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Spongecate schrieb am 26.02.15, 23:21 Uhr:

aufgrund des bildes bin ich nicht in der lage, auch noch den link zu klicken. das langt, um mir den magen einmal komplett rumzudrehen.

Hier auch. Trotzdem kotze ich gerade im strahl… kotz
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Mister Ad
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Schon mal bei Amazon geguckt? Vielleicht wirst du dort fuendig.

 
Dazu übrigens Konstantin Wecker auf fb:
Herr Diekmann,
Sie twitterten gestern: „Politische Kampagne ist Grenzüberschreitung? Das hättet ihr mal Henri Nannen oder Augstein erzählen sollen!“
Man mag die beiden mögen oder nicht - sie waren Journalisten.
Sie sind hingegen nur der Herausgeber eines Schmierblattes.
Sie haben mit Nannen und Augstein so wenig gemein, wie ein Furz mit einem Sommerwind.
Es reicht! Die langjährige menschenverachtende Hetze der BILD gegen Griechenland hat mit der Selfie-Aktion „NEIN zu weiteren Milliarden für die gierigen Griechen“ ihren verabscheuungswürdigen Höhepunkt erreicht.
Nicht die Griechen sind gierig, sondern Ihre Zeitung ist gierig.
Gierig danach, die Menschen systematisch zu verdummen.
Liebe Griechen,
wir schämen uns für diese Zeitung.
Schon seit langem.
Und jetzt erst recht.

<3
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alter das grenzt ja schon an volksverhetzung brain
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Was meinst du mit „grenzt“?
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Sie haben mit Nannen und Augstein so wenig gemein, wie ein Furz mit einem Sommerwind.

love
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hanna schrieb am 27.02.15, 12:40 Uhr:

alter das grenzt ja schon an volksverhetzung brain

Dazu ganz interessant: Udo Vetter im Interview mit Vice
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mente schrieb am 27.02.15, 14:12 Uhr:

hanna schrieb am 27.02.15, 12:40 Uhr:

alter das grenzt ja schon an volksverhetzung brain

Dazu ganz interessant: Udo Vetter im Interview mit Vice

Der interviewte Strafrechtler hat natürlich vollkommen recht. Besonders mit dem Satz, der die eigentliche Kernaussage ist: »Das Problem, das die Autoren dieses Textes nicht verstehen, ist: Das Strafrecht ist kein Mittel der politischen Auseinandersetzung. Das Strafrecht ist immer nur ultima ratio.«

Bei aller Sympathie für Niggemeier und Co, es ist der falsche Weg.
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Wichtiger fand ich:
Auch wenn man vielleicht persönlich zu Recht empört ist: Man muss auch Dinge aushalten, die einem vielleicht nicht gefallen. Die Meinungsfreiheit kann sich ja nicht nur am Mainstream definieren, sondern an ihren Extremen. Sonst ist es ja keine Freiheit mehr.
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ach, das geht mir auf den sack, was man als vernünftiger mensch immer alles aushalten können soll.
ich bin auch nicht „empört“, ich bin entsetzt darüber, wie hier - mal wieder - mit dem feuer gespielt wird. ich werde jedenfalls nicht allzu verwundert aus der wäsche schauen, wenn in dortmund oder essen oder sonstwo demnächst eine tzatzikibude verwüstet wird.
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was bezweckt dieses drecksblatt eigentlich damit? ist es so schlimm mit der sinkenden leserschaft, dass sie sich in der aktuellen grundstimmung so viel davon versprechen? ich wüsste echt gern, was in deren köpfen vorgeht.
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Das wüsste ich auch gerne. Klar, die Bild ist ein easy target und mir persönlich ist diese generelle Anti-Springer-Folklore auch oftmals etwas zu wohlfeil. Aber an solchen Dingern wie dieser Anti-Griechen-Kampagne gibt es überhaupt nichts mehr schönzureden. Für mich ist das verantwortungslose Zündelei.

