Du bist nicht angemeldet (anmelden)
Gestaltungstechnische Assistenten?
also ich mache zurzeit meinen GTA in Köln und werde im mai 2010 meine Abschlussprüfung schreiben... mal schauen wie diese ausschauen wird.
@nilsson: war die Prüfung sooooo schwer das nur du sie bestanden hast ? und hast du jetzt einen Job bekommen oder studierste ?
bin nämlich auch am überlegen was ich machen soll
@nilsson: war die Prüfung sooooo schwer das nur du sie bestanden hast ? und hast du jetzt einen Job bekommen oder studierste ?
bin nämlich auch am überlegen was ich machen soll
ich bin wohl einer der wenigen ausnahmen, die eine gta-ausbildung gemacht haben und sofort dann in den beruf gekommen sind. momentan bin ich in meiner zweiten agentur, die zwar nicht so toll ist, aber das ist auch eher meine schuld, da ich mir letztendlich diese agentur ausgesucht habe. das ich aber sofort einen jobeinstieg nach meiner ausbildung gefunden habe ist aber trotzdem eher glück. es zählen halt eher gute referenzen bzw. ein gutes portfolio...
Eben mal noch so mit reingeworfen: ein - in meinen Augen - weiterer, nicht zu vernachlässigender Vorteil der Ausbildung (zum Mediengestalter) gegenüber dem Studium: man lernt die Abläufe innerhalb der Agentur und bei Projekten sowie insb. auch den Umgang mit Kunden in- und auswendig kennen.
Gut, hängt sicherlich auch wieder von Betrieb ab, wo man da unterkommt. Wenn ich nun in ner riesen Druckerei nur die Druckbögen montieren darf, wird das wohl eher nicht so sein. Ich für meinen Teil arbeite in einer vergleichsweise kleinen Agentur und hab hier seit Beginn meiner Ausbildung zum Mediengestalter (mittlerweile so gut wie abgeschlossen) Projekte zugewiesen bekommen, für die ich dann auch zuständig war/bin - und zwar vom ersten Kundenkontakt bis zur Übergabe. Das mögen freilich Idealbedingungen sein, wenn man aber irgendwie die Möglichkeit hat, so eine Ausbildungsstelle zu kriegen, würde ich das fast noch dem Studium vorziehen. Was man dabei dann nämlich neben dem Fachwissen zu Gestaltung und Technik mitnimmt - oder mitnehmen kann... - ist einem in allen Bereichen des Lebens sehr, sehr, hilfreich und ich möchte wirklich nicht mehr darauf verzichten.
Zudem ist einfach Fakt, dass ich im Grunde auch noch jederzeit nach meiner Ausbildung studieren kann - sei es nun Medien-/Kommunikationsdesign, Medienmanagement, BWL... was auch immer. Mit der Ausbildung nach dem Studium sieht es da schon eher düster aus. Und wenn ich mir anschau, was wir hier z.T. schon für Praktikanten im letzten Semester sitzen hatten... die hätten eine „handwerkliche“ Ausbildung wirklich bitter nötig gehabt. Super tolle Ideen, ganz furchtbar kreativ - und nicht im Stande, auch nur etwas ansatzweise Brauchbares nicht nur zu erdenken, sondern auch zu produzieren. Was hilft es mir denn, wenn ich die Theorie in- und auswendig kann, es mir aber an technischem Fachwissen mangelt? Ein Haus auf Papier zu kritzeln ist die eine Sache, wenn ich dann aber den Hammer verkehrt herum halte, wirds mit dem Bauen kompliziert
Und um es noch mal extra zu betonen: das alles ist freilich nicht allgemeingültig für jeden Schüler/Auszubildenden/Stundenten, ebenso wenig für jede Ausbildungsbetrieb/Studium, etc. Es ist nur ein Denkanstoß aus meiner derzeitigen Perspektive, basierend auf meinen bisherigen Erfahrungen in der Branche.
