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Amazonazi

News Gesellschaft
 
Gut möglich gumbo
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Mister Ad
Werbung
Schon mal bei Amazon geguckt? Vielleicht wirst du dort fuendig.

 
update:

nach diversen beschwerden hat amazon thor steinar aus dem sortiment entfernt! -D
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kathi schrieb am 01.10.09, 16:10 Uhr:

..oder mangelnde kenntnis darüber, was sie da tun (kam in der vergangenheit ja auch häufiger vor, dass sich thor steinar in einkaufszentren einmieten konnte, weil die vermieter nichts über das label wussten).

öhm..ich muß auch erstmal lesen, was das für ein label ist. hör ich zum ersten mal..
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animal schrieb am 03.10.09, 21:00 Uhr:

kathi schrieb am 01.10.09, 16:10 Uhr:

..oder mangelnde kenntnis darüber, was sie da tun (kam in der vergangenheit ja auch häufiger vor, dass sich thor steinar in einkaufszentren einmieten konnte, weil die vermieter nichts über das label wussten).

öhm..ich muß auch erstmal lesen, was das für ein label ist. hör ich zum ersten mal..

ernsthaft jetzt?
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das weiss so gut wie niemand, der nicht irgendwelche linken freunde hat, die es einem mal geflüstert haben.-
Die meisten haben von Thor Steinar noch nie etwas gehört -)
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Echt jetzt? Die waren doch oft genug in den Zeitungen wenn wieder irgendwo dagegen protestiert wurde. Also ich habe keine besonders linken Freunde und kenne die Marke trotzdem.
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Also selbst wenn noch nie gehört, der Name allein sollte doch schon stutzig werden lassen, wenn man nicht ganz unbedarft ist. planlos
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Gestern erst wieder beim Tag der offenen Tür im sächsischen Landtag gesehen. Beim Stand der CDU.
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Auch gestern mitbekommen...

Warum müssen immer Menschen leiden, wenn in der westlichen Welt etwas funktionieren soll?
Nach außen hat es scheinbar immer gut funktioniert (Preise in Ordnung, Lieferung klappt, Support super, etc. ...) und innen werden Menschen mit falschen Versprechungen geködert um in der Amazon Galeere zu rudern.

Spoiler (anzeigen):

Man die scheinbar Guten (weil es für mich immer unsichtbar sehr gut funktioniert) haben immer Dreck am Stecken. Echt zum kotz.
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Zum kotz hm
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Okay, aber ... mal vom Verdienst ausgehend ... fahren Andere auch 30 km zur Arbeit, zahlen das aus eigener Tasche (nix mit Busshuttle) und verdienen weniger als 8,xx pro Stunde. So viel dazu.
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26,7 km ^^

aber mehr als 8,xx

glaub ich ouw
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Zitat eines Kommentars auf Facebook:

Ein wirklich toller Film von der ARD aber bevor man jetzt Amazon an den Pranger stellt, nur weil es sich hier um ein großes und weltweit bekanntes Unternehmen handelt sollte man sich erstmal die deutsche Gesetzgebung vor Augen führen, die es Zeitarbeitsfirmen ja erlaubt so mit Menschen umzugehn. Es gibt auch mehr als genügend kleine Unternehmen die das genau so handhaben und daran hat sich bis jetzt noch niemand gestört. Es handelt sich hier einfach nur um ein Unternehmen das sich an Praktiken bedient die bei kleinen Unternehmen nicht für Aufsehn sorgen und anscheinden „Gesellschaftlich“ sogar akzeptiert werden. Fazit wäre also bevor man zum öffentlichen Boykott von Amazon aufruft sollte man bei Netto, Penny, Real, Edeka usw. erstmal anfangen, denn diese Unternehmen leben schon seit Jahren nur von Leiharbeitern. Noch besser wäre natürlich das komplette verbot für Zeitarbeitsfirmen!!!
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es gibt seit ewigkeiten bauarbeiter, die in stahlcontainern bei weniger lohn nächtigen. das scheint auch normal zu sein.
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OK, dann ist ja alles gut. Weitermachen.
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zzz
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Ich find's allerdings jetzt auch ein bisschen albern, dass in meinem Umfeld viele Leute, die sich sonst in absolut keiner Weise für sowas interessieren mit großen „Amazon-Boykott“-Sprüchen kommen.
Ist ja schön und gut, dass jetzt auch mal eine Öffentlichkeit für sowas geschaffen wird, aber das ist doch wirklich kein Amazon-Thema... und so ein Boykott ist doch auch quatsch. Wenn es danach ginge, dürfte man doch schon seit Ewigkeiten keine Paketdienste mehr benutzen, keinen Discounter, nicht zu IKEA und genauso wenig bei Zalando oder sonstwas bestellen. Welcher der großen Namen (mit schönem Marketing-aufgeblasenem feelgood-Image) hat denn bitte nicht irgendwo Dreck am Stecken?

