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Gute Logos

 


hanna
Veteran

01.09.08
17:47 Uhr
elektromechanische hörthört
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keks
Veteran

01.09.08
17:54 Uhr
kathi schrieb am 01.09.08, 17:44 Uhr:

was verstehst du unter einem „funktionalen logo“?

ein logo das seinen zweck erfüllt und kein spoiler zur erklärung notwendig ist. ;)
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emil
Veteran

01.09.08
18:05 Uhr
keks schrieb am 01.09.08, 17:54 Uhr:

kathi schrieb am 01.09.08, 17:44 Uhr:

was verstehst du unter einem „funktionalen logo“?

ein logo das seinen zweck erfüllt und kein spoiler zur erklärung notwendig ist. ;)

was die frage nach dem wahren Zweck aufwirft. ;)
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Heinrich
Veteran

01.09.08
23:23 Uhr
keks schrieb am 01.09.08, 17:54 Uhr:

kathi schrieb am 01.09.08, 17:44 Uhr:

was verstehst du unter einem „funktionalen logo“?

ein logo das seinen zweck erfüllt und kein spoiler zur erklärung notwendig ist. ;)

ich weiss was du meinst aber finde es überhaupt nicht wichtig, manche dieser logos mögen zwar »funktionieren« aber haben nicht immer den nötigen charme unvergesslich zu bleibem was eigentlich wichtiger ist.
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keks
Veteran

02.09.08
01:20 Uhr
ich finde es ziemlich wichtig...oder kannst du mit dem oben gezeigten logo etwas anfangen?
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espy
Veteran

02.09.08
01:42 Uhr
Da muss man sowieso differenzieren. Das ist ja kein Logo für ein beliebiges Produkt, sondern für eine Firma, die etwas sehr teures und spezifisches macht und nur für sehr wenige Leute relevant ist. Aber innerhalb dieser Gruppe hat sie einfach mal eines der cleversten und eingängigsten Logos.

Eine Agentur hier um die Ecke hat einen weißen Punkt als Logo. Kleiner weißer Punkt auf beliebigem Foto. Ist auf allen Visitenkarten drauf. Nach Eurem Maßstäben auch nicht funktional. Aber jedes Mal wenn so eine Karte überreicht wird, wird über das Logo gesprochen und darüber, wie clever es ist, weil man es sich seiner eigenartigkeit wegen merkt. Ah, xxx, das war die Agentur mit dem Punkt. Dagegen stinken die anderen Agenturen mit ihren Wortmarken total ab, weil sie im Vergleich zu dem Punkt alle beliebig und verwechselbar wirken.
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gretje
Gast

02.09.08
08:44 Uhr
Editiert: 22.10.10, 20:21 Uhr
Dieser Beitrag wurde vom Mitglied gelöscht.
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Pelle
Veteran

02.09.08
08:49 Uhr
kathi schrieb am 01.09.08, 17:44 Uhr:

was verstehst du unter einem „funktionalen logo“?

Daß ein Logo nicht nur schön auszusehen ab, leitet sich ja schon vom Namen ab. Würde ja auch wenig Sinn ergeben.

Aber natürlich (wie Heinrich ebenfalls meint) genügt ein funktionales Logo alleine nicht. Die größte Herausforderung finde ich immer den Spagat zwischen schlichter funktionalität und dem „optischen charme“.

Hier ein interessanter Bericht dazu ...
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retailer
Stammgast

02.09.08
10:33 Uhr
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kathi
Veteran

02.09.08
10:50 Uhr
Pelle schrieb am 02.09.08, 08:49 Uhr:

kathi schrieb am 01.09.08, 17:44 Uhr:

was verstehst du unter einem „funktionalen logo“?

Daß ein Logo nicht nur schön auszusehen ab, leitet sich ja schon vom Namen ab. Würde ja auch wenig Sinn ergeben.

Aber natürlich (wie Heinrich ebenfalls meint) genügt ein funktionales Logo alleine nicht. Die größte Herausforderung finde ich immer den Spagat zwischen schlichter funktionalität und dem „optischen charme“.

Hier ein interessanter Bericht dazu ...

ok, ich lese... habs jetzt nur überflogen, aber das da halte ich pauschal für ziemlichen quatsch:

Es gibt drei funktionale Ebenen, die eine nähere Betrachtung verdienen: Erstens besteht das Logo aus Buchstaben, deshalb muss man es zwingend lesen können. Ansonsten könnte man ja Zapf Dingbats verwenden oder eine Bildmarke einsetzen.