Auch wenn man vielleicht persönlich zu Recht empört ist: Man muss auch Dinge aushalten, die einem vielleicht nicht gefallen. Die Meinungsfreiheit kann sich ja nicht nur am Mainstream definieren, sondern an ihren Extremen. Sonst ist es ja keine Freiheit mehr.

Das ist in diesem Kontext halt kein besonders kluges Statement. Wir haben gerade diese Pegida-Welle erlebt, wo man sich quer durch die Republik mehr oder weniger verwundert die Augen rieb und sich fragte, warum die so viele Leute auf die Strasse kriegen und auf welchem Humus sowas wächst. Übrigens ein Thema, bei dem ich anfangs noch dachte, dass sich die Bild ausnahmsweise mal anständig positioniert – wenn sogar der unsägliche F.J. Wagner die Pegidas ausdrücklich als das bezeichnet, was sie sind, nämlich fremdenfeindliche Idioten. Es gab auch einige andere kritische Beiträge dazu in der Bild (wenn man das so sagen kann), aber die gleiche Bild fährt jetzt wieder diese widerliche Kampagne. Die Frage, ob die noch zu retten sind, ist da für mich eigentlich auch nur noch eine rhetorische. Da bleibt einem dann bloß noch Wecker zu zitieren oder besser noch Goldt.
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mac schrieb am 28.02.15, 00:37 Uhr:

Auch wenn man vielleicht persönlich zu Recht empört ist: Man muss auch Dinge aushalten, die einem vielleicht nicht gefallen. Die Meinungsfreiheit kann sich ja nicht nur am Mainstream definieren, sondern an ihren Extremen. Sonst ist es ja keine Freiheit mehr.

Das ist in diesem Kontext halt kein besonders kluges Statement.

Weil hier nicht die Meinungsäußerung als solche am Pranger steht, sondern eine ziemlich billige, pawlowsche Marketingmasche, nehm ich an. Insofern geb ich Dir recht, aber das ändert meiner Meinung nach nichts an der absoluten und dadurch kontextunabhängigen Gültigkeit dieses Statements. Notfalls müsste man anstelle der Meinungs- eben die Berufsfreiheit bemühen. Und die BILD ist, das muss ich als Titanic-Freund leider sagen, nicht das einzige Blatt, das so manche juristische Gratwanderung auf dem Rücken der Meinungsfreiheit unternimmt.

Um das klar zu stellen: Ich find die Aktion scheiße. Aber das ist ein freies Land, was ich schon irgendwie gut finde. Und ehrlich gesagt wundert mich, dass die nicht schon viel früher auf diese Viral-für-Rentner-Idee gekommen sind. hammer
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ganz undiskrimierend und niveauvoll seid ihr aber auch nicht.
ich kenne 2, 3 bildleser. die gehen voll klar. da schäm ich mich eher für pseudointelektuelle.
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Absolut, ich stimm euch beiden zu. Dass sich die Bild mit solchen Geschichten selbst immer wieder zum Drecksblatt macht, ist ja nur ein Teil der Wahrheit. Die selbstgerechte und überhebliche Kulturüberlegenheitsarroganz z.B. einer Süddeutschen ist der andere Teil und darüber kann ich mich beinahe auch täglich aufregen.
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Link zum Video

Awww, wie lieb, Merkel streichelt ein kleines Kind und lobt es, weil es sein Anliegen so fein vorgetragen hat.

Und nächste Woche schickt sie ihren fetten Wirtschaftsminister nach Teheran, wo er für die deutsche Industrie feine neue Geschäfte mit den dortigen Drecksmullahs anbahnen soll. Mit einem Regime, das nicht nur von Anfang an die Hisbollah im Libanon und die Hamas in Gaza, sondern auch Assad in Syrien unterstützt und die schon dafür sorgen werden, dass es auch in Zukunft nicht an zur Flucht gezwungenen Menschen mangeln wird. Ist Deutschland aber egal. Die Geschäfte laufen gut und stramme Asylgesetze halten den wirklich großen Flüchtlingsstrom ja doch einigermassen gut ab.
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Danke, mac. ^^
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Weshalb weint sie?
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Aber das wird doch klar in dem Video.
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Ah, jetzt. Das hatte sich mir Anfangs nicht erschlossen.
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mac schrieb am 16.07.15, 12:06 Uhr:


Link zum Video

Awww, wie lieb, Merkel streichelt ein kleines Kind und lobt es, weil es sein Anliegen so fein vorgetragen hat.