Ausbeutung gibt's nunmal selbst in Deutschland an jeder Ecke, das problem ist doch viel mehr die Gesetzeslage/Kontrolle als die nutznießenden Unternehmen? Wie soll man denn auch überhaupt Amazon boykottieren? Da kann es einem ja glatt passieren, dass man woanders bestellt und dann aber tatsächlich die Sachen doch aus Bad Hersfeld kommen, weil Amazon inzwischen so groß ist, dass sie nicht nur ihre Server, sondern auch ihre komplette Lagerinfrastruktur vermieten. Und was die Server betrifft, unterstützen wir vermutlich doch auch alle unwissentlich jeden Tag Amazon... ob nun die SpiegelTV-Videos auf Spiegel online, Pinterest, Shazam, AirBnb, die Liste der AWS-Referenzen ist riesengroß. Neee, neee... meiner Meinung wäre es natürlich schön, wenn so ein Großer da mal mit gutem Beispiel voran ginge (genauso wie in der Apple-Foxconn-Debatte), aber so wirklich dafür schuldig machen, auszunutzen was gesetzlich möglich ist, finde ich im Kapitalismus ziemlich schwierig. So traurig es auch ist, da mit soviel Desillusion heranzugehen...
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Wie gesagt, Aufmerksamkeit schaffen ist wichtig. Da wird hier an Amazon ein Exempel statuiert – was in Ordnung ist, wie ich finde, da jeder das Unternehmen kennt.

Richtig ist aber auch, dass eben darauf auch hingewiesen werden sollte in so einer Doku, dass es sich nur um ein Beispiel handelt und um keinen Einzelfall. Wenn auch nur in einem Satz, aber es sollte erwähnt werden.

So führt es unweigerlich zu Missverständnissen und zu einseitigen Beschuldigungen. Da hätte ich von der ARD etwas mehr „Aufklärung“ und Transparenz erwartet.
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Transparenz von Amazon wäre aber auch wünschenswert gewesen, denn sie wurden ja (laut Doku) oft genug auf die Probleme hingewiesen. Nun, wo es zu spät ist, äussern sie sich. Hört sich für mich an wie Textbausteine, immer noch ohne Wissen, dass es sich um Menschen und nicht um Busse handelt.

Zum Lesen:

“Über 7.700 festangestellte Mitarbeiter arbeiten in den deutschen Amazon-Logistikzentren, in der Weihnachtssaison stellen wir zusätzliche Amazon-Mitarbeiter saisonal befristet ein. Diese Mitarbeiter unterstützen uns, um die erhöhte Anzahl an Kundenbestellungen in Spitzenzeiten zu bewältigen. Gleichzeitig haben wir dadurch die Möglichkeit, potenzielle neue langfristige Mitarbeiter kennenzulernen und gemäß unserem zukünftigen Wachstum einzustellen. In absoluten Spitzenzeiten arbeiten wir darüber hinaus mit Zeitarbeitsfirmen zusammen.

Alle Mitarbeiter, die länger als ein Jahr in den Amazon-Logistikzentren in Deutschland arbeiten, verdienen über 10 € brutto pro Stunde; im ersten Jahr über 9,30 € brutto. Die in dem Beitrag erwähnten Mitarbeiter aus Spanien, die über eine Zeitarbeitsfirma im Logistikzentrum Bad Hersfeld beschäftigt wurden, verdienten bei einer 37,5 Stundenwoche 1.400 € brutto im Monat, in der Nachtschicht bei 32,5 Wochenstunden 1.500 Euro im Monat. Diese Beträge wurden per Vertrag auch dann bezahlt, wenn nicht die volle vertragliche Stundenzahl angefordert wurde.

Sicherheit hat oberste Priorität in unseren Logistikzentren. Wir nehmen die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Mitarbeiter sehr ernst und überprüfen externe Dienstleister, die die Unterbringung von Saisonkräften aus anderen Regionen verantworten, regelmäßig. Wichtig ist uns hier auch die Rückmeldung unserer Mitarbeiter: Wann immer Mitarbeiter Verbesserungen im Rahmen der Arbeitsbedingungen oder der Unterbringung vorschlagen, prüfen wir dies umgehend.

Amazon duldet keinerlei Diskriminierung oder Einschüchterung. Auch wenn das Sicherheitsunternehmen nicht von Amazon beauftragt wurde, prüfen wir derzeit selbstverständlich den von den Redakteuren gemachten Vorwurf bezüglich des Verhaltens des Sicherheitspersonals und werden umgehend geeignete Maßnahmen einleiten.