(vor allem der teil mit der dingbats hinkt gewaltig! und bildmarken oder logos ohne einen lesbaren namen werden durchaus erfolgreich eingesetzt, da fällt mir z.b. das mcdonald´s- m ein ohne den eigentlichen namen)

es gibt natürlich logos, bei denen es von vorteil sein kann, dass sie klar und deutlich lesbar sind. aber andere logos funktionieren sehr oft sehr gut, ohne, dass sie das auf den ersten blick leisten. das mill-ding von espy oben ist ein gutes beispiel:

du wirst dem logo normalerweise ja nicht kontextlos begegnen. es steht vielleicht auf einer visitenkarte, einer webseite, einer broschüre, dem firmengebäude, zusammen mit anderen informationen. ist es ein spezieller hersteller oder ein spezielles produkt mit einer kleinen zielgruppe, weisst du wohlmöglich schon um was es geht, bevor du dem logo begegnest. erschliesst sich die form des logos nun wohlmöglich erst auf den zweiten oder sogar dritten blick, hat der betrachter eine art angenehmes „aha-erlebnis“, das dafür sorgt, dass das logo im gedächtnis bleibt. und das sogar im optimalen fall sehr positiv.


man kann in dem bereich meiner meinung nach ohnehin nicht so pauschalisieren, wie es dort im artikel der fall ist (z.b. proportion etc. )
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Pelle
Veteran

02.09.08
11:08 Uhr
Stimmt, aber ich habe ja von Spagat gesprochen und nichts pauschalisiert.

Dein Vergleich mit dem McDonalds ist (sorry) quatsch. McDonalds wurde nicht wegen dem Logo so erfolgreich, es hätte JEDES Logo sein können. Nur weil das Unternehmen erfolgreich ist, heißt das doch nicht daß das Logo „funktioniert“, geschweige denn irgend eine Referenz darstellt ...
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kathi
Veteran

02.09.08
11:12 Uhr
Pelle schrieb am 02.09.08, 11:08 Uhr:

Stimmt, aber ich habe ja von Spagat gesprochen und nichts pauschalisiert.

Dein Vergleich mit dem McDonalds ist (sorry) quatsch. McDonalds wurde nicht wegen dem Logo so erfolgreich, es hätte JEDES Logo sein können. Nur weil das Unternehmen erfolgreich ist, heißt das doch nicht daß das Logo „funktioniert“, geschweige denn irgend eine Referenz darstellt ...

na, das logo funktioniert aber doch: wenn du das gelbe m irgendwo siehst, weisst du doch genau, was dich zu erwarten hat, dass es für mcdonald´s steht!

das logo muss doch nicht die welt (oder auch auch „nur“ das unternehmen) komplett erklären können. es sollte optimaler weise eine anmutung haben, die den geist des unternehmens widerspiegelt. vor allem aber sollte es wiedererkennbar und erinnerbar sein.
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mac
Veteran

02.09.08
11:20 Uhr
Wobei das ja nicht immer ein Spagat sein muss, Pellegrino – Im Idealfall ergibt sich das eine aus dem anderen.

Weil ein gutes Logo immer ein maßgeschneidertes Werk ist, weil die Zwecke und Ziele, Einsatzorte und Reichweite, Medium und Lebensdauer und viele andere das Logo bestimmende Aspekte so unglaublich vielfältig und unterschiedlich sind, verbietet sich eigentlich jegliche Pauschalisierung hinsichtlich dessen, wie ein Logo formal auszusehen hat, damit es ein gutes Logo ist.

In dem von Pellegrino verlinkten Artikel steht zum Beispiel, dass man umso vorsichtiger mit allzu abtrakten und konstruierten Schriftzeichen sein sollte, je länger eine Wortmarke ist. Oder der Hinweis auf die nötige Schutzzone des Logos, dessen Größe natürlich von der Gesamtkonstruktion des Logos an sich abhängt. Sowas sind gute Hinweise, denn die haben immer Relevanz, ob´s nun um ein Logo für einen Herrenbekleider oder einen Baumaschinenhandel geht. Denn um Erfassbarkeit und Wirkung muss es ja immer gehen – wie dann unter dieser Zielsetzung das Optimum erreicht wird, das hängt dann aber wieder von so vielen Faktoren ab...

Der Bereich des Machbaren ist jedoch weit höher als man oftmals denkt oder es Artikel wie der da oben vermitteln (schlecht finde ich ihn trotzdem nicht, lediglich etwas zu konzentriert auf klassische Unternehmenslogos).

