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Amazonazi

News Gesellschaft
 
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Mister Ad
Werbung
Schon mal bei Amazon geguckt? Vielleicht wirst du dort fuendig.

 
krass! Ich mag nicht mehr bei amazon kaufen! kotz
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mein superzon ist deaktiviert und kaufen werde ich da, so lange sie es nicht ändern auch nicht.
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Editiert: 21.06.09, 14:48 Uhr
Ich dachte das haben die mittlerweile beendet. Ist aber nicht so!


schimpf Amazon verkauft den Kram zwar teilweise nicht mehr, aber bietet dem trotzdem noch ein Forum! Siehe hier und dort.


Was sie jedoch nocht verkaufen, ist dieses miese Werk. Jede einzelne Kundenrezension ist für sich schon grauenhaft. Revisionismus pur, sozusagen.

kotz Ich kauf da auch nichts mehr. Kackladen.

e:
Spoiler (anzeigen):

Ich hab die Supertopic-Partnerschaftstags mal aus den URLs entfernt. Wenn jemand von euch ein Buch kaufen will, fügt er sie bitte wieder ein. ouw hammer ouw
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Bei mir sind alle drei Links tot.
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Heftig starr

Die Links gingen vor einer Sekunde noch bei mir. Hab sie aufgerufen, ging, geschlossen und nochmal aufgerufen und dann gings nicht mehr.

E: Über die Suche kommt man noch auf die einzelnen Produktseiten.
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supertopic ist anscheinend sehr einflussreich starr
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Das liegt am Referer vermutlich:
  1. ?tag=supertopic07-21&ref=supertopic07-21&tag=supertopic07-21&ref=supertopic07-21
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Laesst man den weg, funktioniert der Link immer. Vielleicht eine Art Spamschutz?
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Vor über einem Jahr gab es dort auch Nazi-Actionfiguren. kotz
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marx schrieb am 21.06.09, 13:44 Uhr:

Bei mir sind alle drei Links tot.

Bei mir auch... aber als Demokrat durch und durch sträuben sich die Nackenhaare. Nicht weil Amazon solche Artikel im Angebot hat, sondern die Mentalität vieler Deutscher, die gleich nach „verbieten“ schreit. Dieser Komplex, ich nenne es mal so, tritt immer dann in Erscheinung, wenn in den Medien (Hier ein Kommentar) etwas über Nazis geschrieben steht.

Was für mich fehlt und das ist der Kern des Problems: Aufklärung!
Nicht nur in Deutschland... sondern weltweit.

Es ist Fakt, dass im Geschichtsunterricht mehr Zeit auf die Verbrechen (Was keine Schmälerung des geschehenen sein soll!) verwendet wird, als auf den Widerstand welcher sich in Deutschland zu dieser Zeit etabliert hat. In England wird dieser gleich gar nicht behandelt.

Zitat Voltaire:
„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“
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Also, ehrlich gesagt habe ich kein Problem damit, dass solche Bücher verkauft werden. Wir sind mündige Bürger, die mit jeglichen Informationen, die wir erhalten, umgehen können sollten. Ich will mich nicht nur in eine Richtung informieren können, sondern in alle - und daraus meine eigenen Schlüsse ziehen. Ohne Bevormundung und Tabuisierung.

Das einzige, was ich daran negativ sehe, ist der Punkt, dass die NPD dadurch Geld einnimmt. Bzw. der BND badmind
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Editiert: 21.06.09, 19:43 Uhr
Ich habe eine Idee, das BKA sollte die Artikel bei Amazon ueberwachen und gegenenfalls mit einer Weiterleitung auf eine Webseite, auf der zum Beispiel ein Stop-Schild oder sowas drauf ist versehen. So bekommt keiner mehr mit, dass es solche Werke gibt!

Was haltet ihr denn davon?

Man koennte vielleicht sogar eine E-Petition starten, oder so!
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hammer

Spoiler (anzeigen):

(das BKA tuschel)
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Abalone schrieb am 21.06.09, 14:17 Uhr:

Also, ehrlich gesagt habe ich kein Problem damit, dass solche Bücher verkauft werden. Wir sind mündige Bürger, die mit jeglichen Informationen, die wir erhalten, umgehen können sollten. Ich will mich nicht nur in eine Richtung informieren können, sondern in alle - und daraus meine eigenen Schlüsse ziehen. Ohne Bevormundung und Tabuisierung.

Word.

