Wichtig: (Job) Rechnungsstellung

Arbeitsgruppe Quellen
 
Editiert: 01.09.07, 13:59 Uhr

Die korrekte Rechnung



Eine Standardrechnung und -mahnung sollte jeder für sich entwickeln. Die Rechnung sollte möglichst genaue Angaben über den Leistungsumfang oder über den Grund der Forderung („unsere Vereinbarung vom...“) beinhalten. je schneller die Rechnung einem Vorgang zugeordnet und überprüft werden kann, desto eher geht sie in die Buchhaltung.
Die Rechnung darf durchaus zusätzliche (Werbe-)Botschaften an den Empfänger beinhalten: man kann dür die Auftragserteilung danken, auf andere Leistungen hinweisen oder ausdrücken, dass man sich auf weitere Zusammenarbeit freut.
Die rechtlichen Vorgaben für eine Rechnung sind:


· Die Überschrift „Rechnung“ ist nicht vorgeschrieben (auch wenn sie zweckmässig ist).

· Die Rechnung muss ein Ausstellungsdatum haben.

· Die Rechnung muss eine fortlaufende Nummer haben, die nur einmal vergeben wird.

· Umfang und Art der Leistung müssen bezeichnet werden.
· Das Datum der Leistungsbringung ist aufzuführen.

· Die Mehrwertsteuer muss nach Prozentsatz als auch betragsmäßig ausgewiesen werden.

· Die Steuernummer des Austellers kann durch die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ersetzt werden. Eins von beiden ist aber Pflicht.

· Ist der Rechnungsempfänger von der Umsatzsteuer befreit, ist ein entsprechender Hinweis auf der Rechnung zu vermerken (z. B.: „Gemäß Ihren Angaben sind Sie nach § 4 Nr. 21 UstG von der Umsatzsteuer befreit.“)

· Eine förmliche Anrede ist nicht vorgeschrieben. Der Empfänger kann also auch mit Vornamen angeredet werden, wenn man ihn üblicherweise auch mit seinem Vornamen anschreibt.

· Eine Unterschrift ist nicht vorgeschrieben, besser ist sie trotzdem.

· Auf der Rechnung müssen alle Angaben sein, die für die „Geschäftspapiere“ vorgeschrieben sind: ausgeschriebene Vornamen, bei Personengesellschaften alle Mitglieder, bei eingetragenen Firmen die Handelsregisternummer, außerdem die Steuernummer.

· Ein Zahlungsziel oder eine Skontoregelung sind nicht vorgeschrieben, aber zu empfehlen.


Bei Rechnungsbeträgen unter 100 Euro können einige Angaben weggelassen werden (siehe Tabelle weiter unten).
Eine Rechnung bedeutet die Aufforderung, dass nunmehr gezahlt werden soll. Diese Aufforderung ist nur dann gültig, wenn die Zahlung auch fällig ist. Normalerweise wird ein Honorar fällig, wenn der Auftraggeber die Leistung abgenommen hat oder statt der unterbliebenen Abnahme etwas anderes eingetreten ist, was die Abnahme ersetzen kann. Wenn vertraglich nichts anderes vereinbart wurde, kann der Kreative auch Abschlagszahlungen in Rechnung stellen. Die müssen sich auf Arbeitsschritte beziehen, die in sich abgeschlossen sind und für den Kunden einen eigenständigen Wert haben (Beispiel: eine CD-Version und eine Online-Version eines Katalogs).


Steuernummer
Alle Rechnungen müssen mit Steuernummer versehen sein. Bei europäischen Geschäftstätigkeiten kann eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beantragt werden. Sie darf an die Stelle der Steuernummer auf die Rechnung gesetzt werden.


Tabelle Rechnung / Kleinstbetragsrechnung (bis 100 Euro)
————————————————————————–
Name und Anschrift
des leistendes Unternehmers: + / +
————————————————————————–
Name und Anschrift
des Empfängers: + / -
————————————————————————–
Art und Umfang der Leistung: + / +
————————————————————————–
Ausstellungsdatum: + / +
————————————————————————–
Lfd. Rechnungsnummer: + / -
————————————————————————–
Tag der Lieferung oder Leistung: + / -
————————————————————————–
Entgeld: + / +
————————————————————————–
Steuerbetrag und Nettobetrag
extra ausgewiesen: + / -
————————————————————————–
Steuersatz (normalerweise 19%): + / +
————————————————————————–
Hinweis, falls Umsatzsteuerbefreiung: + / +
————————————————————————–
Steuernummer oder Umsatzsteuer-
Identifikationsnummer: + / -
————————————————————————–
Bruttorechnungsbetrag: + / +
————————————————————————–
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Schon mal bei Amazon geguckt? Vielleicht wirst du dort fuendig.