Das Logo für „The Mill“ finde ich ausgesprochen gut. Da ist die Freiheit da, um auf manche Regel zu pfeifen und trotzdem alles richtig zu machen. Wie Espy schon sagt: Man achte auf die Zielgruppe, den Wirkungsradius. Deren Klientel ist visuell geschulter, oder sagen wir mal erfahrener, oder besser noch: belastbarer. Hehe, wie auch immer.

Im Grunde herrscht ja Konsens darüber: Logo ist mehr als nur Deko.
Logo soll aber in keinem Fall Maskierung sein, also etwas darstellen, was nicht ist. Das kann aber passieren, wenn ein zu strenges Regelwerk wie ein Schablone über der Logogestaltung liegt und am Ende der wichtigste Aspekt des Logos fehlt: die Einzigartigkeit.
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Pelle
Veteran

02.09.08
11:23 Uhr
Editiert: 02.09.08, 11:29 Uhr
kathi schrieb am 02.09.08, 11:12 Uhr:

Pelle schrieb am 02.09.08, 11:08 Uhr:

Stimmt, aber ich habe ja von Spagat gesprochen und nichts pauschalisiert.

Dein Vergleich mit dem McDonalds ist (sorry) quatsch. McDonalds wurde nicht wegen dem Logo so erfolgreich, es hätte JEDES Logo sein können. Nur weil das Unternehmen erfolgreich ist, heißt das doch nicht daß das Logo „funktioniert“, geschweige denn irgend eine Referenz darstellt ...

na, das logo funktioniert aber doch: wenn du das gelbe m irgendwo siehst, weisst du doch genau, was dich zu erwarten hat, dass es für mcdonald´s steht!
Natürlich, aber warum denn? Weil du es, seitdem du klein bist, überall und immer damit konfrontiert wurdest. Durch starke Präsenz kannst du alles ins Hirn brennen lassen ...

das logo muss doch nicht die welt (oder auch auch „nur“ das unternehmen) komplett erklären können. es sollte optimaler weise eine anmutung haben, die den geist des unternehmens widerspiegelt. vor allem aber sollte es wiedererkennbar und erinnerbar sein.
Wiedererkennbarkeit ist natürlich ein sehr wichtiger Faktor - aber was nützt die wiedererkennbarkeit, wenn der Bezug fehlt ...


edit: Stimme dir zu Mac.
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Rusty
Veteran

02.09.08
12:17 Uhr
IndieGo schrieb am 28.08.08, 11:36 Uhr:


Kann mir das mal jemand erklären? brain
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Fabu
Chefetage

02.09.08
12:18 Uhr
PIPES

ouw³
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Rusty
Veteran

02.09.08
12:20 Uhr
Aaaaaaaaaah! Danke.



Spoiler (anzeigen):

pee
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Knoth
Gast

02.09.08
12:49 Uhr
Irrelevanter Beitrag (anzeigen):

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deea
Veteran

02.09.08
12:51 Uhr
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gretje
Gast

02.09.08
12:52 Uhr
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bene
Gast

02.09.08
12:53 Uhr
retailer schrieb am 02.09.08, 10:33 Uhr:


rafftnix jefällt ma ma goarnüscht!
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alexxxus
Veteran

02.09.08
12:54 Uhr
Ich finde grundlegend, daß die Wichtigkeit von Logos überbewertet ist. Wenn heute jemand mit dem Apple Apfel ankommen würde oder mit dem Nike Swoosh oder dem MacDonalds M oder dem unsäglichen Deutsche Bank Ding, dann würde hier genauso eine Diskussion anfangen: „Das ist doch viel zu platt“ oder „Wo ist denn da der Bezug, das könnte doch für alles stehen“ usw. Ich denke mir, daß diese Firmen mit allen möglichen Logos trotzdem vermutlich genau wären wo sie heute sind. Genau so ist es mit den Namen, könnte genauso Nike Computer und Apple - Just do it heissen.
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Andi
Veteran

02.09.08
13:06 Uhr
Editiert: 02.09.08, 13:16 Uhr
alexxxus schrieb am 02.09.08, 12:54 Uhr:

Ich finde grundlegend, daß die Wichtigkeit von Logos überbewertet ist. Wenn heute jemand mit dem Apple Apfel ankommen würde oder mit dem Nike Swoosh oder dem MacDonalds M oder dem unsäglichen Deutsche Bank Ding, dann würde hier genauso eine Diskussion anfangen: „Das ist doch viel zu platt“ oder „Wo ist denn da der Bezug, das könnte doch für alles stehen“ usw. Ich denke mir, daß diese Firmen mit allen möglichen Logos trotzdem vermutlich genau wären wo sie heute sind. Genau so ist es mit den Namen, könnte genauso Nike Computer und Apple - Just do it heissen.

