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Petitionen

News Online
 
Ich mach mal ein allgemeines Thema auf, in welchem ihr auf aktuelle Petitionen hinweisen könnt.

Momentan läuft eine Petition, die verhindern will, dass wieder ein Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung (aufgrund einer EU-Richtlinie) erlassen wird. Es sind nur noch wenige Tage übrig und es fehlen noch ganze 37.000 Stimmen hm

https://epetitionen.bundestag.de/index.p...tion=17143
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Immer noch aktuell:

“Wurst 360″, die Online-Petition für Belagtransparenz.

()

http://www.wurstblog.de/aufschnitt/onlin...-wurst-360 ()
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Nochmals für alle die noch nicht haben!! Nur noch 5 Tage.

Petition gegen Vorratsdatenspeicherung

http://www.zeichnemit.de/ ()
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nilsson schrieb am 08.09.11, 11:43 Uhr:

Seltsam, dass bei solchen Petitionen niemand fragt, was mit den Daten noch alles passiert.
https://epetitionen.bundestag.de/index.p...ction=data
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ouw Was ich und bullitt gepostet haben, ist eine offizielle, an den deutschen Bundestag gerichtete Petition - Zeichnung läuft auf den Servern des Bundestages ouw

Wenn dir der Inhalt einer Petition nicht zusagt, dann zeichne nicht. Ganz einfach.
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Horst schrieb am 03.09.11, 11:18 Uhr:

Immer noch aktuell:

“Wurst 360″, die Online-Petition für Belagtransparenz.

()

http://www.wurstblog.de/aufschnitt/onlin...-wurst-360 ()

Gegen Vorratsbratenspeicherung bin ich dabei.
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nilsson schrieb am 08.09.11, 12:30 Uhr:

Abalone schrieb am 08.09.11, 12:17 Uhr:

nilsson schrieb am 08.09.11, 11:43 Uhr:

Seltsam, dass bei solchen Petitionen niemand fragt, was mit den Daten noch alles passiert.
https://epetitionen.bundestag.de/index.p...ction=data

Mir gehts nicht um diesen ganzen Google-Facebook-Datenschutz-Shizzle sondern darum, dass sonst immer über Google & Facebook geschimpft wird, aber gleichzeitig jede Petition, die einem unter die Nase gehalten wird, ohne mit der Wimper zu zucken unterzeichnet wird.

Egal, gehört nicht hierher. Weitermachen.

Im Gegenteil, dein Einwand ist schon ok und das gehört dazu (oder entsprechender Thread?).
Nur, erstens, muss man irgendwo anfangen und das demokratische System benutzen (noch ein viel weiterführendes Thema ouw) und zweitens wundere ich mich über sonst unkritische Mitmenschen, die bei solchen Aktionen plötzlich den kritischen Bürger rauskehren, aber nix gegen Biometrieerfassung, Bundeswanze etc. einzuwenden haben. Und dein Beitrag geht in diese Richtung. Korrigiere mich, wenn ich falsch liege. -) Ich will nix über einen Kamm scheren.

Spoiler (anzeigen):

Hier ist in letzter Zeit sowieso zuviel Harmonie.

Spoiler (anzeigen):

Sorry, bin heute etwas auf Revolution Krawall gebürstet.
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Faaaaalsch! D

Ich wollte mit meinem Kommentar nur diesen Sachverhalt rauskramen.
Und genauso dämlich ist es, solche Sachen zu kritisieren und dann, wie du sagtest, jeden anderen scheiß wie eben Biometrieerfassung etc. mitmachen / gutheißen.

Ich selbst würde mich zwar informieren bzw. mir erklären lassen, von wem die Petition kommt, aber trotzdem habe ich generell nichts dagegen.

Auf der anderen Seite vertrau ich meine Daten ja auch Google und Facebook und Apple an und hab keine schlaflosen Nächte, weil ich nicht weiß, was damit passiert. Denn ich glaube da auch weiterhin nicht, dass die drei meine Daten sonst wohin verticken.

So und nun: Petition frei!
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five
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Bevor alles wild durcheinander geworfen wird: zumindest grob differenzieren.

:: der Staat, der alles über seine Bürger wissen will
:: die Firmen, die alles über ihre Kunden und v.a. Nichtkunden wissen wollen

Meiner Meinung nach bringt generelles data mining beider nicht viel, wenn nicht sogar nada.
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Übrigens: 10.09.2011

http://blog.freiheitstattangst.de/
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Zum Thema Data Mining / Datenschutz / Zensursula etc. empfehlen sich auch die diversen CCC Podcasts. Mit wechselnder Qualität, aber allemal horizonterweiternd.
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Pogel schrieb am 08.09.11, 14:31 Uhr:

Zum Thema Data Mining / Datenschutz / Zensursula etc. empfehlen sich auch die diversen CCC Podcasts. Mit wechselnder Qualität, aber allemal horizonterweiternd.

Absolut.

Ebenso Alternativlos mit Fefe und Frank.