 
Aus dem Sommerboard

Sorry, hab gerade kein Scanner zur Hand, vielleicht hilft diese Liste aber jemand:

Rechnung mit Umsatzsteuer über 100 Euro:


Beispielrechnung:


Rechnung unter 100 Euro:
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Nutzungshonorar – Nutzungsfaktoren



So geht’s: Honorar berechnen, entsprechende Faktoren addieren und mit Honorar multiplizieren.


NUTZUNGSRECHT
Einfaches Nutzungsrecht > 0.0
Exklusives Nutzungsrecht > 0.5
Exklusives Nutzungsrecht mit Übertragungsmöglichkeit> 1.0

NUTZUNGSART
1 Medium > 0.3
Bis zu 3 Medien > 0.4
Bis zu 5 Medien > 0.5
Mehr als 5 Medien > 0.7
Auf Datenträgern > 0.4
Online > 0.6
Ausstellung, Vorführung, Messen > 0.2
Fernsehen > 0.3

NUTZUNGSDAUER
1x Verwendung / bis ein Jahr > 0.1
3x Verwendung / bis 2 Jahre > 0.2
6x Verwendung / bis 3 Jahre > 0.3
10x Verwendung / bis 5 Jahre > 0.4
Unbeschränkte Verwendung > 0.6

NUTZUNGSUMFANG
Kleine Auflage/Zielgruppe > 0.1
Mittlere Auflage/Zielgruppe > 0.3
Hohe Auflage/Zielgruppe > 0.5
Sehr hohe Auflage/Zielgruppe > 0.7

NUTZUNGSGEBIET
Lokale Nutzung > 0.1
Regionale Nutzung > 0.2
Nationale Nutzung > 0.4
Europa bis 3 Länder > 0.6
Europa mehr als 3 Länder > 0.8
Global > 1.0
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wow, da werd ich meine gleich mal überarbeiten!
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Diese Nutzungsrecht-Tabelle finde ich sehr hilfreich, ich hätte aber noch ein paar Fragen zur Anwendung:
Bedeutet das jetzt Honorar + (Honorar * Nutzungsrecht-Multiplikator) = Endergebnis
oder einfach nur Honorar * Nutzungsrecht-Multiplikator = Endergebnis.
Weil bei letzterem könnte das Honorar ja auch weniger werden, wenn der Multiplikator unter 1 liegt.

Und was ist der Unterschied zwischen einfachem Nutzungsrecht und exklusivem Nutzungsrecht? Sind nicht alle Entwürfe automatisch an den Kunden angepasst und damit exklusiv?

Woher stammt das eigentlich? Selbst entwickelt oder irgendwo übernommen/angepasst?

Danke )
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Christopher schrieb am 12.01.07, 13:07 Uhr:

Diese Nutzungsrecht-Tabelle finde ich sehr hilfreich, ich hätte aber noch ein paar Fragen zur Anwendung:
Bedeutet das jetzt Honorar + (Honorar * Nutzungsrecht-Multiplikator) = Endergebnis
oder einfach nur Honorar * Nutzungsrecht-Multiplikator = Endergebnis.
Weil bei letzterem könnte das Honorar ja auch weniger werden, wenn der Multiplikator unter 1 liegt.

Und was ist der Unterschied zwischen einfachem Nutzungsrecht und exklusivem Nutzungsrecht? Sind nicht alle Entwürfe automatisch an den Kunden angepasst und damit exklusiv?

Woher stammt das eigentlich? Selbst entwickelt oder irgendwo übernommen/angepasst?

Danke )

Die Tabelle müsste aus dem AGD-Tarif stammen (Allianz Deutscher Grafikdesigner). Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

Berechnung Honorar: Honorar * (1+(Summe der Nutzungsrechtsfaktoren)).