Gut, hängt sicherlich auch wieder von Betrieb ab, wo man da unterkommt. Wenn ich nun in ner riesen Druckerei nur die Druckbögen montieren darf, wird das wohl eher nicht so sein. Ich für meinen Teil arbeite in einer vergleichsweise kleinen Agentur und hab hier seit Beginn meiner Ausbildung zum Mediengestalter (mittlerweile so gut wie abgeschlossen) Projekte zugewiesen bekommen, für die ich dann auch zuständig war/bin - und zwar vom ersten Kundenkontakt bis zur Übergabe. Das mögen freilich Idealbedingungen sein, wenn man aber irgendwie die Möglichkeit hat, so eine Ausbildungsstelle zu kriegen, würde ich das fast noch dem Studium vorziehen. Was man dabei dann nämlich neben dem Fachwissen zu Gestaltung und Technik mitnimmt - oder mitnehmen kann... - ist einem in allen Bereichen des Lebens sehr, sehr, hilfreich und ich möchte wirklich nicht mehr darauf verzichten.
Zudem ist einfach Fakt, dass ich im Grunde auch noch jederzeit nach meiner Ausbildung studieren kann - sei es nun Medien-/Kommunikationsdesign, Medienmanagement, BWL... was auch immer. Mit der Ausbildung nach dem Studium sieht es da schon eher düster aus. Und wenn ich mir anschau, was wir hier z.T. schon für Praktikanten im letzten Semester sitzen hatten... die hätten eine „handwerkliche“ Ausbildung wirklich bitter nötig gehabt. Super tolle Ideen, ganz furchtbar kreativ - und nicht im Stande, auch nur etwas ansatzweise Brauchbares nicht nur zu erdenken, sondern auch zu produzieren. Was hilft es mir denn, wenn ich die Theorie in- und auswendig kann, es mir aber an technischem Fachwissen mangelt? Ein Haus auf Papier zu kritzeln ist die eine Sache, wenn ich dann aber den Hammer verkehrt herum halte, wirds mit dem Bauen kompliziert
Und um es noch mal extra zu betonen: das alles ist freilich nicht allgemeingültig für jeden Schüler/Auszubildenden/Stundenten, ebenso wenig für jede Ausbildungsbetrieb/Studium, etc. Es ist nur ein Denkanstoß aus meiner derzeitigen Perspektive, basierend auf meinen bisherigen Erfahrungen in der Branche.
Editiert: 04.01.10, 11:08 Uhr
Maiki schrieb am 09.12.09, 09:54 Uhr:
also ich mache zurzeit meinen GTA in Köln und werde im mai 2010 meine Abschlussprüfung schreiben... mal schauen wie diese ausschauen wird.
@nilsson: war die Prüfung sooooo schwer das nur du sie bestanden hast ? und hast du jetzt einen Job bekommen oder studierste ?
bin nämlich auch am überlegen was ich machen soll
Die Prüfungen waren nicht wirklich schwer. Anspruchsvoll ja. Aber auch nur der theoretische Teil. Doch es war zu schaffen. Schwierig war nur Medientechnik, da hier in Sachsen regelmäßig vorbei am eigentlichen Unterricht geprüft wird. Liegt aber auch daran, dass unser Lehrplan ein Erprobungsplan von 2003 ist.
Wenn die Lehrer ordentlich unterrichten und du dein Handwerk verstehst (laut Portfolio nehm ich das mal an), wird es relativ simpel.
Ich hab nach der Ausbildung ein Praktikum in einer großen Dresdner Agentur gemacht (3 Monate) und bin jetzt seit 3 Monaten als Mediengestalter in einer kleineren Agentur angestellt.
Ein anderer, der nicht bestand, ist jetzt nach 6 Monaten Praktikum Freelancer. Auch eine Alternative.
Mittlerweile bin ich mir auch nicht mehr sicher, ob eine zusätzliche Ausbildung oder ein Studium viel mehr bringen. Ich muss selber lernen und mich durch die Literatur fressen. Da hilft keine weitere Ausbildung und kein Studium, denke ich.
nilsson schrieb am 04.01.10, 10:46 Uhr:
Mittlerweile bin ich mir auch nicht mehr sicher, ob eine zusätzliche Ausbildung oder ein Studium viel mehr bringen. Ich muss selber lernen und mich durch die Literatur fressen. Da hilft keine weitere Ausbildung und kein Studium, denke ich.
