instagram - be square & be there

Ausstellung Fotografie
 
huhu

Spoiler (anzeigen):

https://www.pinterest.com/pindeea/ ()
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Mister Ad
Werbung
Schon mal bei Amazon geguckt? Vielleicht wirst du dort fuendig.

 
Das ist der falsche Thread ;)
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lol
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On Tuesday, Instagram joined that club. The photo-sharing service plans to begin testing an algorithm-based personalized feed for users, similar to one already used by its parent company, Facebook. That means it would shift away from the strictly reverse chronological order that the service has used since it began in 2010. Instead, Instagram will place the photos and videos it thinks you will most want to see from the people you follow toward the top of your feed, regardless of the time those posts were originally shared.

NYTIMES / Instagram May Change Your Feed, Personalizing It With an Algorithm
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brain auch vorhin gelesen. Ich hoffe die verbocken das nicht.
Instagram war mal so einfach und schön.
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Hat doch auch seine Vorteile – bei mir gehen z.B. durch die Zeitverschiebung schon öfter mal gute Bilder verloren, die ich dann nur durch Zufall sehe, wenn ich mal mehr Zeit habe und länger herunterscrolle. Was aber auch nicht all zu oft vorkommt. Sowas müsste dann zukünftig ja unabhängig von der Zeitzone bzw. dem Datum der Veröffentlichung irgendwo im oberen Drittel auftauchen, wenn es meinen sonstigen Vorlieben entspricht.
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Sollen die halt die Discover Ansicht darum erweitern und fertig.
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Ich brech ab... https://www.instagram.com/lauraiz/

Spoiler (anzeigen):






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Editiert: 26.06.18, 10:46 Uhr
Habt ihr den #abmahngate der letzten Tage mitbekommen?

Influencer müssen nun ihre Werbung deutlich am Anfang des Posts mit „Werbung“ kennzeichnen, sonst drohen ihnen Abmahnungen. Das Problem an der Sache ist wohl, dass sie es auch bei nicht bezahlter Werbung tun müssen, also z.B. auch, wenn sie einfach etwas vertaggen, um Fragen wie „woher stammt die Tasche?“ vorzubeugen.

Das erste individuelle Gerichtsurteil ist gefällt https://www.lead-digital.de/neue-runde-i...bmahngate/ , die Influencer-Szene flippt aus.

Ich persönlich bin da zwiegespalten, auch wenn ein Influencer nicht bezahlt wird, so influenct er/sie doch eigentlich mit jedem Post und gerade junge Follwern sollte das bewusst sein und evt. damit gemacht werden. Ich kann aber auch verstehen, dass man sich als dann mal Privatperson angegriffen fühlt, wenn man nichts mehr posten darf, ohne daraus ein Geschäft zu machen, obwohl es nichtmal ein Geschäft ist. Einen Privataccount zu eröffnen hilft dann ja auch reichlich wenig, da man als Person eine Marke ist, da gibt es dann eigentlich kein privat mehr, sobald man online unterwegs ist.
Evt. wird etlichen Influencers auch gerade bewusst, dass sie ihr ihre Person an sich verkauft haben.

Das Ganze könnte sich jedoch auch auf Privatpersonen ausweiten, die ihre neuen Schuhe zeigen wollen und eben nicht „Werbung“ vor ihre Posts schreiben und vielleicht häufiger mal Produkte zeigen, SAGT MAN. Was da faktisch richtig ist, konnte ich auch noch nicht rausfinden.
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Ab wann bin ich dem Gesetzt gegenüber ein Influencer?



moyashi schrieb am 26.06.18, 08:52 Uhr:

, die Influencer-Szene flippt aus.
hammer
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Ich glaube, das wird individuell entschieden. Die Abmahner würden einen sicherlich sofort dort eingruppieren, wenn sie so mehr Kohle machen können. Aber so ganz doof sind die ja auch nicht. Hoffe ich eek
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Ich würde das alles nur halb so albern finden, wenn nicht z.B. Olli Kahn ungestraft mit Werbe-Tshirt im Öffnentlich-Rechtlichen stehen und labern könnte, ohne dass darauf verwiesen wird.

Mir geht das alles so auf den Sack.
Wenn jetzt auch noch Upload-Filter und Link-Steuer kommen, ist das ganze Unkomplizierte, was das Netz vom Innersten heraus definiert hat, passé.
Dann bestimmen irgendwann Big Player über Inhalte. Guets Nächtle.

(Note to Self: Bittbrief an meine EU-Abgeordneten schreiben, bevor die Abstimmung Anfang Juli stattfindet. ich wette, über die Hälfte weiß mal wieder überhaupt nicht, worüber sie da abstimmen sollen. brain)
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Latürnich!
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Spongecate schrieb am 26.06.18, 11:23 Uhr:

Mir geht das alles so auf den Sack.

was die Schwammfrau sagt.
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Die Kennzeichnung von Werbung bei den Influencern ist im Grunde doch eine gute Sache. planlos
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Finde ich auch und das haben sie ja bislang sowieso gemacht, es geht ja um „Nicht“-Werbung, also Posts für die er kein Geld oder free samples bekommt.

Ich habe es hier auch nur erwähnt, um Awareness eek zu schaffen für eigene Posts. Keine Ahnung inwieweit ihr schon influenct honks
Wobei es natürlich schon dumm ist, wenn wirklich jeder Post einer Person damit gekennzeichnet ist, dann hebt sich der Hinweis auch wieder auf.
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Heikles Thema… dann könnte ein Influencer für ein Produkt werben in der Hoffnung eine Belohnung (Kohle, Samples etc.) zu bekommen. Wer oder wie könnte man sowas kontrollieren?
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