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US Wahl 2012

News Politik
 
Schwulenhasser, Mormonen, Dummbatzen und Pseudochristen - Dieses Jahr ist Praesidentschaftswahl in den USA.

Rick Santorum, Mitt Romney, Michele Bachman, Newt Gingrich, Ron Paul - dieses Gruselkabinett der republikanischen Praesidentschaftskanditaten unterhaelt mich schon seit Monaten.

Artikel, Videos, Meinungen bitte! trippel

Rick Santorum findet es z.B. nicht in Ordnung bei Schwangerschaft durch Vergewaltigung eine Abtreibung vorzunehmen. Es sei ein Geschenk Gottes, das Kind.


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ich empfehle dir jede folge daily show und colbert report der vergangenen 6 monate ;)
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hanna schrieb am 23.02.12, 08:28 Uhr:

ich empfehle dir jede folge daily show und colbert report der vergangenen 6 monate ;)

ja ich mag auch Real Time with Bill Maher.
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stimmt. aber das schafft man ja alles garnich mehr zu kucken D
ist die bachman nich schon raus? und bitte nicht herman cain vergessen eek

was für eine freakshow. man könnte meinen die kämpfen alle in unterschiedlichen lagern, so wie die sich mit dreck bewerfen
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Gibt wenig, was mir wurschter wär …
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na dann warte mal ab, bis die verschissene weltmacht demnächst von einem größenwahnsinnigen mormonenarsch regiert wird, der sich für den von irgendeiner hirnrissigen prophezeiung auserwählten hält.
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Da die USA in den kommenden Jahren sowiso in der Bedeutungslosigkeit verschwinden werden, ist es im Prinzip egal welcher Dummbatz das Rennen macht ^^
Europa wird sich neu orientieren müssen. Bei diesen Kandidaten lieber früher als zu spät. brain
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pulswerk schrieb am 23.02.12, 16:23 Uhr:

Da die USA in den kommenden Jahren sowiso in der Bedeutungslosigkeit verschwinden werden [...]

Quelle? ouw
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Die Entwicklung des letzten Jahrzehnts.
Ok, wenn es ganz dolle rummst und die Amis wieder Weltkrieg spielen dürfen wird es anders kommen.
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„dürfen“... wer verbietet es ihnen denn, wenn sie es wollen? aber ich will jetzt hier auch nicht schwarzmalen und verschwören. wir werden es ja ohnehin früher oder später erfahren.
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eve schrieb am 23.02.12, 16:33 Uhr:

„dürfen“... wer verbietet es ihnen denn, wenn sie es wollen?
Da hast du auch wieder recht...
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pulswerk schrieb am 23.02.12, 16:23 Uhr:

Da die USA in den kommenden Jahren sowiso in der Bedeutungslosigkeit verschwinden werden, ist es im Prinzip egal welcher Dummbatz das Rennen macht ^^
Europa wird sich neu orientieren müssen. Bei diesen Kandidaten lieber früher als zu spät. brain

Wie meinst du das denn, wirtschaftlich oder kulturell? Ich kann mir kaum vorstellen, dass die USA bedeutunglos werden. Schon allein, weil der US Dollar immernoch die wichtigste Waehrung der Welt ist.

Rusty schrieb am 23.02.12, 16:14 Uhr:

Gibt wenig, was mir wurschter wär …

Super Einstellung lol
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Editiert: 24.02.12, 04:30 Uhr
eva schrieb am 24.02.12, 02:50 Uhr:

pulswerk schrieb am 23.02.12, 16:23 Uhr:

Da die USA in den kommenden Jahren sowiso in der Bedeutungslosigkeit verschwinden werden, ist es im Prinzip egal welcher Dummbatz das Rennen macht ^^
Europa wird sich neu orientieren müssen. Bei diesen Kandidaten lieber früher als zu spät. brain

Wie meinst du das denn, wirtschaftlich oder kulturell? Ich kann mir kaum vorstellen, dass die USA bedeutunglos werden. Schon allein, weil der US Dollar immernoch die wichtigste Waehrung der Welt ist.