Spoiler (anzeigen):

Mein persönliches Lieblingsthema ist aber die Kommunikation unter U-Booten.
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BUMP
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Noch 16 Stunden... knapp 7500 fehlen noch.
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das klappt. noch ca. 10 stunden und es fehlen nur noch 1715 Mitzeichnungen.

jump
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durch.
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Wer hat gewonnen?
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Mighty Mike schrieb am 14.09.11, 19:01 Uhr:

Blablabla?
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Aus aktuellem Anlass:
https://epetitionen.bundestag.de/index.p...35;sa=sign

Rentenversicherungspflicht für Selbstständige und Freiberufler.
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Ich bin für eine gewisse „Schonzeit“, so dass die Beiträge nicht gleich vom ersten Tag an verpflichtend sind. Oder eine feinere Staffelung der Beiträge. Irgendwie muß man als Existenzgründer ja erstmal auf die Beine kommen.

Grundsätzlich halte ich die Versicherungspflicht aber nicht für falsch. Ich bin mir nicht sicher, ob allen Unterzeichnern vollends klar ist, worum es geht.

Auszug aus dem Petitionstext:

Grundsätzlich stellt ein staatlicher Zwang zum Abschließen einer Versicherung einen erheblichen Eingriff in die persönliche Lebensgestaltung und wirtschaftliche Freiheit der Bürger dar. Wer sich selbstständig macht, entscheidet sich häufig bewusst dafür, in besonderem Maße Eigenverantwortung zu übernehmen und eben nicht staatlich bevormundet zu werden.


Das klingt ja ganz toll und erwachsen, hat dann aber auch konsequent zu gelten – auch nach der erwerbstätigen Zeit. Ich hoffe, dass die Leute tatsächlich entsprechend privat vorsorgen. Wer nichts tut und sich dann am Ende doch in die Schlange stellt, um staatliche Hilfe zu bekommen, verursacht dann umso höhere Kosten.

Das Dilemma ist doch das: wer den Beitrag für die Rentversicherung nicht aufbringen kann, wird wohl auch kein Geld für die private Vorsorge haben. Zumindest das sollte man sich bewusst machen.
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Editiert: 14.05.12, 15:27 Uhr
wenn ich jetzt anfange, auch noch in die staatliche rentenversicherung einzuzahlen, bekomme ich am ende weitaus weniger raus. weniger, als wenn ich mein geld unter das kopfkissen lege.

im übrigen bekommt man als selbstständiger, es sei denn das gesetzt hätte sich inzwischen verändert, keine hilfe vom staat. da braucht man sich auch nicht in die schlange zu stellen. ich weiss, wovon ich rede, das ist aber ein anderes thema.

sinnvoll wäre es, wenn man entweder das eine oder das andere machen müsste. kann ich also beweisen, dass ich vorgesorgt habe, bin ich befreit, kann ich es nicht, muss ich einzahlen. so scheint ja auch der plan zu sein.

was mich aber wiederum ärgert, denn dann muss man dem staat wieder seine gesamten finanziellen verhältnisse vorlegen.
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möglicherweise bin ich eher die ausnahme, die die regel bestätigt, aber ich habe mich nur halbwegs freiwillig für die freiberuflichkeit entschieden, und ich habe zwar eine private vorsorge, aber die kostet mich nicht > 300 euro im monat, das könnte ich mir neben meiner krankenkasse und wegbleibenden einnahmen, wenn ich mich dann doch mal ein paar tage erholen will, nicht leisten. der grundgedanke bei der ganzen geschichte ist sicher kein falscher, aber die maßnahme halte ich nicht für gut, zumal es dann doch auch wieder fraglich ist, ob und wie viel ich von dem geld jemals wieder sehe, wenn ich das jetzt einzahle.
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ja war klar. erst das „gemeinschaftliche prinzip“ kaputtreden und dann die leute zur vorsorge zwingen, die dann natürlich ihr geld dann den privaten geben, welches sie dann – oh wunder – wenn überhaupt nur zum teil ausbezahlt bekommen. lobbyistenpack, elendes. /polemik

ich würde schon etwas in einen gemeinschaftstopf zahlen. die idee, nur für sich selbst vorzusorgen ( privat) ist doch bescheuert. das funktioniert nicht. auch für die anbieter würde sich das nicht lohnen.

ausserdem fliegt hier mal wieder etwas halbgares herum. keiner weiss genaues. alle sind empört. wo kommt das schon wieder her? gute kommunikation: wie schwer kann es sein?

ganz grundsätzlich gilt aber: dieses „herumdoktorn“ am siechen system ist mittlerweile wirklich peinlich. da muss mal was grundsätzlich neues her. grundeinkommen galore! )
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klick schrieb am 14.05.12, 15:45 Uhr:

grundeinkommen galore!

ja
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moyashi schrieb am 14.05.12, 15:20 Uhr:

im übrigen bekommt man als selbstständiger, es sei denn das gesetzt hätte sich inzwischen verändert, keine hilfe vom staat. da braucht man sich auch nicht in die schlange zu stellen. ich weiss, wovon ich rede, das ist aber ein anderes thema.

du hast mich nicht verstanden. wenn du im alter nix hast, bist du auf grundsicherung angewiesen. das meinte ich.
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