Schulz & Böhmermann

News Kultur
 
Ich fand die erste Sendung schlecht. Extreme aufgedreht und chaotisch. Es fehlte die coole Atmosphäre, die auch das Studio ausmacht. Meiner Meinung nach war es auch schlecht ausgeleuchtet. Bei R&B war es schön dunkel und damit lag der Fokus mehr auf den Gästen. Irgendwie fehlt in der „Unterhaltung“ der Gegenpol zu Böhmermann. Das konnte Roche damals sehr gut übernehmen. Naja, mal schauen wie es sich entwickelt.
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Ich fand's gut. ^^
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Besser.
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Schlechter.
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Inwiefern?
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Unverändert. Mit bessren Gästen. :schweiz
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Fun Fact für Freaks: Die zweite Sendung von Schulz & Böhmermann war die erste Aufzeichnung! Wer also findet, die Show ist besser geworden mit der zweiten Show irrt schrecklich!

Via Facebook Böhmi
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doppelhammer
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Ich hab mir die zweite Folge gerade angeschaut und fand sie super.
Hat für mich die gleiche Qualität wie früher.

Außer, dass Oli als einziger die ganze Zeit die Bude vollqualmt.
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Mir ist das Umfeld zu hell … das wirkt irgendwie ungemütlich. Generell wirkt es auch von der Akustik weniger gemütlich. Bei R&B schien es, als wären die unter sich und würden in einem kleinen Hinterzimmer sitzen.
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Ja, das stört mich auch.
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Ich fand auch die Socken vom Kameramann gingen gar nicht.
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Welches Spiel/Thema für die Sendung hat eigentlich mal gut funktioniert? Ich will mich ja gar nicht beschweren, die Momente, wo es nicht so glatt läuft sind meistens interessanter. Aber weder diese Karten-Idee noch der Kindergeburtstag wurde von den Gästen „gut angenommen“.

Bei R&B erinnere ich mich noch an das Grünkohlessen, wo dann keiner mit vollem Mund sprechen wollte.
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ich fand den schimpfwort-buzzer ganz gut
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hanna schrieb am 19.01.16, 14:45 Uhr:

ich fand den schimpfwort-buzzer ganz gut
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Stimmt, aber der Zensur-Knopf war ja fest installiert und nicht nur in einer einzelnen Sendung. )
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Dritte war mäßig.

Zuhälter und Zuhälter ist ein Unterschied
… wie Tag und Nacht.


lol2
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Ich fühlte mich sehr gut unterhalten in der dritten Folge. Aber ich bin auch heimlich in Frau Bauerfeind verliebt.
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grugru schrieb am 29.01.16, 08:17 Uhr:

Ich fühlte mich sehr gut unterhalten in der dritten Folge. Aber ich bin auch heimlich in Frau Bauerfeind verliebt.
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Ich fand die dritte auch nur gut wegen Frau Bauerfeind. Der Rest der Runde war wirklich mau. Und was wirklich nervte war das „wir wollen ganz locker mit dem Samuel umgehen“ und damit das auch jeder mitbekommt betonen wir (also Olli) unser Vorhaben auch immer schön, damit es noch verkrampfter wirkt.
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Dass Schulz sich provokativ eine Kippe angezündet hat als Bauerfeind gerade sagte, wie scheiße das wär, war mega assi. Je öfter ich den im Fernsehen sehe, desto mehr sinkt er in meiner Gunst.
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Der Samuel war mega anstrengend. Aber gut, so war wenigstens bisschen was los in der Sendung. Sonst war die öde wie 3 Tage altes Brot.

Der Profiler kam zu kurz, den fand ich von den Inhalten spannend. Die Bauerfeind mag ich auch, aber von der blieb mir nur die Info mit dem Rauchen und wieviel Bock man nach 5h Begleiten noch hat.

Wenn es die Sendung nicht mehr geben würde, wäre nichts verloren...
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Ich habe auch immer ein leichtes, aber konstantes Fremdschämen, wenn ich’s gucke.
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Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr geht mir Olli auf den Sack.

Einerseits einen Vortrag halten, wie scheiße das ist, dass Luden- und Gangstertum für cool befunden werden. Von wegen Milleu der Macht und Machtdemonstration in der er nicht leben wollen würde.

Andererseits der Bauerfeind erstmal schön plakativ prollig Zigarettenqualm in die Fresse pusten.
Dann lieber Luden cool finden als so ne Scheiße.

Sowas geht mir tierisch auf den Sack. Da kann man einem auch gleich ins Gesicht furzen.
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phloo schrieb am 29.01.16, 11:03 Uhr:

Der Samuel war mega anstrengend.
Fand ich auch. ja
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Oh man, das war wieder so angestrengt. Die Gästezusammensetzung ist ihnen echt nicht gelungen, in allen Sendungen nicht, außer der zweiten.
Das Beste in dieser kam noch vom Blome, nämlich ein „Prost“ als es um Drogen und deren Definition ging …

Ich hoffe, dass sie noch eine paar Sendung produzieren dürfen und dann aber die Gäste besser zusammensetzen, sonst war's das, zumindest für mich.

Mein Fazit zur ersten Staffel: Schade!
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Nachdem ich die letzte Folge und das Best of gesehen habe, muss ich zugeben, dass die Folge mit Kollegah weitaus unterhaltsamer war und noch die spannendste.

Politik und Religion in einer Unterhaltungssendung die sich eh nicht sonderlich ernst nimmt, finde ich einfach fehl am Platz. Flüchtling hin oder her.

Der Schulz nervt mich immer mehr. Der unterbricht, redet ständig von sich selbst und qualmt wenn andere am essen sind (Das Essen war eh ne bescheidene Idee). Der kann doch eigentlich gut unterhalten. Mensch.

Die Gästekonstellation in der letzten Folge war echt mau. Diese Hoffmann hat über alles gekichert und kam wie ein Teenager rüber. Schade, die klang interessanter. Und Sophie Hunger,... die war irgendwie nicht in der Sendung. Vielleicht hätte die vorne links sitzen sollen.
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Ich kannte diesen Schulz zuvor nicht: Ihr könnt Euch vermutlich vorstellen, wie scheiße man den ohne wie auch immer erworbene Vorabsympathien finden muss. Peinlicher Typ. Und so unnatürlich, wie ein Ministrant beim Kekswichsen. Wir müssen provozieren ey, sonst wird das am Ende ne ganz normale Talkrunde! Und immer unterbrechen, und immer genau dann, wenn es interessant wird!

Bei allem Unverständnis über Schulz denk ich aber trotzdem, dass das insgesamt niedrige Niveau sehr wohl auch am selbstverliebten Böhmermann liegt, der halt auch nicht so der Entertainer ist, wie er zu sein glaubt und der auch absolut nichts unternimmt, um den Trottel einzubremsen.


Fazit: Enttäuschend.
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Irrelevanter Beitrag (anzeigen):

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