Es herrscht immer noch Meinungsfreiheit. So scheiße das ist, aber mit sowas müssen wir leben. Auch hier gilt wie immer: Man muss die Ursache bekämpfen, nicht die Symptome.
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Ball flach halten.
Nur weil die da irgendwelchen Nazibücher verkaufen wollt ihr da jetzt nichtmehr einkaufen?
Nazis tragen Levis Hosen, kauft ihr deshalb keine mehr?

marx schrieb am 21.06.09, 14:24 Uhr:

Es herrscht immer noch Meinungsfreiheit. So scheiße das ist, aber mit sowas müssen wir leben. Auch hier gilt wie immer: Man muss die Ursache bekämpfen, nicht die Symptome.

So siehts aus.
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Denis Welsch schrieb am 21.06.09, 14:28 Uhr:

Ball flach halten.
Nur weil die da irgendwelchen Nazibücher verkaufen wollt ihr da jetzt nichtmehr einkaufen?
Nazis tragen Levis Hosen, kauft ihr deshalb keine mehr?

marx schrieb am 21.06.09, 14:24 Uhr:

Es herrscht immer noch Meinungsfreiheit. So scheiße das ist, aber mit sowas müssen wir leben. Auch hier gilt wie immer: Man muss die Ursache bekämpfen, nicht die Symptome.

So siehts aus.

Die aktive Verbeitung von Revisionismus ist eine der Ursachen des Problems. Daher gibt es auch keinen Ball, der flach zu halten ist. Für das ungeschulte Auge ist nicht erkennbar, dass es sich hier um Lug und Trug handelt. Das ist die Wurzel des „So schlimm war Adolf doch gar nicht“-Problems.


Freie Meinungsaußerung Ja, Geld mit Nazischeiß verdienen: Nein. Das kann man von eine großen Einzelhandelsfirma doch erwarten!
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Irrelevanter Beitrag (anzeigen):

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Ich versteh euch nicht.
Was hat das denn mit Meinungsfreiheit zutun?

Amazon ist ein Unternehmen und kein Gesetzbuch. Und es steht diesem Unternehmen frei, was es verkaufen möchte und was nicht. Von verbieten ist hier doch überhaupt nicht die Rede.
Wenn Amazon Nazi Artikel verkauft ist das ein Statement. Und wenn es dann noch soweit geht, dass Naziparteien an Amazon verdienen, könnte man das als politische Handlung bezeichnen.

Meinungsfreiheit vogel
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Denis Welsch schrieb am 21.06.09, 14:28 Uhr:

Ball flach halten.
Nur weil die da irgendwelchen Nazibücher verkaufen wollt ihr da jetzt nichtmehr einkaufen?
Nazis tragen Levis Hosen, kauft ihr deshalb keine mehr?

der zusammenhang wird mir irgendwie nicht klar.
nazis tragen glatzen, soll ich mir meine ausfallenden haare wieder ankleben? ouw

der vergleich hinkt einfach. der müsste so gehen: levis verkauft jeans mit hakenkreuze drauf und rechtfertigt es dadurch, dass man eine breite masse an menschen ansprechen möchte.

meinungsfreiheit schön und gut, aber wenn man die wurzeln bekämpfen möchte, sollte man nicht den nährboden nehmen, den nazis haben, um neue nazis zu rekrutieren?
soll heißen: null toleranz für nazis und ihre literatur, meinungsfreiheit hin oder her. wir reden hier nicht von harmlosen kindergärtnerinnen, sondern von einer gruppe menschen, die anderen menschen ihre rechte berauben möchte und das notfalls mit gewalt.
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Malcolm schrieb am 21.06.09, 15:11 Uhr:

soll heißen: null toleranz für nazis und ihre literatur

Malcolm schrieb am 21.06.09, 15:11 Uhr:

wir reden hier ... von einer gruppe menschen, die anderen menschen ihre rechte berauben möchte und das notfalls mit gewalt.

^^
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ian schrieb am 21.06.09, 14:46 Uhr:

Die aktive Verbeitung von Revisionismus ist eine der Ursachen des Problems. Daher gibt es auch keinen Ball, der flach zu halten ist. Für das ungeschulte Auge ist nicht erkennbar, dass es sich hier um Lug und Trug handelt. Das ist die Wurzel des „So schlimm war Adolf doch gar nicht“-Problems.

marx schrieb am 21.06.09, 15:13 Uhr:

Malcolm schrieb am 21.06.09, 15:11 Uhr:

soll heißen: null toleranz für nazis und ihre literatur

Malcolm schrieb am 21.06.09, 15:11 Uhr:

wir reden hier ... von einer gruppe menschen, die anderen menschen ihre rechte berauben möchte und das notfalls mit gewalt.