Unser Ziel ist es, Bestellungen unserer Kunden jederzeit schnell und zuverlässig auszuliefern. Wir wissen: Das geht nur mit zufriedenen Mitarbeitern - unabhängig davon, ob sie langfristig beschäftigt, saisonal angestellt oder uns über eine Zeitarbeitsfirma unterstützen. Sie können sicher sein, dass wir jedem Vorfall in unseren Logistikzentren und im Umfeld, der uns von Mitarbeitern zur Kenntnis gebracht wird, nachgehen und bei Bedarf umgehend Verbesserungen einleiten. Weitere Informationen zur Arbeit in unseren Logistikzentren finden Sie unter www.amazon.de/logistikzentren.“
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Von der Leyen verlangt Aufklärung von Amazon

Saisonkräfte bei Amazon werden überwacht und schikaniert, zeigte ein TV-Bericht. Die Arbeitsministerin lässt die Vorwürfe prüfen. Der Leiharbeitsfirma drohe Lizenzentzug.


http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-02/am...-der-leyen
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fabian schrieb am 16.02.13, 16:20 Uhr:

Ich find's allerdings jetzt auch ein bisschen albern, dass in meinem Umfeld viele Leute, die sich sonst in absolut keiner Weise für sowas interessieren mit großen „Amazon-Boykott“-Sprüchen kommen.
Ist ja schön und gut, dass jetzt auch mal eine Öffentlichkeit für sowas geschaffen wird, aber das ist doch wirklich kein Amazon-Thema... und so ein Boykott ist doch auch quatsch. Wenn es danach ginge, dürfte man doch schon seit Ewigkeiten keine Paketdienste mehr benutzen, keinen Discounter, nicht zu IKEA und genauso wenig bei Zalando oder sonstwas bestellen. Welcher der großen Namen (mit schönem Marketing-aufgeblasenem feelgood-Image) hat denn bitte nicht irgendwo Dreck am Stecken?

Ausbeutung gibt's nunmal selbst in Deutschland an jeder Ecke, das problem ist doch viel mehr die Gesetzeslage/Kontrolle als die nutznießenden Unternehmen? Wie soll man denn auch überhaupt Amazon boykottieren? Da kann es einem ja glatt passieren, dass man woanders bestellt und dann aber tatsächlich die Sachen doch aus Bad Hersfeld kommen, weil Amazon inzwischen so groß ist, dass sie nicht nur ihre Server, sondern auch ihre komplette Lagerinfrastruktur vermieten. Und was die Server betrifft, unterstützen wir vermutlich doch auch alle unwissentlich jeden Tag Amazon... ob nun die SpiegelTV-Videos auf Spiegel online, Pinterest, Shazam, AirBnb, die Liste der AWS-Referenzen ist riesengroß. Neee, neee... meiner Meinung wäre es natürlich schön, wenn so ein Großer da mal mit gutem Beispiel voran ginge (genauso wie in der Apple-Foxconn-Debatte), aber so wirklich dafür schuldig machen, auszunutzen was gesetzlich möglich ist, finde ich im Kapitalismus ziemlich schwierig. So traurig es auch ist, da mit soviel Desillusion heranzugehen...

Aber machst du es dir nicht zu einfach alles auf die Politik zu schieben? Klar wird man mit dem Boykott-Aufruf nicht die Welt retten. Aber die Vergangenheit hat schon öfter gezeigt, dass solche Aktionen wie aktuell gegen Amazon etwas bewirken. Es einfach hinzunehmen und zu sagen dass die anderen doch auch böse sind und die Welt sowieso schlecht und überhaupt ist mir zu wenig. Man muss sich ja nicht gleich bei Attac engagieren nur weil man sein Amazon-Konto löschen lässt.
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Aber da hat doch fabian irgendwie recht. Was bringt das Amazon-Konto löschen wenns beim nächsten Versandhändler genau so läuft?! Der freut sich über die ehemaligen Amazonkunden mehr Kunden, braucht natürlich auch mehr Mitarbeiter um der Sache Herr zu werden und nutzt die gesetzlichen Möglichkeiten.

Ergebnis: Dasselbe in Grün.
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problematisch ist für mich weniger die einstellung von leiharbeitern, da sehe ich wenig alternativen bei saisongeschäften. vielmehr der umgang mit den menschen, die bewachung etc. das wundert mich viel eher, dass das so rechtlich möglich ist.
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wer deswegen bei amazon et al bestellt, weils „billiger ist“, braucht sich nicht zu wundern .. irgendwer zahlt immer die rechnung.