genau so ist es, ein „selbststudium“ ist immernoch am besten, und wenn man dann noch fähige kollegen hat von denen man etwas lernen kann (finde ich absolut wichtig, man lernt ja nie aus haha) ist das ganze gold wert
seb schrieb am 04.01.10, 11:04 Uhr:
nilsson schrieb am 04.01.10, 10:46 Uhr:
Mittlerweile bin ich mir auch nicht mehr sicher, ob eine zusätzliche Ausbildung oder ein Studium viel mehr bringen. Ich muss selber lernen und mich durch die Literatur fressen. Da hilft keine weitere Ausbildung und kein Studium, denke ich.
genau so ist es, ein „selbststudium“ ist immernoch am besten, und wenn man dann noch fähige kollegen hat von denen man etwas lernen kann (finde ich absolut wichtig, man lernt ja nie aus haha) ist das ganze gold wert
Das Schlimme ist eigentlich nur, dass ich mich selbst schwer einschätzen kann und im Hinterkopf immernoch rumgeistert, dass man ja doch eigentlich „nur GTA“ ist und kein Studierter. Wobei man ja nun wirklich nicht viel weniger kann als ein Studierter. Aber das müssen auf der anderen Seite auch erstmal viele Chefs auf die Reihe kriegen. Und da hab ich dann doch wieder sorgen, dass es zu wenig ist.
Mal eine Frage zu euren Ausbildungen und Studiums (
) ... Ich studiere nämlich gerade Informatik (und Multimedia, wobei das Multimedia noch nicht wirklich zum tragen kommt :/) und bin damit alles andere als glücklich, weil es (logischerweise) einfach nur Mathe, Mathe, Mathe ist ... gewusst habe ich das zwar schon vorher, mich aber ein wenig überschätzt und merke gerade, dass es nicht wirklich das ist was ich machen wollte (also stupides programmieren und rechnen, rechnen, rechnen) ... dieses kreative Element fehlt mir einfach enorm - das was ich von der „Multimedia“ erwartet habe ... wie ist das jetzt zB mit einer Ausbildung zum Mediengestalter, was wird einem denn wirklich effektiv beigebracht, wo muss man Vorkenntnisse besitzen und wie wichtig sind naturwissenschaftliche Werkzeuge ... ?
Soll jetzt nicht unhöflich sein:
http://www.zfamedien.de/ausbildung/medie...gestalter/
http://de.wikipedia.org/wiki/Mediengesta..._und_Print
...oder hast du wirklich eine konkrete Frage?
http://www.zfamedien.de/ausbildung/medie...gestalter/
http://de.wikipedia.org/wiki/Mediengesta..._und_Print
...oder hast du wirklich eine konkrete Frage?
Kannst du nicht auf sowas wie „Medieninformatik“ / „Onlinemedien“ oder sowas umsatteln? Dort kannst du dich sicher auch eher auf die Konzeption spezialisieren, wenn dich das mehr interessiert.
Wenn das alles so wie auf dem Papier steht ist - dann frage ich mich wieso ichs nicht gleich so gemacht habe :/ Persönliche Erfahrungen würden mich interessieren wie einzelne Personen ihre Ausbildung gesehen haben, was sie als sinnvoll betrachtet haben und was als eher nicht. Bzw. im Studium halt. Wo man krasse Hürden überwinden musste und wo man sich trotz aller Mühe doch gedacht hat - wow, genau deswegen studiere/mache ich das, was ich mache ...
(da steht jetzt zwar zB schon eniges in diesem Thread - aber ich bin nunmal wissbegierig
)
(da steht jetzt zwar zB schon eniges in diesem Thread - aber ich bin nunmal wissbegierig
ich studiere ja medieninformatik und da haben wir auch mathe. 
neben programmieren und algorithmen (äh, und 3d-grafik) ist das auch so ein rausschmeißerfach; wenn man da aber durch ist, geht der rest recht problemlos, bzw. dann kommen andere schwierigkeiten dazu.
ich hatte nach dem abi auch kurz überlegt in die gestalterische richtung (z.b. kommunikationsdesign) zu gehen, aber das zum glück recht schnell als realitätsfremden unfug erkannt.
in meinem studiengang kann man dafür manchmal leicht gute noten einfahren (design, videoprojekt, allgemein präsentation von projekten), wenn man mal etwas nicht komplett augenkrebsig gestaltet. wenn doch, ist aber auch nicht so schlimm, da ist man mit angehenden informatikern sehr nachsichtig. die können ja nix dafür.
