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[S] Fussballsprüche...
da ich leider keinen Plan vom Fussball hab` such ich witzige/markante fussballsprüche und Zitate ala
„Wenn wir nicht gewinnen treten wir ihnen den rasen kaputt“
„fussball is´ wie schach - nur ohne würfel“
und weitere weisheiten aus dem sport mit dem Leder... was habt ihr da so parat?
danke im voraus!
„Wenn wir nicht gewinnen treten wir ihnen den rasen kaputt“
„fussball is´ wie schach - nur ohne würfel“
und weitere weisheiten aus dem sport mit dem Leder... was habt ihr da so parat?
danke im voraus!
neuer Versuch:
→ mehr hier
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!Andreas Möller
Wenn wir alle spiele gewinnen, können wir Weltmeister werden.Horst Hrubesch
Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!Horst Hrubesch
→ mehr hier
„Fußball ist ein Spiel, wo 22 Spieler einem Ball hinterherrennen und am Ende gewinnen immer die Deutschen“
Gary Lineker
Gary Lineker
„Keiner war frei, da hab' ich die Pille einfach reingewixt.“
Ernst Kuzorra
„Weil wir so lange Dödel hatten.“
Ernst Kuzorra (auf die Frage, warum Fußballer früher so lange Sporthosen trugen)
Ernst Kuzorra
„Weil wir so lange Dödel hatten.“
Ernst Kuzorra (auf die Frage, warum Fußballer früher so lange Sporthosen trugen)
Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, ... der läuft wirklich so langsam!
(Werner Hansch)
Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank!
(Andreas Brehme)
Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch nicht!
(Rudi Völler)
Man kann jedes Spiel gewinnen, man kann auch jedes Spiel verlieren.
(Franz Beckenbauer)
Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf!
(Jörg Dahlmann zum Abschied von Lothar Matthäus)
Die Schweden sind keine Holländer, das hat man ganz genau gesehen.
(Franz Beckenbauer)
... ich tue das weil ich ein absolut reines Gewissen habe!!!
(Christoph Daum)
Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein
(Werner Hansch)
(Werner Hansch)
Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank!
(Andreas Brehme)
Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch nicht!
(Rudi Völler)
Man kann jedes Spiel gewinnen, man kann auch jedes Spiel verlieren.
(Franz Beckenbauer)
Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf!
(Jörg Dahlmann zum Abschied von Lothar Matthäus)
Die Schweden sind keine Holländer, das hat man ganz genau gesehen.
(Franz Beckenbauer)
... ich tue das weil ich ein absolut reines Gewissen habe!!!
(Christoph Daum)
Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein
(Werner Hansch)
Mario Basler:
Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.
Richard Golz:
Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.
Steffen Freund:
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte:
„Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los.“
Fritz Walter jun.:
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.
Toni Polster über eine vergebene Torchance:
Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der
Linie.
Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):
Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!
Jens Jeremies:
Das ist Schnee von morgen.
Toni Polster:
Für mich gibt es nur „entweder-oder“. Also entweder voll oder ganz!
Ingo Anderbrügge:
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.
Rudi Völler:
Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist
das noch lange nicht!
George Best:
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos
ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.
Andreas Möller:
Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir
selbst gegenüber.
Fritz Walter jun.:
Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später
dann) Ich meinte: ein Quartett.
Andreas Möller:
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!
Paul Breitner:
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber
bei mir lief's ganz flüssig.
Sean Dundee:
Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.
Paul Gascoigne:
Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.
Thomas Häßler:
Ich bin körperlich und physisch topfit.
Olaf Thon:
Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit
entsprechen.
Marco Rehmer:
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren,
fahren wir wieder nach Hause.
Ludwig Kögl:
Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.
Lothar Matthäus:
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!
Andreas Möller:
Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.
Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem
Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.
Hans Krankl:
Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.
Mehmet Scholl (als werdender Vater):
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Olaf Thon:
In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie
hat er recht.
Horst Szymaniak:
Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.
Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):
Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.
Olaf Thon:
Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.
Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):
Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln
würde.
Lothar Matthäus:
Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an
das nächste Spiel denkt.
Thomas Häßler:
Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum
Gegentor ganz gut geklappt.
Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser
Mittelfeld ja nichts zu befürchten.
Bert Papon (der Trainer von Dunfermline auf einer Pressekonferenz nach
einer 0:7-Niederlage):
Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?
Ron Atkinson:
Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.
Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.
Berti Vogts:
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen.
Nur in der Halbzeit, da geht nichts.
Peter Neururer:
Wir waren alle vorher überzeugt davon, das wir das Spiel gewinnen. So
war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten
zweieinhalb Minuten.
Frank Pagelsdorf:
Wir werden nur noch Einzelgesprache führen, damit sich keiner
verletzt.
Berti Vogts:
Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.
Karl-Heinz Körbel:
Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.
Manfred Krafft:
Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben
wir auch die ganze Woche geübt.
Giovanni Trappatoni:
Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.
Franz Beckenbauer:
Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.
Rolf Rüssmann:
Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den
Rasen kaputt.
Friedel Rausch:
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am
Ende wirklich noch, ich sei schwul.
Fritz Langner:
Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.
Aleksandar Ristic:
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.
Rudi Völler (über Rainer Calmund):
Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man
im Volksmund glaube ich Alcoholic.
Berti Vogts:
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
Max Merkel:
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die
Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's
mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.
