr
honsey schrieb am 15.08.10, 17:36 Uhr:

auf eine art und weise find ichs auch ein bisschen schrecklich, dass ein achtjähriger seine muse darin findet gestrandete segelboote in der einöde zu malen…

allerdings. ich kann beim besten willen nicht glauben, dass die motivwahl auf seinem eigenen mist gewachsen ist. aber egal, es gibt sicherlich unangenehmere aktivitäten, um bereits vor beginn der pubertät finanziell ausgesorgt zu haben. ;-)
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marx
Veteran

16.08.10
14:05 Uhr
Genau. Lieber Pinsel- als Straßenstrich. hörthört
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kathi
Veteran

16.08.10
14:58 Uhr
Ich kann mir schon vorstellen, dass die Motivwahl auf seinem eigenen Mist gewachsen ist: der Junge ist wohlbehütete 8 Jahre alt, seine Eltern bis vor ein paar Jahren soweit ich gelesen hab nicht grad sonderlich kunstinteressiert*, sie wohnen in einem kleinen ländlichen englischen Kaff und der Junge macht bei ein paar regionalen „Volkshochschulkursen“ mit und hat als Vorbild einen Landschaftsmaler aus der Region, dem er nacheifert. Das sind nicht grad die Impulse, um auf besonders abgefahrene und exzentrische Motive zu kommen. Nichtsdestotrotz hat er meiner Meinung nach in Sachen Technik, Farbwahl und Bildausschnitt ein sehr bemerkenswertes Talent. Mal abwarten, was passiert, wenn er älter wird und raus in die Welt zieht. -)


* ich revidiere meine Aussage, der Vater ist ja Kunsthändler. Aber wenn der z.B. auch vorwiegend Landschaftsmalerei im Angebot hat, sieht die Sache kaum anders aus. -)
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julie
Veteran

16.08.10
15:09 Uhr
Der Vater ist wohl Kunsthändler, aber vielleicht nicht für Gemaltes, denn SpOn sagt:

Der Kunsthändler und die Ernährungsberaterin waren überrascht, als ihr Junge im Alter von fünf Jahren das erste Mal um Stifte und Papier bat und im Urlaub in Cornwall ein technisch exzellentes Bild von Booten im Hafen zeichnete. Sie beschäftigten sich beide nicht mit Malerei, „daher ist es für uns schwierig zu wissen, was in seinem Kopf vorgeht“, sagt Michelle Williamson.
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