/klugscheiß
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osbow schrieb am 18.02.13, 10:37 Uhr:

fabian schrieb am 16.02.13, 16:20 Uhr:

Ich find's allerdings jetzt auch ein bisschen albern, dass in meinem Umfeld viele Leute, die sich sonst in absolut keiner Weise für sowas interessieren mit großen „Amazon-Boykott“-Sprüchen kommen.
Ist ja schön und gut, dass jetzt auch mal eine Öffentlichkeit für sowas geschaffen wird, aber das ist doch wirklich kein Amazon-Thema... und so ein Boykott ist doch auch quatsch. Wenn es danach ginge, dürfte man doch schon seit Ewigkeiten keine Paketdienste mehr benutzen, keinen Discounter, nicht zu IKEA und genauso wenig bei Zalando oder sonstwas bestellen. Welcher der großen Namen (mit schönem Marketing-aufgeblasenem feelgood-Image) hat denn bitte nicht irgendwo Dreck am Stecken?

Ausbeutung gibt's nunmal selbst in Deutschland an jeder Ecke, das problem ist doch viel mehr die Gesetzeslage/Kontrolle als die nutznießenden Unternehmen? Wie soll man denn auch überhaupt Amazon boykottieren? Da kann es einem ja glatt passieren, dass man woanders bestellt und dann aber tatsächlich die Sachen doch aus Bad Hersfeld kommen, weil Amazon inzwischen so groß ist, dass sie nicht nur ihre Server, sondern auch ihre komplette Lagerinfrastruktur vermieten. Und was die Server betrifft, unterstützen wir vermutlich doch auch alle unwissentlich jeden Tag Amazon... ob nun die SpiegelTV-Videos auf Spiegel online, Pinterest, Shazam, AirBnb, die Liste der AWS-Referenzen ist riesengroß. Neee, neee... meiner Meinung wäre es natürlich schön, wenn so ein Großer da mal mit gutem Beispiel voran ginge (genauso wie in der Apple-Foxconn-Debatte), aber so wirklich dafür schuldig machen, auszunutzen was gesetzlich möglich ist, finde ich im Kapitalismus ziemlich schwierig. So traurig es auch ist, da mit soviel Desillusion heranzugehen...

Aber machst du es dir nicht zu einfach alles auf die Politik zu schieben? Klar wird man mit dem Boykott-Aufruf nicht die Welt retten. Aber die Vergangenheit hat schon öfter gezeigt, dass solche Aktionen wie aktuell gegen Amazon etwas bewirken. Es einfach hinzunehmen und zu sagen dass die anderen doch auch böse sind und die Welt sowieso schlecht und überhaupt ist mir zu wenig. Man muss sich ja nicht gleich bei Attac engagieren nur weil man sein Amazon-Konto löschen lässt.

Ok, einfach „nur“ auf die Politik schieben will ich das damit auch nicht. Am Ende hat man als Konsument natürlich eine gewisse Macht... Allerdings hatte ich eben den Eindruck, viele Leute würden verkennen, dass das Amazon-Ding eben nur EIN greifbares Beispiel ist und es a) leider uuunzählige andere gibt und b) es bei einem derart großen Unternehmen kaum möglich ist als eine Hand voll deutscher Kontolöscher etwas zu bewirken – sondern das eben eher eine politische Frage und alles nicht nur legal sondern gängige (und bekannte) Praxis ist.

Übrigens hostet auch 9GAG auf Amazon...
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fabian schrieb am 18.02.13, 13:32 Uhr:



Am Ende hat man als Konsument natürlich eine gewisse Macht...

Ja, hat er.

Aber ich komplett bei dir wenn es darum geht dass sich natürlich grundlegend was ändern muss. Aber ich bin mir sicher, dass durch solche vereinzelte Aktionen etwas passiert. Die Unternehmen stehen mehr in der Öffentlichkeit und in der Kritik. Auch wenn nur ein Bruchteil der Bevölkerung Ihre Schlüsse aus so einer Aktion ziehen ist es allem besser als es einfach so hinzunehmen.
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Auch wenn animal sich jetzt velleicht wieder aufregt: Das ist ein Systemproblem lol2 und die tatsächlichen Folgen der Politik seit der Wende, seit Währungsunion und erst Recht seit der Agenda 2010 werden immer noch von zu vielen Menschen kleingeredet, ignoriert und verdreht. Da ist solch ein Umgang mit Arbeitskräften auf dem schönen, neuen reformierten und liberalisierten Arbeitsmarkt nur ein Teil einer viel größeren Gesamtproblematik.
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wieso sollte ich mich jetzt aufregen?
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alexxxus schrieb am 18.02.13, 14:05 Uhr:

Auch wenn animal sich jetzt velleicht wieder aufregt: Das ist ein Systemproblem lol2 und die tatsächlichen Folgen der Politik seit der Wende, seit Währungsunion und erst Recht seit der Agenda 2010 werden immer noch von zu vielen Menschen kleingeredet, ignoriert und verdreht. Da ist solch ein Umgang mit Arbeitskräften auf dem schönen, neuen reformierten und liberalisierten Arbeitsmarkt nur ein Teil einer viel größeren Gesamtproblematik.

das stimmt aber warum ...seit der wende? meinst du ohne der wende gäbe es die probleme nicht?
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