Und nächste Woche schickt sie ihren fetten Wirtschaftsminister nach Teheran, wo er für die deutsche Industrie feine neue Geschäfte mit den dortigen Drecksmullahs anbahnen soll. Mit einem Regime, das nicht nur von Anfang an die Hisbollah im Libanon und die Hamas in Gaza, sondern auch Assad in Syrien unterstützt und die schon dafür sorgen werden, dass es auch in Zukunft nicht an zur Flucht gezwungenen Menschen mangeln wird. Ist Deutschland aber egal. Die Geschäfte laufen gut und stramme Asylgesetze halten den wirklich großen Flüchtlingsstrom ja doch einigermassen gut ab.



jakuuub schrieb am 16.07.15, 12:38 Uhr:

www.indiskretionehrensache.de/2015/07/angela-merkel-fluechtling/


kotz

darauf fällt mir so garnichts ein.
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Dazu gehört auch noch das...

Wenig Aufmunterndes hat die Kanzlerin auch für den Jungen zu berichten, der offen erklärt, dass er homosexuell ist. Er fragt: „Warum werden homosexuelle Paare anders behandelt? Warum sind sie von Ehe und Adoption ausgeschlossen?“. Merkel dazu: „Die Ehe ist für mich die Verbindung von Mann und Frau.“ Das sei noch immer die Ansicht der Mehrheit. Wenn sich das ändern sollte, so würden sicherlich auch die Gesetze angepasst, erklärt Merkel und fragt in die Runde, ob denn alle für die Homo-Ehe seien. „Ja“, kommt es zurück. Die nachfolgende Generation scheint sich da einig zu sein.
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Ich bin mir sicher, ihr hättet alle richtig reagiert. ^^ Sie konnte in der Situation nur verlieren.
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Als ob es im Kern um ihre Reaktion ginge. Natürlich war sie überrumpelt und natürlich konnte sie da nur verlieren – weil es nun mal Scheißverhältnisse sind, in denen sie als politische Akteurin handelt und in denen das palästinensische Mädchen leben muß. Im Gegensatz zu dem Kind trägt Merkel aber Mitverantwortung und zwar große.
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mac schrieb am 16.07.15, 15:44 Uhr:

Als ob es im Kern um ihre Reaktion ginge.

Ich hatte die Aufregung um das Video so verstanden, ja.
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Mir geht es um deutsche Politik. Das Video regt mich nur mäßig auf.
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Hier ein Beitrag, der den Umgang mit den Bildern kritisch sieht und Merkel in Schutz nimmt.
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Flüchtlingsmädchen nimmt Kanzlerin in Schutz

„Sie hat zugehört und ihre Meinung dazugesagt und das finde ich auch in Ordnung. Ich werde mich erst mal damit abfinden und werde hoffen, dass das was bringt“
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Merkels Disconnect

Damit spiegelt sie ihr Verständnis ihres eigenen Jobs auf das Mädchen: Repräsentanz. Merkel muss repräsentieren, die Deutschen, den Staat und hier – das unmenschliche System der Flüchtlingspolitik. Und so glaubt Merkel ganz natürlich, dass es eben der Job ihres Gegenübers sei, die andere Seite zu „repräsentieren”. Es ist ein bisschen so, als ob Merkel Reem zu verstehen geben wollte: „Hey, wir sind doch beide Profis. Du hast das Flüchtlingsmädchen repräsentiert, ich das System. Das heißt ja aber nicht, dass wir Feinde sein müssen.„
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