Nein. Dass der Apple-Apfel eine ganz andere Ausstrahlung hat, als z.B. der Microsoft-Schriftzug, wirst du nicht bestreiten können. Und dass sich diese Ausstrahlung perfekt in die Unternehmensphilosophie einfügt, auch nicht.

Und stell' dir vor, Apple hätte den Apfel vor ein paar Jahren nicht überarbeiten lassen und der Regenbogen-Apfel würde an den iMacs und iPhones kleben.

Corporate Design geht immer Hand in Hand mit der Corporate Identity, Logos sollen und können nicht wahllos gestaltet, ausgesucht oder angewandt werden. Genausowenig wie Namen.
Bei deinem Beispiel mit Nike und Apple funktioniert das Gedankenspiel noch, weil die Firmen eine ähnliche Haltung nach Außen tragen, aber tausch' mal Apples „Think different“ mit „It's only fashion“ von H&M.
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Pelle
Veteran

02.09.08
13:14 Uhr
alexxxus schrieb am 02.09.08, 12:54 Uhr:

Ich finde grundlegend, daß die Wichtigkeit von Logos überbewertet ist. Wenn heute jemand mit dem Apple Apfel ankommen würde oder mit dem Nike Swoosh oder dem MacDonalds M oder dem unsäglichen Deutsche Bank Ding, dann würde hier genauso eine Diskussion anfangen: „Das ist doch viel zu platt“ oder „Wo ist denn da der Bezug, das könnte doch für alles stehen“ usw. Ich denke mir, daß diese Firmen mit allen möglichen Logos trotzdem vermutlich genau wären wo sie heute sind. Genau so ist es mit den Namen, könnte genauso Nike Computer und Apple - Just do it heissen.

Cool - dann suchen wir uns alle einen neuen Job.
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Logan
Überläufer

02.09.08
13:28 Uhr
Naja, was er sagen will ist wohl „der Erfolg gibt dem Logo recht“. Und das kann man ja schlecht abstreiten. Schau dir Google an, ist das Logo toll? Wär Google erfolgreicher mit einem besseren Logo? Erstmal ist doch die Hauptsache, dass man sich daran erinnert (Google, komischer Name, bunt), die Computer mit dem Apfel, die Schuhe mit dem Swoosh, brand with the three stripes... Natürlich ist es förderlich, wenn das Logo zur Firmentätigkeit passt, aber bei Apple hätte eine Birne oder eine Zitrone genauso funktioniert, oder?
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deea
Veteran

02.09.08
13:29 Uhr
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Logan
Überläufer

02.09.08
13:30 Uhr
warum nicht? -)
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alexxxus
Veteran

02.09.08
13:30 Uhr
Na, war ja klar übertrieben. Aber daß das Nike Logo seeehr unspezifisch ist und das Deutsche Bank Logo quasi ebenfalls gar keinen Rückschluss mehr auf das Unternehmen zuläßt, obwohl das jahrelang als Top Logo zitiert wurde, finde ich schon interessant.
Und daß beim Unternehmensauftritt alles in sich schlüssig sein muß, dessen bin ich mir bewusst. Natürlich funktioniert mein Gedankenspiel nur bei ähnlichen Marken, aber nichts weiter wollte ich sagen.
Hier wird gelegentlich so getan, als würde am Logo Aufstieg oder Untergang eines Unternehmens hängen, und das glaube ich eben nicht. Es gibt zu einem Gutteil Beliebigkeit, die funktioniert und erfolgreich ist. Und nicht nur das, nicht nur beliebige sondern auch hundsmiserable Logos können erfolgreich sein.
Daß das Leuten, die ihr Geld damit verdienen, nicht recht ist, ist ja auch logisch. Aber die Annahme, man würde ein objektiv richtiges Erscheinungsbild generieren können, ist halt auch nur Illusion.

Aber das macht ja nix, ich finde nur, man sollte das ganze weniger absolut sehen und sich selber in dem Prozess weniger wichtig. Ales was man macht ist schließlich sehr subjektiv.
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deea
Veteran

02.09.08
13:30 Uhr
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Logan
Überläufer

02.09.08
13:31 Uhr
Wir waren damals mit der Anmeldung unseres Firmennamens drei Monate im Verzug, und ich drohte, das Unternehmen 'Apple Computer' zu nennen, falls bis fünf Uhr niemandem ein interessanterer Name einfällt. Ich hoffte, so die Kreativität anzuheizen. Aber der Name blieb. Und deshalb heißen wir heute 'Apple'.“

– Steve Jobs[7]
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