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CMS für Fotografen?
Ich suche nen CMS, Flash oder html/css, für ne fotografenwebsite...
möglichkeit templates frei zu erstellen sollte natürlich gegeben sein.
Was gibtsn da so? (indexhibit/cargo & core kenn ich... )
möglichkeit templates frei zu erstellen sollte natürlich gegeben sein.
Was gibtsn da so? (indexhibit/cargo & core kenn ich... )
hm schaut nicht schlecht aus. Möglichkeit templates selber zu baun is anscheinend nich gegeben und fällt wegen der monatlichen gebühr und nicht Möglichkeit ´s selber zu hosten raus!
Müsste eigtl. schon gehen, soweit ich weiß. Auf jeden Fall kannst du deine Seite von dripbook aus exportieren und selbst hosten; synct sich dann automatisch.
dieses dripbook ist ja eigentlich ganz cool, aber 350$ pro jahr klingt uninteressant für nicht hauptberuflich genutzte portfolios...
Richtig. In den Staaten ist das dripbook (neben behance) meines Wissens sowas wie die Gelbe Seiten für Artbuyer. Demnach natürlich schon ein starker Fokus auf kommerzielle Fotografen. Die andere Frage ist natürlich, ob man sich wirklich (schon) neben solchen starken Leuten präsentieren will.
Analog dazu gäbe es noch das viewbook oder carbonmade.
Analog dazu gäbe es noch das viewbook oder carbonmade.
Was macht denn so ein „Fotografen-CMS“ aus? Bzw. was spricht z.B. gegen Wordpress mit einem guten Galerie-Plugin, wie meinetwegen der Nextgen-Gallery? Mit dieser Lösung wäre alles bis ins letzte Detai anpassbar, der Funktionsumfang ist bei Bedarf riesig, Hosting auf dem eigenen Webspace ist selbstverständlich und Wordpress samt Plugins ist völlig kostenlos. Das wäre/ist für mich die erste Wahl...
Ben schrieb am 27.02.10, 15:44 Uhr:In den obigen Beispielen? Nicht coden zu müssen und sich trotzdem schick und flexibel präsentieren zu können. Ich bin mit cargo auch unzufrieden; eben weil die Möglichkeiten doch sehr, sehr eingeschränkt sind. Aber was's soll's .. bald kommt eh das neue Portfolio.
Was macht denn so ein „Fotografen-CMS“ aus?
Ben schrieb am 27.02.10, 15:44 Uhr:
Was macht denn so ein „Fotografen-CMS“ aus? Bzw. was spricht z.B. gegen Wordpress mit einem guten Galerie-Plugin, wie meinetwegen der Nextgen-Gallery? Mit dieser Lösung wäre alles bis ins letzte Detai anpassbar, der Funktionsumfang ist bei Bedarf riesig, Hosting auf dem eigenen Webspace ist selbstverständlich und Wordpress samt Plugins ist völlig kostenlos. Das wäre/ist für mich die erste Wahl...
ach, dieses angepasse und geschraube ist doch für die meisten fotografen völlig unattraktiver nerdkram, für den sie zudem gar keine zeit haben. wie mowgli schon sagt, cargo und co machen vor, worauf es ankommt.
Schon klar, dass es nicht für jeden in Frage kommt, so ein System selbst aufzubauen bzw. sich da erstmal in die Materie einzuarbeiten. Aber es wird doch auch kein Fotograf gezwungen, dass selbst zu machen – ist ja selbstverständlich, dass nicht jeder auf dem Gebiet Ahnung haben kann. Für den Zweck gibt es aber doch nette Webdesigner/Programmierer, denen ich ein paar Euros auf den Tisch leg und dafür ein an meine Vorstellungen angepasstes Portfolio krieg, basieren auf Wordpress mit leicht zu administrierender Galerie. Das mag finanziell sicher einmal etwas mehr weh tun, nur hab ich so dann auch eine individuell auf mich zugeschnittene Lösung ganz nach meinen Wünschen und Vorstellungen und dabei keinerlei laufende Kosten (vom Hosting mal abgesehen). Halte das – insb. auf längere Sicht – für die deutlich wirtschaftlichere und vor allem auch professionellere Lösung.
Aber gut, wie gesagt – nur eine Empfehlung meinerseits
Aber gut, wie gesagt – nur eine Empfehlung meinerseits
Ben schrieb am 28.02.10, 02:14 Uhr:Jein. Für viele der angebotenen Services mag das sicherlich zu treffen. Das dripbook hat soweit ich weiß jedoch einen eigenen Mac OS X Konfigurator mit dem man schon einiges machen kann. Sicherlich ist man nicht so frei als würde man das über einen Webdesigner machen, der das individuell auf einen anpasst. Ich denke aber für viele Fotografen ist das auch nicht ausschlaggebend. Gerade dort ähneln sich ja von Struktur und Grobdesign viele Portfolios. Und ich glaub man zahlt dort nicht zu letzt dafür um im Netzwerk des dripbooks zu sein und dadurch Kunden zu akquirieren oder sein Team für Projekte zusammenzustellen. Ist halt einfach sowas wie das Xing / Linked In der Mode- und Werbefotografie.
Halte das – insb. auf längere Sicht – für die deutlich wirtschaftlichere und vor allem auch professionellere Lösung.
Überteuert und in Europa momentan noch etwas uninteressant ist's aber allemal.
mowgli schrieb am 28.02.10, 08:56 Uhr:
Und ich glaub man zahlt dort nicht zu letzt dafür um im Netzwerk des dripbooks zu sein und dadurch Kunden zu akquirieren oder sein Team für Projekte zusammenzustellen. Ist halt einfach sowas wie das Xing / Linked In der Mode- und Werbefotografie.
Ja, ich muss ja zugeben, dass ich das in deinen letzten Posts auch schon zwischen den Zeilen rausgelesen und in meiner Argumentation mal ganz dezent unter den Tisch fallen hab lassen, weil das ein wirklich gutes Argument für solche Systeme ist – da kann meine Wordpress-Lösung nat. nicht mithalten
ggf. noch http://slideshowpro.net/ (
) mit director anbei.
hätte zwar nicht gedacht, dass ich mal eine nur-flash-lösung empfehle, aber so generell scheinen die leute/fotografen sehr zufrieden zu sein.
//e: gibts auf für lightroom.
hätte zwar nicht gedacht, dass ich mal eine nur-flash-lösung empfehle, aber so generell scheinen die leute/fotografen sehr zufrieden zu sein.
//e: gibts auf für lightroom.
Nicht so frei wie ein CMS aber dafür eine sehr schicke Lösung.
Beispiel: http://www.mullerphoto.com/ (
)
Krop-Website: http://www.krop.com/creativedatabase/ (
)
Beispiel: http://www.mullerphoto.com/ (
Krop-Website: http://www.krop.com/creativedatabase/ (
