ETF Sparplan als zusätzliche Rentenvorsorge

Arbeitsgruppe Finanzen
 
Kannst du die Dollar Problematik genauer erklären, Rusty?
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Mister Ad
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Schon mal bei Amazon geguckt? Vielleicht wirst du dort fuendig.

 
Beim Verkauf wird der Fond in Dollar ausgezahlt. Dann wird das Geld zum dann aktuellen Kurs in Euro getauscht. Zum Kursrisiko kommt also noch das Währungsrisiko dazu (Verhältnis Euro/Dollar).
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Okay, danke.
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Laut meinem schlauen Buch ist das aber kein Drama, da die Weltwirtschaft sich eh am Dollar orientiert.
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Kann aber innerhalb eines Jahres schon mal um 20% schwanken, siehe die letzten 2 Jahre (mal hoch, mal runter). Das musst du erstmal verdienen.
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Okay, das hatte ich so nicht auf dem Schirm... danke!
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Oder du nimmst es halt als Chance mit, geht ja auch ;)
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BIst du durch die geballte vantik-werbung auf den trichter gekommen? @protten
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Schon spannendes Thema… sollen wir mal einen allg. Thread zum Thema Vermögensaufbau/-sicherung/Rentenvorsorge aufmachen?
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moyashi schrieb am 13.11.18, 23:33 Uhr:

vantik

Ne, das sagt mir nichtmal was. Ich bin in einer Fotografengruppe bei Facebook in der das Thema Rentenvorsorge aufkam und weil alle von ETFs redeten, hab ich mir das mal angeschaut.





Die Finanzfluss Videos hab ich mittlerweile fast durch. Find den Typen ganz angenehm.
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osbow schrieb am 14.11.18, 08:55 Uhr:

Schon spannendes Thema… sollen wir mal einen allg. Thread zum Thema Vermögensaufbau/-sicherung/Rentenvorsorge aufmachen?

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Zu dem Thema hab ich in der Finanzfluss Facebook Gruppe folgendes gefunden. Ich kann dem zwar leider nicht folgen, aber es klingt für mich so, als sei die Währung kein Problem?!

Bei Wechselkursrisiken kommt es darauf an, in welchen Währungsräumen die jeweiligen Unternehmen operativ tätig sind und nicht in welcher Währung der Fonds notiert ist.
Du hast beispielsweise einen in USD notierten Fonds, der in Unternehmen in der EMU investiert. Bei einer Aufwertung des Dollars, sinkt das Fondsvermögen in Dollar. Wenn du dir dein Geld in Euro auszahlen lässt, wird dieser Effekt natürlich wieder komplett ausgeglichen. Es gibt also keinen Unterschied in der Performance aufgrund von Wechselkursänderungen bezüglich der Fondswährung.
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Editiert: 17.11.18, 10:53 Uhr
Zum Thema Steuern. Seit 2018 gilt ja ein neues Gesetz, nachdem man auf thesaurierenden ETFs Vorabsteuer bezahlen muss. Also noch bevor man überhaupt verkauft hat. Man macht also vielleicht 10/20 Jahre lang Miese und zahlt Steuern (bzw lässt den Broker Steuern abziehen)? Verstehe ich das richtig?

Das steuerlich am Ende das selbe raus kommt wie bei ausschüttenden ETFs habe ich kapiert, aber die Vorstellung ggf. über einen so langen Zeitraum in Vorleistung zu gehen, wäre schon ein wenig seltsam.

Interessant wäre vielleicht auch was denn passiert, wenn aus irgendwelchen Gründen zu einer Steuerrückzahlung kommen müsste (z.B. weil man gezwungen ist bei schlechtem Kurs alles zu verkaufen).
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protten schrieb am 17.11.18, 10:19 Uhr:

Zum Thema Steuern. Seit 2018 gilt ja ein neues Gesetz, nachdem man auf thesaurierenden ETFs Vorabsteuer bezahlen muss. Also noch bevor man überhaupt verkauft hat. Man macht also vielleicht 10/20 Jahre lang Miese und zahlt Steuern (bzw lässt den Broker Steuern abziehen)? Verstehe ich das richtig?

Das steuerlich am Ende das selbe raus kommt wie bei ausschüttenden ETFs habe ich kapiert, aber die Vorstellung ggf. über einen so langen Zeitraum in Vorleistung zu gehen, wäre schon ein wenig seltsam.

Interessant wäre vielleicht auch was denn passiert, wenn aus irgendwelchen Gründen zu einer Steuerrückzahlung kommen müsste (z.B. weil man gezwungen ist bei schlechtem Kurs alles zu verkaufen).

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Spoiler (anzeigen):

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