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საქართველო - Georgien
Zurück aus Georgien

Hier eine kleine Vorauswahl.
[edit:] Zum Thema gemacht - mehr Fotos und Infos folgen











Hier eine kleine Vorauswahl.
[edit:] Zum Thema gemacht - mehr Fotos und Infos folgen











Ich muss auch zugeben, dass ich es vorher nicht auf meiner Karte hatte. Nun musste ich beruflich hin und bin sehr angetan, v.a. von den Menschen, dem Essen und vom Wein
. Flora und Fauna ist z.T. einzigartig und endemisch für den Kaukasus und leider auch sehr bedroht.
Finde die Bilder von der Landschaft sehr schön und stimmungsvoll. Super, dass du mehr Natur als Menschen/Städte fotografiert hast. Das mit dem Pferd und das darüber
Wir waren mit dem Auto unterwegs. Fahrrad müsste auch gehen, würde ich aber aufgrund der agressiven Fahrweise der Autofaher von abraten - Lebensgefahr!!
Die Fotos brauchen noch eine Weile, da ich gerade etwas wenig Zeit habe. Aber ich kann schonmal etwas berichten und zu den Bildern oben sagen.
Bis auf das letzte Foto sind alle im Vashlovani Nature Reserve entstanden. Eine Hammer-Gegend. Selbst wenn ich mir meine Bilder anschaue raff ich es nicht wie unglaublich und unterschiedlich das Gebiet auf diesem kleinen Fleck war (Savanne, Pistazienwälder, Badlands usw. usw.). Das Gebiet ist z.T. streng geschützt und liegt im Südosten des Landes umschlungen von Azerbaijan: Karte. Z.B. die Berge im Hintergrund vom ersten Bild gehören zum grösseren Kaukasus in Azerbaijan. Wie ihr seht, funktioniert Google Maps in Georgien nicht, was die Reiseplanung etwas schwieriger macht.
Ohne Führer kommt man nicht in dieses Gebiet, da es keine Strassen gibt. Es ist so ziemlich fast alles off-road (trockene/schlammige Flussbette - ist das die korrekte Mehrzahl?
). Es lohnt sich aber alle Strapazen auf sich zu nehmen. Besonders für Vogelliebhaber ein tolles Gebiet. Wir hatten ein paar Birder dabei und für sie waren es die besten Tage ihres Lebens (bis zu 8 neue Arten pro Tag). Wir waren hauptsächlich der Bären, Wölfe und Leoparden dort, denn der Kollege vor Ort hatte vor einigen Jahren geschafft einen Leoparden wiederzuentdecken (denn eigentlich waren sie hier ausgestorben) und mit einer Fotofalle zu fotografieren.
Das letzte Bild entstand in der Hauptstadt Tbilisi. Noch sind nicht viele Touristen dort. Das mag aber auch daran liegen, dass noch nicht Hauptsaison ist. Flüge sind schon relativ günstig zu bekommen und Flugdauer ist auch nicht so lang.
Georgien hat entgegen der Annahme nicht viel mit Russland zu tun. Mentalität, Essen etc. erinnert eher an den Orient. Die Menschen sind sehr, sehr, sehr freundlich und zuvorkommend. Service in den Hotels, Restaurants, Geschäften ist super und, ohne jemanden zu Nahe treten zu wollen, ganz anders als in anderen, ehemaligen Ländern des Ostblocks. Auch ist Tbilisi etwa eine sehr sichere Stadt. Natürlich sollte man dennoch sog. „big city awareness“ an den Tag legen. Georgische Währung lässt sich nur innerhalb des Landes tauschen.
Negativ aufgefallen ist mir mal wieder der/unser Globalisierungsmüll. Produkte mit übertriebenen Verpackungen aus dem Westen (auch viel deutscher Müll) finden sich überall - leider. Und auf unseren Strassen ausrangierte Luftverpester heizen durch Tbilisi neben richtig teuren City-SUVs von Toyota, Lexus und Mercedes
.