ich glaube ja insgeheim, die professorin, die design bei uns macht, kommt sich ein bisschen vor, wie mit einer behindertengruppe. so ähnlich redet sie jedenfalls mit den leuten und lobt unheimlich doll, wenn mal wasgut nicht komplett kacke aussieht. 
auch wenn ich mich innerlich immernoch gegen die sinnlosigkeit von klausurlernen sträube, bin ich zum jetzigen zeitpunkt (kurz vor ende) recht zufrieden mit meiner wahl.
neben programmieren und algorithmen (äh, und 3d-grafik) ist das auch so ein rausschmeißerfach; wenn man da aber durch ist, geht der rest recht problemlos, bzw. dann kommen andere schwierigkeiten dazu.
ich hatte nach dem abi auch kurz überlegt in die gestalterische richtung (z.b. kommunikationsdesign) zu gehen, aber das zum glück recht schnell als realitätsfremden unfug erkannt.
in meinem studiengang kann man dafür manchmal leicht gute noten einfahren (design, videoprojekt, allgemein präsentation von projekten), wenn man mal etwas nicht komplett augenkrebsig gestaltet. wenn doch, ist aber auch nicht so schlimm, da ist man mit angehenden informatikern sehr nachsichtig. die können ja nix dafür.
ich glaube ja insgeheim, die professorin, die design bei uns macht, kommt sich ein bisschen vor, wie mit einer behindertengruppe. so ähnlich redet sie jedenfalls mit den leuten und lobt unheimlich doll, wenn mal was
auch wenn ich mich innerlich immernoch gegen die sinnlosigkeit von klausurlernen sträube, bin ich zum jetzigen zeitpunkt (kurz vor ende) recht zufrieden mit meiner wahl.
Dominic schrieb am 04.01.10, 16:28 Uhr:
ich glaube ja insgeheim, die professorin, die design bei uns macht, kommt sich ein bisschen vor, wie mit einer behindertengruppe. so ähnlich redet sie jedenfalls mit den leuten und lobt unheimlich doll, wenn mal wasgutnicht komplett kacke aussieht.
Weitere Parallele zum Gestaltungstechnischen Assistenten.
An den Threadersteller:
Ich würde an deiner Stelle ein Studium nur in Erwägung ziehen, wenn du relativ zügig aus der Produktion in die Konzeption und Entwicklung möchtest. Je nach Qualität der Hochschule und der Professoren wirst du in einem Studium gewisse Denkansätze kennenlernen, die du in einem Selbststudium oder einer betrieblichen Ausbildung nicht bekommen wirst. Im Studium können die Projekte sehr umfangreich sein und gehen häufig in Detailstufen, für die im täglichen Brot-und-Butter-Business keine Zeit bleibt. Vieles davon kann auf den ersten Blick wie eine realitätsfremde Spinnerei wirken, aber genau das ist es, was das Studium besonders macht.
Zusätzlich bekommst du im Studium ein extrem gutes Argumentations-Framework in die Hand, um deine Arbeiten erklären zu können. Nach dem Studium bist du (in der Regel) in der Lage, alles was du tust und herstellst, in jedem Arbeitsschritt zu begründen und zu dokumentieren. Das macht sich spätestens dann bezahlt, wenn man mal wieder an einen Kundenoder Vorgesetzten gerät, der der Meinung ist, alles besser zu wissen.
Wichtig ist noch zu erwähnen, dass die technische Ausbildung im Studium seitens der Hochschule kaum vorhanden ist. Technik muss man sich größtenteils selbst (stümperhaft) beibringen, oder findet Workarounds.
Ich würde an deiner Stelle ein Studium nur in Erwägung ziehen, wenn du relativ zügig aus der Produktion in die Konzeption und Entwicklung möchtest. Je nach Qualität der Hochschule und der Professoren wirst du in einem Studium gewisse Denkansätze kennenlernen, die du in einem Selbststudium oder einer betrieblichen Ausbildung nicht bekommen wirst. Im Studium können die Projekte sehr umfangreich sein und gehen häufig in Detailstufen, für die im täglichen Brot-und-Butter-Business keine Zeit bleibt. Vieles davon kann auf den ersten Blick wie eine realitätsfremde Spinnerei wirken, aber genau das ist es, was das Studium besonders macht.
