Rente als Selbstständiger

Arbeitsgruppe Finanzen
 
jakuuub schrieb am 15.08.11, 15:20 Uhr:

Ich lege mein Geld zur Zeit vorrangig in Produkte von Apple und Nikon an, da ich meinen Beruf (Social Media Berater) auch mit 75 noch ausüben kann.

Außerdem hat mein Vater Geld (Arzt, Vorstandsvorsitzender).

wenn es so etwas dann noch gibt. pfeif

schau mal hier bei awd – da gibt es nen rentenlückenrechner usw.
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ein entscheidener Hinweis für alle, die noch nicht über 50 sind: Sowohl Rister- als auch Rürup-Rente muss in der Auszahlphase VERSTEUERT werden.

Das ist das Entgegenkommen des Staates, da du währen der Einzahlphase weniger Steuern zahlst (kannst die Rente ja von den Steuern absetzten) und die Zinsgewinne nicht versteuern musst.

Der Harken an der Sachen: Kein Mensch weiß, wie sich die Steuergesetzten in den nächsten 30 Jahren entwickeln. Wieviel du also Netto dann in der Auszahlphase bekommst, kann keiner seriös sagen.

Generell sagt man: Riester/Rürup-Renten lohnen sich wenn dann nur für Menschen mit sehr hohem Steueraufkommen, da Sie so ihre Steuerzahlungen quasi vergünstigt in die Zukunft schieben können - weniger Grenzsteuersatz macht sich dann schon deutlich bemerktbar.
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myidol schrieb am 15.08.11, 16:02 Uhr:

ein entscheidener Hinweis für alle, die noch nicht über 50 sind: Sowohl Rister- als auch Rürup-Rente muss in der Auszahlphase VERSTEUERT werden.

Das ist das Entgegenkommen des Staates, da du währen der Einzahlphase weniger Steuern zahlst (kannst die Rente ja von den Steuern absetzten) und die Zinsgewinne nicht versteuern musst.

Der Haken an der Sachen: Kein Mensch weiß, wie sich die Steuergesetzten in den nächsten 30 Jahren entwickeln. Wieviel du also Netto dann in der Auszahlphase bekommst, kann keiner seriös sagen.

Generell sagt man: Riester/Rürup-Renten lohnen sich wenn dann nur für Menschen mit sehr hohem Steueraufkommen, da Sie so ihre Steuerzahlungen quasi vergünstigt in die Zukunft schieben können - weniger Grenzsteuersatz macht sich dann schon deutlich bemerktbar.

Und zu der Riestersache auch noch: Wer jetzt noch jung und angestellt ist, aber eventuell mal freiberuflich arbeiten will, sollte tunlichst die finger von Riester lassen. Dann kriegt man nämlich keine Zuschläge mehr. Das hat mir der Commerzbankpenis natürlich verschiegen, als er mir das mit 24 in der ausbildung aufgeschwatzt hat.
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moyashi schrieb am 15.08.11, 14:08 Uhr:

mir hat auch jeder davon abgeraten, daher hab ich keine. wenn ich so berufsunfähig bin, dass ich nciht mehr arbeiten kann, bin ich eh pflegefall und da greift ne andere versicherung ouw

ist es nicht so, dass es da die beiden verschiedenen modelle gibt bzw. irgendeine klausel/begriff, der auf jeden fall drinstehen muss? so hatte ich es mal verstanden.
unterschied:
a) du kannst in deinem beruf nicht mehr arbeiten, theoretisch können sie aber von dir verlangen, irgendeinen anderen schmarrn zu machen
b) du kannst in deinem beruf nicht mehr arbeiten, kannst aber nicht gezwungen werden, irgendeinen anderen schmarrn zu machen.

?
sorry, halbwissen, aber so hatte ich irgendwas im hinterkopf und man sollte natürlich richtung b) gehen.

(und oft kriegt man ja aufgrund irgendwelcher gesundheitlicher geschichten in der vergangenheit eh kein bzw. kein gutes angebot.)
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eve schrieb am 15.08.11, 16:07 Uhr:

myidol schrieb am 15.08.11, 16:02 Uhr:

ein entscheidener Hinweis für alle, die noch nicht über 50 sind: Sowohl Rister- als auch Rürup-Rente muss in der Auszahlphase VERSTEUERT werden.

Das ist das Entgegenkommen des Staates, da du währen der Einzahlphase weniger Steuern zahlst (kannst die Rente ja von den Steuern absetzten) und die Zinsgewinne nicht versteuern musst.

Der Haken an der Sachen: Kein Mensch weiß, wie sich die Steuergesetzten in den nächsten 30 Jahren entwickeln. Wieviel du also Netto dann in der Auszahlphase bekommst, kann keiner seriös sagen.

Generell sagt man: Riester/Rürup-Renten lohnen sich wenn dann nur für Menschen mit sehr hohem Steueraufkommen, da Sie so ihre Steuerzahlungen quasi vergünstigt in die Zukunft schieben können - weniger Grenzsteuersatz macht sich dann schon deutlich bemerktbar.

Und zu der Riestersache auch noch: Wer jetzt noch jung und angestellt ist, aber eventuell mal freiberuflich arbeiten will, sollte tunlichst die finger von Riester lassen. Dann kriegt man nämlich keine Zuschläge mehr. Das hat mir der Commerzbankpenis natürlich verschiegen, als er mir das mit 24 in der ausbildung aufgeschwatzt hat.

Wer jedoch als Künstler oder Publizist in der Künstlersozialkasse KSK ist, kann munter weiter riestern, da er ja in die gesetzliche Rentenversicherung (RV) Beiträge einzahlt.
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Zur KSK: Ich habe gehört, dass man die aufstocken und mehr einzahlen kann als man eigentlich muss. Haltet ihr das für eine gute Lösung um auf ne „normale“ Rente zu kommen?
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