Lösungen Web to Print / Remote Publishing

 


julie
Veteran

18.03.10
06:55 Uhr
Da ich in einer großen Institution arbeite, in der viele Nicht-Designer permanent Printprodukte erstellen (lassen) müssen, tauche ich gerade etwas in das Thema Remote Publishing ein.

Im Moment fürchte ich noch, dass solche Lösungen unbezahlbar sind, aber langfristig wäre so eine Lösung für alle Beteiligten extrem praktisch.

Hat jmd von euch Erfahrungen mit sowas?

Der Idealfall wäre eine Lösung, bei der man wirklich nur was in ein Textfeld hackt und noch Bild XY auswählen kann und hinten raus ein am Besten druckfähiges PDF kommt.

Eine von mir eingesetzte Lösung könnte auch auf Indesign basieren, wichtig wäre eben nur, dass nur ganz wenige Teile eines Printproduktes vom Laien angefasst und getauscht werden könnten.
(Die Lösung, die anderen Teile einfach nur zu sperren, ob Ebene oder Position, gefällt mir nicht ganz so gut, denn da gibt es dann immer wieder Trickser, die das rauskriegen oder irgendwelche schlimmen selbstgestalteten Elemente hinzufügen...)
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nike
Veteran

18.03.10
08:52 Uhr
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Markus
Veteran

18.03.10
09:02 Uhr
Frag mal bei grösseren Druckereien in deiner Umgebung nach. Bei uns wird «Datenbank-Publishing» meistens direkt von der Druckerei angeboten und so fallen nicht nochmal zusätzlich Infrastruktur/Software-Kosten an.
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julie
Veteran

18.03.10
12:14 Uhr
Damit wäre man dann aber an diese eine Druckerei gebunden, oder?
Da es sich um eine öffentliche Einrichtung handelt, weiß ich nicht, ob das geht – wir müssen größere Sachen ja ausschreiben bzw. mehrere Angebote einholen.
Wobei vielleicht auch nur so Kleinprojekte über so eine Lösung laufen würden, dann würde es ja vielleicht sogar wieder erlaubt sein.
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julie
Veteran

18.03.10
12:17 Uhr
Nike: wie läuft so etwas, muss man dann am Anfang x Templates angeben, die dann fix sind oder kann man als eine Art „Admin“ immer wieder neue Templates einstellen für verschiedene Dinge (und da dann quasi die editierbaren Bereiche irgendwie drin festlegen)?

...man verzeihe mir den Doppelpost.
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nike
Veteran

18.03.10
12:29 Uhr
Editiert: 18.03.10, 13:50 Uhr
irgendwo muss das ganze gehosted sein. Insofern legt man sich schon fest, mit welchem anbieter man zusammenarbeitet. ob druckerei oder ein schritt davor. lösungen, die beim kunden laufen, liegen im mittleren bis hohen 6stelligen bereich.

ibrams und brandmaker gehören zu den grössten anbietern in deutschland. es gibt im netz auch irgendwo ein ranking/übersicht, welche produkte und anbieter es auf dem markt gibt.

http://www.web-to-print-forum.de
http://www.ibrams.de
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nike
Veteran

18.03.10
12:34 Uhr
es werden standard-templates in indd entwickelt. je nach system kann der admin bestimmen was befüllt bzw. flexibel ist, welche inhalte reinkommen. das kann ziemlich komplex werden. die basis wäre aber indd. man kann neue templates erstellen. wobei die erstellung in indd der kleinste teil ist. damit das ding in w2p läuft, geht deutlich mehr an zeit drauf. aus meiner sicht würde ich immer noch auf basis von indd und einem indd-server arbeiten.

lass dir die funktion am besten von ibrams oder brandmaker zeigen. beide können dir das in einer online session zeigen. die kosten können je nach anforderung sehr variabel sein. vor allem solltest du dich fragen, ob die akzeptanz im unternehmen für ein solches tool da ist. sonst versenkt man ziemlich viel geld in so ein projekt und am ende nutzt es niemand.
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julie
Veteran

18.03.10
12:57 Uhr
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