Dieter Nuhr:
Bei der Fussball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut.
Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der
anderen
Seite Kamerun!
Matthias Sammer:
Das nächste Spiel ist immer das nächste.
Thomas Strunz:
Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist
aber trotzdem beim Fußball passiert.
Mario Basler:
Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.
Uwe Wegmann:
Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
Thomas Helmer:
Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.
Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.
Richard Golz:
Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.
Steffen Freund:
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte:
„Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los.“
Fritz Walter jun.:
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.
Toni Polster über eine vergebene Torchance:
Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der
Linie.
Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):
Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!
Jens Jeremies:
Das ist Schnee von morgen.
Toni Polster:
Für mich gibt es nur „entweder-oder“. Also entweder voll oder ganz!
Ingo Anderbrügge:
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.
Rudi Völler:
Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist
das noch lange nicht!
George Best:
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos
ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.
Andreas Möller:
Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir
selbst gegenüber.
Fritz Walter jun.:
Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später
dann) Ich meinte: ein Quartett.
Andreas Möller:
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!
Paul Breitner:
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber
bei mir lief's ganz flüssig.
Sean Dundee:
Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.
Paul Gascoigne:
Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.
Thomas Häßler:
Ich bin körperlich und physisch topfit.
Olaf Thon:
Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit
entsprechen.
Marco Rehmer:
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren,
fahren wir wieder nach Hause.
Ludwig Kögl:
Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.
Lothar Matthäus:
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!
Andreas Möller:
Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.
Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem
Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.
Hans Krankl:
Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.
Mehmet Scholl (als werdender Vater):
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Olaf Thon:
In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie
hat er recht.
Horst Szymaniak:
Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.
Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):
Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.
Olaf Thon:
Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.
Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):
Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln
würde.
Lothar Matthäus:
Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an
das nächste Spiel denkt.
Thomas Häßler:
Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum
Gegentor ganz gut geklappt.
Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser
Mittelfeld ja nichts zu befürchten.
Bert Papon (der Trainer von Dunfermline auf einer Pressekonferenz nach
einer 0:7-Niederlage):
Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?
Ron Atkinson:
Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.
Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.
Berti Vogts:
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen.
Nur in der Halbzeit, da geht nichts.
Peter Neururer:
Wir waren alle vorher überzeugt davon, das wir das Spiel gewinnen. So
war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten
zweieinhalb Minuten.
Frank Pagelsdorf:
Wir werden nur noch Einzelgesprache führen, damit sich keiner
verletzt.
Berti Vogts:
Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.
Karl-Heinz Körbel:
Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.
Manfred Krafft:
Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben
wir auch die ganze Woche geübt.
Giovanni Trappatoni:
Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.
Franz Beckenbauer:
Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.
Rolf Rüssmann:
Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den
Rasen kaputt.
Friedel Rausch:
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am
Ende wirklich noch, ich sei schwul.
Fritz Langner:
Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.
Aleksandar Ristic:
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.
Rudi Völler (über Rainer Calmund):
Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man
im Volksmund glaube ich Alcoholic.
Berti Vogts:
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
Max Merkel:
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die
Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's
mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.
Dieter Nuhr:
Bei der Fussball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut.
Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der
anderen
Seite Kamerun!
Matthias Sammer:
Das nächste Spiel ist immer das nächste.
Thomas Strunz:
Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist
aber trotzdem beim Fußball passiert.
Mario Basler:
Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.
Uwe Wegmann:
Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
Thomas Helmer:
Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.
Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen.(Marcel Reif bei einem Länderspiel Deutschland gegen Ghana), gefunden bei SpOn
oder:
Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben Sie es an den Bronchien.
Mein Alltime Favorit:
George Best
George Best
„Ich habe viel Geld für Alkohol, Frauen und Autos ausgegeben,
den Rest habe ich einfach verprasst.“
Heute in der Bibliothek: In einer Werbeannonce des C. H. Beck Verlags für „JuS Premium“ (Zugang zu einer Datenbank mit juristischen Kommentaren udgl.) hatte ich ein déjà-vu bzgl. einiger der oben genannten Sprüche verbunden mit dem Claim „... für qualifizierte Kommentare.“ Ich glaube ja nicht an Zufälle... 
Dieser Text ist nur für Mitglieder sichtbar.
»Die meisten Spiele, die 1:0 ausgingen, wurden gewonnen.«Netzer
Netzer: »Als ich von der Nominierung Odonkors erfuhr, hielt ich diese erst für Unfug, doch als ich mal darüber nachdachte, änderte sich meine Meinung.«
Delling: »Ah ja, Sie haben darüber nachgedacht.«
Netzer: »Ja, würde ich mehr über Sie nachdenken, würde ich jetzt nicht hier neben ihnen stehen.«
schade, dass diese WM der letzte Auftritt von Delling/Netzer sein wird.
Flex schrieb am 08.06.10, 16:23 Uhr:
schade, dass diese WM der letzte Auftritt von Delling/Netzer sein wird. heul
Zum Glück! Die beiden sind so nervig und das Schlimmste an der Sache ist, das sie sich eigentlich mögen und alles nur gespielt ist, nicht umsonst ist Netzer der Trauzeuge von Delling.
Johannes Rau (zum Vorschlag, Fußballstadien nach Frauen zu benennen): Wie soll das denn dann heißen? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion?