Sowohl als auch. Kultur und Wirtschaft eines Landes sind eng miteinander verknüpft.
Griechendland ist ein Paradebeispiel dafür.

Wenn wir von der Kultur sprechen, sprechen wir von einem Land in dem in meinen Augen die meisten Dumbatzen (ich mag das Wort! love) leben. Natürlich sind bei weitem nicht alle Amerikaner kulturell auf Primatenniveau hängengeblieben, aber es ist schon eine beängstigend grosse Menge die sich da drüben tummelt. Denk nur mal an die mangelnde Bildung und Arbeitslosigkeit und das gerade in den ländlichen Gegenden aus denen die USA ja zum grössten Teil bestehen.
Deren Horizont endet beim Nachbardorf oder in irgendeiner Sekte. Nicht zuletzt sorgt die junge Geschichte der USA für einen für uns nicht nachvollziehbaren Patriotismus welcher einer Horizonterweiterunng oft im Wege steht.

Wirtschaftlich erleben die USA seit geraumer Zeit einen argen Sinkflug. Deren Wirtschaft geht es zwar immer wunderbar wenn sie irgendwo mit ihren Truppen einmarschieren und das tun sie ja seit Anbeginn ihrer Geschichte in regelmässigen Abständen. Doch die Zeiten in denen die Welt in den USA den grossen Retter sieht sind schon lange vorbei. Zwar kümmern sie sich einen Dreck darum was der Rest der Welt denkt, aber wie lange wird das denn noch möglich sein? Die Zeiten ändern sich und das Kräftegleichgewicht eben auch.

Ich weiss nicht ob ein Vergleich mit der Sowjetunion angebracht ist, ziehe ihn aber eifach mal.

Damit du mich jetzt nicht falsch verstehst, ich denke nicht, dass es Heute oder Morgen passiert, aber wenn wir Glück haben, erlebt unsere Generation noch wie die USA als Welt- und Wirtschaftsmacht untergeht und kulturell wird das sicher auch einige Veränderungen mit sich bringen.
Diesbezüglich hoffe ich aber auf positive Veränderungen.

Zu guter Letzt:
Wenn ich mir die aktuellen Kandidaten ansehe, sehe ich einen Spiegel der amerikanischen Gesellschaft. Denn diese sorgt schliesslich dafür, dass, wie im Eröffungspost treffend genannt, Schwulenhasser, Mormonen, Dummbatzen und Pseudochristen als Präsidentschaftskanditaten gehandelt werden. Was für Rückschlüsse lässt das auf die Gesellschaft, deren Kultur und die zukünftige, wirtschaftliche Entwicklung zu?

Ich hoffe ich habe mich hier nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt. Ich bin weder Wirtschaftsexperte noch Geschichtsprofessor. Es ist lediglich meine ganz persönliche Sicht, Interpretation und Schlussfolgerung der Dinge die wir zur Zeit auf dieser Welt miterleben dürfen müssen.
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Erstmal danke fuer die ausfuehrliche Antwort zu so spaeter Stunde.

Dass die Kandidaten ein Spiegel der Gesellschaft sind, wage ich zu bezweifeln.

Die sogenannten Primaries sind in meissten US-Bundeststaaten geschlossen, das heisst nur Waehler, die mit den Republicans registriert oder „affiliated“ sind duerfen fuer ihren Kandidaten waehlen (Danach werden dann die „Delegates“ zugeteilt).
Da diese Waehlerschaft wiederum eher dem radikalen Rand angehoert (tea party), richten sich die Kandidaten danach, um moeglichst viele Stimmen zu bekommen.

Ich hab jetzt leider gerade nicht so viel Zeit, vielleicht schreib ich spaeter noch mehr dazu. -)
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Rusty schrieb am 23.02.12, 16:14 Uhr:

Gibt wenig, was mir wurschter wär …

Eigentlich genau das Verhalten, welches viele von uns den amerikanischen Bürgern vorwerfen.

marx schrieb am 24.02.12, 08:22 Uhr:

Was man in den deutschsprachigen Medien über die USA findet, kann man meist getrost in die Tonne klopfen, da die deutschen Journalisten die USA auch oft nicht richtig verstanden haben.[/url].