Zusätzlich bekommst du im Studium ein extrem gutes Argumentations-Framework in die Hand, um deine Arbeiten erklären zu können. Nach dem Studium bist du (in der Regel) in der Lage, alles was du tust und herstellst, in jedem Arbeitsschritt zu begründen und zu dokumentieren. Das macht sich spätestens dann bezahlt, wenn man mal wieder an einen Kunden
Wichtig ist noch zu erwähnen, dass die technische Ausbildung im Studium seitens der Hochschule kaum vorhanden ist. Technik muss man sich größtenteils selbst (stümperhaft) beibringen, oder findet Workarounds.
Ich würde jetzt mal behaupten, dass die Jobaussichten mit einer Ausbildung zum GTA eher schlecht sind.
1. Gibt es genug Mediengestalter/Studenten die meist etwas besser ausgebildet sind.
2. Die Ausbildung zum GTA nicht jedem ein Begriff ist.
3. Man daher schlechter den Bildungsstatus einschätzen kann.
Natürlich kann man auch Glück haben, vor allem wenn man trotzdem eine gute Mappe abliefert.
Ich selbst hab auch vor der Ausbildung zum MG einen GTA gemacht, mir hat es bei der Jobwahl geholfen und war ausschlaggebend für meine Stelle als MG-Azubi.
1. Gibt es genug Mediengestalter/Studenten die meist etwas besser ausgebildet sind.
2. Die Ausbildung zum GTA nicht jedem ein Begriff ist.
3. Man daher schlechter den Bildungsstatus einschätzen kann.
Natürlich kann man auch Glück haben, vor allem wenn man trotzdem eine gute Mappe abliefert.
Ich selbst hab auch vor der Ausbildung zum MG einen GTA gemacht, mir hat es bei der Jobwahl geholfen und war ausschlaggebend für meine Stelle als MG-Azubi.
Naja, wie gesagt bin ich nach meiner Ausbildung und einem 3-monatigen Praktikum jetzt in einer kleinen Werbeagentur angestellt.
Also ich denke wirklich, dass es egal ist, welche Ausbildung du hast; Wenn deine Arbeiten gut sind wirst du auch ohne Studium genommen.
Also ich denke wirklich, dass es egal ist, welche Ausbildung du hast; Wenn deine Arbeiten gut sind wirst du auch ohne Studium genommen.
nilsson schrieb am 27.01.10, 15:12 Uhr:
Naja, wie gesagt bin ich nach meiner Ausbildung und einem 3-monatigen Praktikum jetzt in einer kleinen Werbeagentur angestellt.
Also ich denke wirklich, dass es egal ist, welche Ausbildung du hast; Wenn deine Arbeiten gut sind wirst du auch ohne Studium genommen.
Aber nicht für jeden Job.
ne, aber der zu deinen fähigkeiten passt. nach meiner ausbildng habe ich alleine ein jahr lang das design für einen club gemacht, sowie für eine reihe von garten & ambiente messen...
Natürlich, aber einige hinterlassen hier den eindruck das man als GTA jeden job bekommt für den man eigentlich ein studium „benötigt“. und das ist schlicht und ergreifend falsch.
ab einem gewissen level gibt es heutzutage keine quereinsteiger mehr, und ab diesem level ist es auch wirklich egal ob man die software besser beherrscht wie ein studierter. hier geht es wie pawel schon geschrieben hat um die argumentation und das eher konzeptionellere gestalten.
in dem büro in dem ich arbeite gibt es auch 4 GTAs und die machen die reinzeichnung.
Richtig.
ab einem gewissen level gibt es heutzutage keine quereinsteiger mehr, und ab diesem level ist es auch wirklich egal ob man die software besser beherrscht wie ein studierter. hier geht es wie pawel schon geschrieben hat um die argumentation und das eher konzeptionellere gestalten.
in dem büro in dem ich arbeite gibt es auch 4 GTAs und die machen die reinzeichnung.
seb schrieb am 27.01.10, 16:47 Uhr:
ne, aber der zu deinen fähigkeiten passt....
Richtig.
