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Petitionen
klick schrieb am 14.05.12, 15:45 Uhr:
ja war klar. erst das „gemeinschaftliche prinzip“ kaputtreden und dann die leute zur vorsorge zwingen, die dann natürlich ihr geld dann den privaten geben, welches sie dann – oh wunder – wenn überhaupt nur zum teil ausbezahlt bekommen. lobbyistenpack, elendes. /polemik
ich würde schon etwas in einen gemeinschaftstopf zahlen. die idee, nur für sich selbst vorzusorgen (→ privat) ist doch bescheuert. das funktioniert nicht. auch für die anbieter würde sich das nicht lohnen.
ausserdem fliegt hier mal wieder etwas halbgares herum. keiner weiss genaues. alle sind empört. wo kommt das schon wieder her? gute kommunikation: wie schwer kann es sein?
ganz grundsätzlich gilt aber: dieses „herumdoktorn“ am siechen system ist mittlerweile wirklich peinlich. da muss mal was grundsätzlich neues her. grundeinkommen galore!
Union und FDP wollen die steigenden Strompreise nutzen, um die Energiewende auszubremsen. Dabei sind sie selbst für einen zentralen Preistreiber verantwortlich: Immer mehr Unternehmen werden von der EEG-Umlage befreit. Damit muss Schluss sein!
Ich habe gerade einen Appell für eine gerechte Verteilung der Kosten der Energiewende unterzeichnet. Unterzeichne auch Du den Appell von Campact, der Deutschen Umwelthilfe und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband:
https://www.campact.de/EEG-Ausnahmen-Aktion
Monitor-Beitrag über ein Vorhaben der
http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2...asser.php5
Petition dagegen:
http://www.right2water.eu/
EU, Wasser zu privatisieren
:http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2...asser.php5
Petition dagegen:
http://www.right2water.eu/
✓
//e: in dem zusammenhang vielleicht auch gut zu wissen was für probleme das mit sich bringen kann. → klick
//e: in dem zusammenhang vielleicht auch gut zu wissen was für probleme das mit sich bringen kann. → klick
Hat da jemand mehr Infos wer dahinter steht bevor ich da meine kompletten Daten als Pflichtangaben hinterlasse?
Bei uns wurden dieses Jahr die Stadtwerke (von denen ich immer die Rechnung fürs Wasser bekommen habe) in eine GmbH umfirmiert. Also mehr oder weniger privatisiert.... oder?
alexxxus schrieb am 05.01.13, 12:38 Uhr:
Hat da jemand mehr Infos wer dahinter steht bevor ich da meine kompletten Daten als Pflichtangaben hinterlasse?
Da hatte ich auch kurz gezögert. Dann dachte ich mir: „Ach, Scheiß drauf!“.
klick schrieb am 05.01.13, 13:03 Uhr:
Nicht zwingend, es auch GmbHs in öffentlicher Hand.
wie ich gerade gelesen habe 59% die Stadt, 41% EnBw... habe trotzdem ein ungutes Gefühl.
alexxxus schrieb am 05.01.13, 12:38 Uhr:
Hat da jemand mehr Infos wer dahinter steht bevor ich da meine kompletten Daten als Pflichtangaben hinterlasse?
Lies doch einfach mal die About-Seite. Da findet sich eine Liste mit allen Namen der Komitee-Mitglieder, u.a. Christian Meidlinger (österreichischer Politiker in der SPÖ), der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske, den Rest dann eben mal googlen (bspw. Pedro Arrojo Agudo, wenn ich den spanischen Wiki-Artikel richtig verstehe, Doktor der Physik und Professor für Wirtschaftsanalyse, beschäftigt sich seit 15 Jahren mit Wasserwirtschaft), etc.pp..
Bzw. die FAQ:
Was ist eine Europäische Bürgerinitiative (EBI)?
Die Europäische Bürgerinitiative ist seit dem 1. April 2012 ein neues Instrument der partizipatorischen Demokratie in Europa. Die BürgerInnen verfügen mit der EBI über die Möglichkeit, ein bestimmtes Thema auf die europäische politische Agenda zu setzen. Hierzu müssen eine Million Unterschriften aus mindestens sieben unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten gesammelt werden. Die Europäische Kommission will damit erreichen, dass die BürgerInnen eine aktivere Rolle in den europäischen politischen Prozessen übernehmen.
Wer organisiert eine Europäische Bürgerinitiative?
Eine EBI muss von mindestens sieben Personen aus sieben unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten organisiert werden. Diese Gruppe wird als Bürgerausschuss bezeichnet. Unser Bürgerausschuss besteht in erster Linie aus VertreterInnen von Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes. Der Europäische Gewerkschaftsverband für den öffentlichen Dienst EGÖD setzt sich schon seit langer Zeit dafür ein, den Zugang zu sauberem Wasser als Menschenrecht anerkennen zu lassen. Diese EBI ist eine wichtige Maßnahme, um dieses Recht gesetzlich zu verankern.
„Ich werde 10 Euro für eine von 23 neuen Überwachungskameras im Bundestag spenden...“
Der Bundestag will am 01.02.2013 ein Beschäftigtendatenschutzgesetz beschliessen, durch welches eine Ausweitung der offenen Videoüberwachung am Arbeitsplatz ermöglicht werden soll.
Da die Bundestagsabgeordneten die Angestellten des Volkes, also unserer aller Arbeitnehmer sind, ist nach positivem Entscheid des Bundestages über das Beschäftigtendatenschutzgesetz (http://www.bundestag.de/dokumente/textar...) endlich auch eine erweiterte, offene Videoüberwachung im Bundestag incl. Streaming ins Internet möglich und soll mit dem hier gesammelten Geld ermöglicht werden.
protten schrieb am 01.02.13, 13:16 Uhr:
Petition eines Düsseldorfer Fotografen gegen die neue Google Bildersuche
Was für ein Quatsch. Die neue Suche ist doch super, weil nicht mehr so holzig. Es wird nach wie vor auf die Quelle verwiesen. Wenn ich also ein echtes Interesse an den Bildern und dessen Erschaffer habe, dann klicke ich mich weiter.
Als ob die 70% weniger Besucher auf den Seiten irgend etwas bedeuten. Die gab‘s doch nur, weil die Seite in den Frame geladen wurden. Er glaubt doch nicht im ernst, dass diese sich für seine Arbeit auch nur im Ansatz interessieren. Er hat doch bloß angst, das sich sein „Counter“ auf der Startseite nicht mehr dreht.
Ich verstehe es nicht.
Abalone schrieb am 01.02.13, 14:01 Uhr:
Was heisst das denn?
facepalm smiley. sort of. naja.
Patrick schrieb am 01.02.13, 15:46 Uhr:
robots.txt
echt. wahr. verdammt.
Das Monsanto immer noch tun und lassen kann was es will wundert mich ja langsam schon... 
http://www.avaaz.org/en/monsanto_vs_moth...c/?ckkhbbb
http://www.avaaz.org/en/monsanto_vs_moth...c/?ckkhbbb