Das ist ja auch eine starke Behauptung. Kannst du das mal verdeutlichen?

Wie immer wird in der USA vs. Restoftheworld -Diskussion mit Riesenkeulen umsichgeschlagen. Differenziertes diskutieren wird so schwierig.
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Rusty schrieb am 23.02.12, 16:14 Uhr:

Gibt wenig, was mir wurschter wär …
eve schrieb am 23.02.12, 16:17 Uhr:

na dann warte mal ab, bis die verschissene weltmacht demnächst von einem größenwahnsinnigen mormonenarsch regiert wird, der sich für den von irgendeiner hirnrissigen prophezeiung auserwählten hält.
eva schrieb am 24.02.12, 02:50 Uhr:

Super Einstellung lol
bullitt schrieb am 24.02.12, 08:33 Uhr:

Eigentlich genau das Verhalten, welches viele von uns den amerikanischen Bürgern vorwerfen.

Nachdem ich immer mehr Seitenhiebe kassiere: Was genau sollte mich denn bitte interessieren an diesem Wahlkampf genannten Geldverballere, für das sich doch jedes mal wieder ein paar christlich-fundamentalistische Millionärsidioten finden, die dann die immer gleichen tumben Reden schwingen?

Glaubt Ihr denn wirklich, es wäre von Belang, wer dort drüben formal seine Nase hinhält? Eine Amtszeit mit dem Messias Friedensnobelpreisträger sollte doch wohl gereicht haben, um dahingehende Hoffnungen zu zerstreuen. Außerdem tut Ihr grad so, als ob es was neues wäre, dass diesen Volksvertretern, die volksferner nicht sein könnten, das Kunstwerk gelingt, in einem Atemzug mit der Verteidigung der Todesstrafe die Abtreibung zu verteufeln und dafür dann auch noch Zuspruch zu finden.

Wenn George W. die Welt nicht an die Wand fahren konnte, werden es auch Romney und Santorum nicht schaffen. Und sollten sie es doch schaffen, dann war’s gewiss nicht ihre eigene Idee. So interessant find ich das also und wenn ich bedenke, dass der Thread vor meiner ach! so verwerflichen Aussage nur eine Auflistung amerikanischer Comedy-Formate war, dann denk ich mir auch meinen Teil …

Egal, Euch viel Spaß mit Eurem tiefschürfenden Interesse. ^^
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nicht löschen.
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Absolut nachvollziehbar.
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marx schrieb am 24.02.12, 08:22 Uhr:

pulswerk, du hast einen … sagen wir mal … sehr eingeschränkten Blick auf die USA, gerade was deren Kultur angeht.

Ein erster guter Ansatz wäre vielleicht dieses Blog.

Das mag sein.
Ich werde mir die Seite mal zu Herzen nehmen wenn ich Zeit hab'.
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Marx, ich weiß nicht so recht. Wenn du dir so ein gefestigtes Urteil über Pulswerks Äußerungen erlaubst, wäre es doch nett und angebracht mal darauf einzugehen und das Gesagte genauer zu widerlegen, als einfach nur seinen post als wenig gehaltvoll abzustempeln und zu usaerklärt zu verweisen.
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Ihr seids ja auch Kaschbal! Lasst Euch doch den Thread nicht von mir verderben.

Spoiler (anzeigen):

Voll amerikanisch, ey! Politik interessiert Euch wohl nicht? gumbo
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ich wüsste eh nicht, was ich dazu beitragen soll, außer, dass ich die kandidaten, die ich bislang gesehen habe, für eine parade von vollärschen halte, die nicht in der lage sind, auch nur ein einziges wirkliches problem der usa zu lösen, geschweige denn ernsthaft zu erkennen
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