Kommen wir zu dem was Euch wirklich interessiert: dem Essen
.
Die georgische Küche war eine echte Offenbarung und eine der besten Küchen die ich bisher kennenlernen durfte. Etwas fleischlastig und fettig aber superlecker. Und das frische Gemüse und das Fladenbrot.... arrrghhh!
Georgien hat mit die älteste Geschichte im Weinanbau und das schmeckt man.
Ich habe in den ganzen zwei Wochen nicht einen Kater gehabt.
Die Fotos brauchen noch eine Weile, da ich gerade etwas wenig Zeit habe. Aber ich kann schonmal etwas berichten und zu den Bildern oben sagen.
Bis auf das letzte Foto sind alle im Vashlovani Nature Reserve entstanden. Eine Hammer-Gegend. Selbst wenn ich mir meine Bilder anschaue raff ich es nicht wie unglaublich und unterschiedlich das Gebiet auf diesem kleinen Fleck war (Savanne, Pistazienwälder, Badlands usw. usw.). Das Gebiet ist z.T. streng geschützt und liegt im Südosten des Landes umschlungen von Azerbaijan: Karte. Z.B. die Berge im Hintergrund vom ersten Bild gehören zum grösseren Kaukasus in Azerbaijan. Wie ihr seht, funktioniert Google Maps in Georgien nicht, was die Reiseplanung etwas schwieriger macht.
Ohne Führer kommt man nicht in dieses Gebiet, da es keine Strassen gibt. Es ist so ziemlich fast alles off-road (trockene/schlammige Flussbette - ist das die korrekte Mehrzahl?
Das letzte Bild entstand in der Hauptstadt Tbilisi. Noch sind nicht viele Touristen dort. Das mag aber auch daran liegen, dass noch nicht Hauptsaison ist. Flüge sind schon relativ günstig zu bekommen und Flugdauer ist auch nicht so lang.
Georgien hat entgegen der Annahme nicht viel mit Russland zu tun. Mentalität, Essen etc. erinnert eher an den Orient. Die Menschen sind sehr, sehr, sehr freundlich und zuvorkommend. Service in den Hotels, Restaurants, Geschäften ist super und, ohne jemanden zu Nahe treten zu wollen, ganz anders als in anderen, ehemaligen Ländern des Ostblocks. Auch ist Tbilisi etwa eine sehr sichere Stadt. Natürlich sollte man dennoch sog. „big city awareness“ an den Tag legen. Georgische Währung lässt sich nur innerhalb des Landes tauschen.
Negativ aufgefallen ist mir mal wieder der/unser Globalisierungsmüll. Produkte mit übertriebenen Verpackungen aus dem Westen (auch viel deutscher Müll) finden sich überall - leider. Und auf unseren Strassen ausrangierte Luftverpester heizen durch Tbilisi neben richtig teuren City-SUVs von Toyota, Lexus und Mercedes
Kommen wir zu dem was Euch wirklich interessiert: dem Essen
Die georgische Küche war eine echte Offenbarung und eine der besten Küchen die ich bisher kennenlernen durfte. Etwas fleischlastig und fettig aber superlecker. Und das frische Gemüse und das Fladenbrot.... arrrghhh!
bullitt schrieb am 12.11.10, 10:33 Uhr:
Nachschub - Langsam habe ich wieder Zeit und kann durch meine Bilder gehen...
Bist Du ausgestiegen?
Hans schrieb am 12.11.10, 10:43 Uhr:
bullitt schrieb am 12.11.10, 10:33 Uhr:
Nachschub - Langsam habe ich wieder Zeit und kann durch meine Bilder gehen...
Bist Du ausgestiegen?
Nein. Wäre mir wahrscheinlich auch nicht so gut bekommen. Das Vieh war ziemlich aggressiv und wir befanden uns an einem Grenzposten der georgischen Armee (Passkontrolle um ins grenznahe Gebiet zu Azerbaijan zu gelangen). Die Soldaten waren in voller Kampfausrüstung und AK-47.
Solch ausgestattete Kräfte hatte ich zuletzt nur am Flughafen in




