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Gauck
Editiert: 12.06.10, 22:02 Uhr
…muss Bundespräsident werden.
Hier noch mal das 15minütige Gespräch in der ARD bei „Farbe bekennen“
sehr sympathisch.
der sagt auch was wenn er redet.
schön mal die beiden webseiten von wulff und gauck zu vergleichen!
der sagt auch was wenn er redet.
schön mal die beiden webseiten von wulff und gauck zu vergleichen!
Gauck hat viel Charisma. Ein Mann des Volkes. Wirklich schade 
Jetzt ist es halt ein geleckter Schwarzer. Ein Mann der Wirtschaft... Nicht unbedingt das, was einen Bundespräsidenten ausmacht. Aber ich hoffe er hält wenigstens was seine politische Arbeit verspricht
Jetzt ist es halt ein geleckter Schwarzer. Ein Mann der Wirtschaft... Nicht unbedingt das, was einen Bundespräsidenten ausmacht. Aber ich hoffe er hält wenigstens was seine politische Arbeit verspricht
Wer ists geworden? Jemand gutes? Jemand der mal lächelt?
Edit: Oh...
Sicher, dass man das so sagen darf?
Edit: Oh...
caZpa schrieb am 30.06.10, 21:50 Uhr:
Jetzt ist es halt ein geleckter Schwarzer.
Sicher, dass man das so sagen darf?
die linken sind's schuld, weil man ihnen das förmchen weggenommen hat und nicht hat mitspielen lassen.
ich finds auch eine farce. aber wenigstens hat dieses ganze hickhack der merkel trotzdem geschadet. wer mit einer deutlich mehrheit von 644 stimmen ins rennen geht und „nur“ 623 davon braucht, aber tortzdem die wahl erst im 3. wahlgang gewinnt … das ist echt ein zeichen dafür, dass nicht wirklich alle mit der jetzigen politik zufrieden sind.
die linke ist sowieso nicht regierungs- oder politikfähig. kotzt mich echt ein wenig an. aber deren schatten ist halt so riesig gewesen, dass sie nicht drüber springen konnten. wie bogus sagte: gauck weiss über alle bescheid
die linke ist sowieso nicht regierungs- oder politikfähig. kotzt mich echt ein wenig an. aber deren schatten ist halt so riesig gewesen, dass sie nicht drüber springen konnten. wie bogus sagte: gauck weiss über alle bescheid
Die linken Linken sind sooo dämlich..
Und die eigentliche Frage ist ja, wo bleibt die Vertrauensfrage?
Außerdem sollte man gegen die Merkel eine Verfassungsklage bestreben, weil Sie die Bundespräsidentenwahl mit parteilichen Interessen und Vereinbarungen verbunden hat.
Aber jetzt ist sie ja erstmal in Südafrika... das scheint sowieso ihr Regierungsinhalt schlechthin zu sein.
Und die eigentliche Frage ist ja, wo bleibt die Vertrauensfrage?
Außerdem sollte man gegen die Merkel eine Verfassungsklage bestreben, weil Sie die Bundespräsidentenwahl mit parteilichen Interessen und Vereinbarungen verbunden hat.
Aber jetzt ist sie ja erstmal in Südafrika... das scheint sowieso ihr Regierungsinhalt schlechthin zu sein.
Wen interessiert schon dieser Bundespräsi... hat eh nix zu melden.
IMHO wieder nur ein politischer Dünnschiss um dem devoten Volk das noch verbliebene bisschen Hirn zu verkleistern und damit von den wirklich wichtigen Themen abzulenken.
Politik
IMHO wieder nur ein politischer Dünnschiss um dem devoten Volk das noch verbliebene bisschen Hirn zu verkleistern und damit von den wirklich wichtigen Themen abzulenken.
Kaihawaii schrieb am 01.07.10, 03:03 Uhr:
Wen interessiert schon dieser Bundespräsi... hat eh nix zu melden.