Unterscheidung Nutzungsrechte: http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?ur...366207.htm
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Vielen Dank five
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wendet ihr denn diese nutzungsfaktoren konsequent an?
bzw. habt ihr kunden, die diese faktoren akzeptieren und bezahlen?
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Ein Zahlungsziel oder eine Skontoregelung sind nicht vorgeschrieben, aber zu empfehlen

dies empfiehlt sich insbesondere bei grösseren firmen. kaufmännische geschäftsführer dieser flüstern immer wieder gerne, dass sie gerne möglichst spät überweisen (grössere rechnungen - 10 000eur und mehr) da das guthaben auf dem eigenen konto so weiter zinsen trägt.

mit skonto kann man dem entgegenwirken. ausserdem das zahlungsziel kurz halten. auf rechnung bezahlen dürfen gehört sowieso zur kategorie „luxus“, da immer mehr verschwindend.
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wenn ich 2007 eine rechnung über einen job 2006 stelle muß ich laut karmas link 16% Umsatzsteuer veranschlagen, das ist klar, aber wohin buch ich dann diese rechnung?

zählt das noch 2006 oder einfach 2007 mit 16%?

ouw
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huch, kommt das nicht auf die rechnungsstellung an? ich habe für den 2006er job gleich mal 19% veranschlagt o
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neee, auf den Liefertermin. Gebucht wirds zu dem Zeitpunkt des Geldeingangs
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die buchst du ganz normal mit 16% in dem monat wo das geld eingeht. (rechnungsdatum ist natürlich noch 2006 und die zahlnung kam dann dementsprechend spät)
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Und der möchte ab 2007 nicht nur höhere Steuern kassieren, sondern hat auch ganz genaue Vorstellungen, wie die beiden Geschäftsjahre voneinander abzugrenzen sind. Grundsätzlich gilt der neue Umsatzsteuersatz von 19 Prozent für alle Lieferungen und Leistungen, die nach dem 31. Dezember 2006 erbracht werden.

shit, hoffentlich weiß das die agentur noch nicht. weiß sie aber garantiert und hat wieder ne ausrede, warum sie nciht zahlen. gleich mal sandra anrufen...
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phloo schrieb am 18.01.07, 13:39 Uhr:

neee, auf den Liefertermin. Gebucht wirds zu dem Zeitpunkt des Geldeingangs

wenn man das so mit dem amt vereinbart hat. ich glaube es gibt auch die möglichkeit im monat der rechnungsstellung zu verbuchen. aber ich glaube das ist hier nicht der fall. )
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moyashi schrieb am 18.01.07, 13:38 Uhr:

huch, kommt das nicht auf die rechnungsstellung an?

Ja. Und zwar nur auf das Rechnungsdatum.

Rechnungsdatum 2006 = 16%
Rechnungsdatum 2007 = 19%

Wenn jetzt jemand gerne noch mit 16% verbucht werden möchte dann eben das rechnungsdatum auf 2006 ausstellen.
e: Verbucht wir das dann ganz normal mit 16% im monat des geldeinganges. (2007)


Liefertermin interressiert keine Sau.
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karma schrieb am 18.01.07, 13:40 Uhr:

moyashi schrieb am 18.01.07, 13:38 Uhr:

huch, kommt das nicht auf die rechnungsstellung an? ich habe für den 2006er job gleich mal 19% veranschlagt o

falsch. entscheidend ist der leistungszeitraum

ja was heißt das denn nun? leistungszeitraum war 15.-22.12., rechnung wurde mit 19% am 3.01. gestellt.
ist das jetzt falsch oder richtig.

mann, mich verwirrt dieses zwischengeposte immer so dermassen. da schreibt man was und sieht die anderen nicht und wenn man die anderen sieht, denkt man, die hätten das später geschrieben nein
dahien war der letze, den ich gesehen hatte mit den antworten, ihr hättet euch also gar nciht bemühen müssen eek
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moyashi schrieb am 18.01.07, 13:47 Uhr:

karma schrieb am 18.01.07, 13:40 Uhr:

moyashi schrieb am 18.01.07, 13:38 Uhr:

huch, kommt das nicht auf die rechnungsstellung an? ich habe für den 2006er job gleich mal 19% veranschlagt o

falsch. entscheidend ist der leistungszeitraum

ja was heißt das denn nun? leistungszeitraum war 15.-22.12., rechnung wurde mit 19% am 3.01. gestellt.
ist das jetzt falsch oder richtig.

richtig.

wenn die meckern stellst du einfach die rechnung nochmal mit einem 2006er datum und mit 16% aus.
geht auch.
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emil schrieb am 18.01.07, 13:46 Uhr:

moyashi schrieb am 18.01.07, 13:38 Uhr:

huch, kommt das nicht auf die rechnungsstellung an?