^^

Probleme löst man nicht dadurch, dass man sie wegzensiert (siehe Zensursula und KiPo). „Bekämpfen“ kann man diese Ideologie nur dadurch, dass man sich ihr permanent stellt und die innere Unlogik und die Verworrenheit ihrer „Argumentation“ aufzeigt. Eine Zensur würdigt das halbdebile Gewäsch doch nur und verleiht ihm bei seinen Anhängern und potentiell Interessierten den Hauch eines begehrenswerten Geheimwissens - man schaue sich nur einmal den Status an den „Mein Kampf“ dank der unfreiwilligen PR durch die bayrische Staatsregierung erhalten hat. Zensur ist keine Lösung - schon gar nicht in einer Demokratie. Nicht verbieten sondern wiederlegen und blosstellen, darauf kommt es an.
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Okay, wir müssen das hier sicherlich etwas trennen. Tob hat Recht. Meinungsfreiheit hat mit dem Verkauf bei Amazon erstmal nichts zu tun. Wir verennen uns da gerade in zwei unterschiedliche Diskussionen.

Diskussion 1: Amazon verkauft Nazi-Scheiß. Das ist moralischer Bockmist. Wenn sie etwas auf sich halten würden, würden sie das Zeug aus dem Sortiment nehmen. Man darf es ihnen aber auch nicht verbieten, denn das wiederum wäre schon wieder sowas wie eine Art Zensur.

Diskussion 2: Nazis schreiben Bücher für Nazis. Das ist deren Recht. Und Rechte haben sie nunmal, auch wenn wir das alle Scheiße finden. Aber wenn wir anfangen zu sagen, alle haben Rechte nur die Nazis nicht, wo bleibt dann die Demokratie? Und was unterscheidet uns dann noch von „denen“?
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wer von euch würde für nazis eine website gestalten?
wer würde in der stadt in einem buchladen einkaufen in dem viel von solchen bücher ein extra regal hätten, vor dem immer zweifelhafte typen stehen würden?
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knarzen schrieb am 21.06.09, 14:08 Uhr:

Es ist Fakt, dass im Geschichtsunterricht mehr Zeit auf die Verbrechen (Was keine Schmälerung des geschehenen sein soll!) verwendet wird, als auf den Widerstand welcher sich in Deutschland zu dieser Zeit etabliert hat. In England wird dieser gleich gar nicht behandelt.
Kann ich nicht bestätigen. Weiße Rose, Anne Frank, Staufenberg... haben wir alles mehrmals behandelt. Also bitte nicht Verallgemeinern oder noch schlimmer, als Fakt darstellen.
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Heinrich schrieb am 21.06.09, 16:10 Uhr:

wer von euch würde für nazis eine website gestalten?
wer würde in der stadt in einem buchladen einkaufen in dem viel von solchen bücher ein extra regal hätten, vor dem immer zweifelhafte typen stehen würden?

planlos Willst du auf irgendwas hinaus? Ich denke es sollte klar sein, dass das hier wahrscheinlich keiner machen würde.
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marx schrieb am 21.06.09, 16:33 Uhr:

Heinrich schrieb am 21.06.09, 16:10 Uhr:

wer von euch würde für nazis eine website gestalten?
wer würde in der stadt in einem buchladen einkaufen in dem viel von solchen bücher ein extra regal hätten, vor dem immer zweifelhafte typen stehen würden?

planlos Willst du auf irgendwas hinaus? Ich denke es sollte klar sein, dass das hier wahrscheinlich keiner machen würde.

eben, also soll die handlung von amazon nicht verharmlost werden.
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Das verharmlost doch keiner. ouw
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Mit Amazon zum Amokläufer werden



Der Onlineversandhändler Amazon ist nicht bereit, seine Zusammenarbeit mit Spieleherstellern und die Verbreitung von gewaltverherrlichenden Killerspielen zu beenden. Auch nachdem der „Tagesspiegel“ die skandalöse Kooperation veröffentlicht hatte, verteidigte eine Sprecherin des Unternehmens sie gegenüber dem Handelsblatt: Man verkaufe ja keine verbotenen Spiele, ...
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