Editiert: 01.07.10, 09:59 Uhr
Ich habe bisher noch kaum ueberzeugende argumente wahrnehmen koennen, was genau die linke falsch gemacht haben soll. das sie im 1. und 2. wahlgang an ihrer kandidaten festgehalten haben, ist logisch und richtig. das drittrundenaus ist aber angreifbarund im dritten, standen ihnen (war der nazi noch verfuegbar?) dann wulff, gauck oder enthaltung zur verfuegung. wissend, dass enthaltung dann wahrscheinlich cdu/csu/fdp/spd/gruene + sonstige allein ueber den bundespraesidenten entscheiden laesst. dort sind die mehrheitsverhaeltnisse dann halt fuer die cdu/csu/ftp
wulff oder gauck, von der perspektive der linken ist das einerlei. beides konservative, der eine mit ein einer grossen biografie und einer starken position, die einen wissen laesst, was einen erwartet. er waere ein mann, dessen entscheidung fast unabhaengig von parteienpolitik faellen wuerden. aber nach seinen ueberzeugungen (und es sagt einiges, dass auch die cdu/csu ueber eine nominierung nachgedacht hat, wer wuerde den linken vorwerfen nicht den mann der cdu unterstuetzt zu haben?)
gauck ist ein guter mann, allerdings ist er definitiv nicht die mitte, als die er oeffentlich durch spd & gruene & medien dargestellt wird.
wulff ist dagegen, ein parteipolitischer mann, der sicher auch ein wenig getan hat, allerdings mehr von seiner aussendarstellung lebt als von einem historischen podest. konservativer und enger an die berliner machtpolitik gebunden. sicher haben bei der nominierung parteiinteressen mitgespielt, aber das ist nicht die frage.
den linken wird vorgeworfen, unfaehig zu sein, in einem politischen system zu funktionieren, da sie sich nicht mit dem kompriss wulff/gauck eingelassen haben. (ja, ihre enthaltung bedeutet wulff wins).
beide kandidaten sind ihren vorstellungen nach, keine guten repraesentaten, da sie meinungen vertreten, die im vollen gegensatz zu der idee der linken stehen.
jetzt wird ihnen kaderbildung vorgeworfen. dem vorwurf wuerde ich gerne der cdu/csu/ftp machen.
die linke hat sich entschieden, die bundespraesidentenwahl nicht als frage zwischen
GAUCK vs. WULFF
zusehen, sondern ob sie einen der beiden zum praesidenten waehlen moechte. mochte sie nicht, so what. so zu entscheiden, bedeutet nicht von einer entfernten utopie zu traeumen, sondern zu sagen, etwas laeuft falsch nach ihrer sicht, wenn diese beiden am ende dranstehen.
eine gauck wahl der linken waere beachtenswert und klasse gewesen, da dass ihrerseits ein extremes zeichen der oeffnung gewesen waere, aber nur vorstellbar als kompromissangebot an rot-rot-gruen und nicht pro-gauck und wird nicht herumgerufen, dass parteipolitische spielereien draussen bleiben sollen? es waere ein toller schritt gewesen, allerdings frage ich mich, ob spd&gruene diesen verstanden haetten.
das eigentliche problem ist doch, dass es keine linke figur gibt. deren position und argumentation sich nicht der laecherlichkeit preis gibt und auch lose von parteidenken formulieren kann. und trotzdem respekt im politischem forum hat. das ist deutlich geworden. die linke hat sich in eine parteiendiskussion druecken lassen und ist da nicht mehr rausgekommen, weil sie sie angenommen haben. das es diese figur nicht gibt, hat nichts damit zu tun, dass positionen der linken nicht vertretbar waeren
die linke war vielleicht taktisch dumm, mehr nicht
die verantwortung fuer diesen qutsch koennen sich alle parteien gleich anheften
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viele medien sehen eine staerkung der demokratie als resultat der wahl. die spd/gruene koennen sich aergern, dass gauck nicht gewaehlt wurde, allerdings nicht das ihr kandidat nicht gewaehlt wurde. einerseits ist die 'demokratie' vielleicht gestaerkt worden, da ihr eigentliches ziel mal wieder in die oeffentlichkeit gerueckt wurde. da sie einen politische figur gewonnen hat, herrn gauck, dessen stimme hoffentlich weiter zu hoeren ist ohne den stempel ex-bundespraesidentenkandidat.
allerdings hat diese wahl, auch viele fragen zur generellen politischen form verschleiert, die jetzt vielleicht aufgearbeitet werden koennen.
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in the end, not that big of a think, mattheaus said
(aber die parteitwitterern nach der wahl zu lesen, frage ich mich auch, ob die spd & gruene nicht einen haufen vollidioten in ihren reihen hatten. so stumpfe aussagen hab ich selten gehoert. mindestens halb soviele wie die linke!)
die wahl war doch eine farce, warum einigen einen strick draus knoten und nicht allen dort