Ja. Und zwar nur auf das Rechnungsdatum.

Rechnungsdatum 2006 = 16%
Rechnungsdatum 2007 = 19%

Wenn jetzt jemand gerne noch mit 16% verbucht werden möchte dann eben das rechnungsdatum auf 2006 ausstellen.
e: Verbucht wir das dann ganz normal mit 16% im monat des geldeinganges. (2007)


Liefertermin interressiert keine Sau.

Ja Liefertermin ist das falsche Wort, aber ich meinte im Grunde das gleiche wie Karma.
Hier zum Nachlesen: http://www.akademie.de/fuehrung-organisa...teuer.html

Auf den Zeitpunkt der Rechnungsstellung kommt es normalerweise nicht an. Grundsätzlich gilt:

*

Werden im Dezember Rechnungen über Geschäftsvorfälle des Jahres 2006 geschrieben, sind darauf 16 Prozent Umsatzsteuer auszuweisen und abzuführen.
*

Werden im Dezember Rechnungen über Geschäftsvorfälle des Jahres 2007 geschrieben, sind darauf 19 Prozent Umsatzsteuer auszuweisen und abzuführen.
*

Werden ab Januar Rechnungen über Geschäftsvorfälle des Jahres 2006 geschrieben, sind darauf 16 Prozent Umsatzsteuer auszuweisen und abzuführen.
*

Werden ab Januar Rechnungen über Geschäftsvorfälle des Jahres 2007 geschrieben, sind darauf 19 Prozent Umsatzsteuer auszuweisen und abzuführen.

Genau das Gegenteil was du behauptest, emil ;)


Ah toni
Für Einnahme-Überschussrechner und andere Unternehmer, die ihre Umsatzsteuern „nach vereinnahmten Entgelten“ berechnen („Ist-Versteuerung“ gemäß Paragraf 20 UStG), gilt zwar grundsätzlich der Zahlungszeitpunkt. Die Umsatzsteuererhöhung ist davon jedoch nicht berührt: Für Ein- und Auszahlungen, die vor dem Jahresende 2006 eingehen und sich bereits auf Lieferungen und Leistungen des Jahres 2007 beziehen, gilt schon der höhere Umsatzsteuersatz. Im alten Jahr darf also bereits 19 Prozent Umsatzsteuer in Rechnung gestellt und ans Finanzamt abgeführt bzw. als Vorsteuer geltend gemacht werden. Umgekehrt fallen Zahlungsvorgänge im neuen Jahr, die sich noch auf Geschäfte des Jahres 2006 beziehen, auch noch unter den alten, niedrigeren Steuersatz von 16 Prozent.
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phloo schrieb am 18.01.07, 13:50 Uhr:

Genau das Gegenteil was du behauptest, emil ;)

das stimmt nicht ganz.
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ich mach das einfach so:
auf jeder rechnung steht:

Der Leistungszeitpunkt ist identisch mit dem Monat des Rechnungsdatums.

damit ist klar: jede rechnung in 2007 bekommt 19%.
auch wenn die leistung eigentlich in 2006 erbracht wurde.
dadurch habe ich keinen stress und meinen kunden ist es egal.
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solange keine datumsangaben über die erbrachten leistungen auftauchen geht das mit dem rechnungsdatum. ^^
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karma schrieb am 18.01.07, 13:48 Uhr:

bevor du hier weiteren schwachsinn erzählst, liest dir bitte mal das durch

ignorier mich doch einfach P
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joe schrieb am 18.01.07, 13:54 Uhr:

ich mach das einfach so:
auf jeder rechnung steht:

Der Leistungszeitpunkt ist identisch mit dem Monat des Rechnungsdatums.

damit ist klar: jede rechnung in 2007 bekommt 19%.
auch wenn die leistung eigentlich in 2006 erbracht wurde.
dadurch habe ich keinen stress und meinen kunden ist es egal.

ja, normal läuft das auch bei mir so, aber in meinem fall sind halt leistungs- und rechnungs-zeitpunkte NICHT identisch.

so wie ich das bisher gesagte aber interpretiere und mir karmas link anschaue, dann trifft absolut dieser punkt zu:

Werden ab Januar Rechnungen über Geschäftsvorfälle des Jahres 2006 geschrieben, sind darauf 16 Prozent Umsatzsteuer auszuweisen und abzuführen.

edit: und gebucht wirds in januar 2007 toni
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