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Google SearchWiki
Google führt persönliche Bewertung von Suchergebnissen ein
Das Web 2.0 macht auch vor einer Traditionssuchmaschine nicht Halt: US-Google-Nutzer können ab sofort Google-Sucheinträge bewerten, neu ordnen und kommentieren. Für Suchmaschinen-Optimierer heißt das: Umdenken ist gefragt.
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War eigentlich lang überfällig.
Was mich interessieren würde ist, ob das HTML dabei mal neu gemacht wurde.
Was mich interessieren würde ist, ob das HTML dabei mal neu gemacht wurde.
Philippe schrieb am 21.11.08, 14:48 Uhr:
... Für Suchmaschinen-Optimierer heißt das: Umdenken ist gefragt.
So wie ich das verstehe ändert sich eigentlich nichts, der Typ im Video betont ja mehrmals dass durch die persönlichen Anpassungen nichts am Suchresultat der anderen User verändert wird. Man kann sich die Notizen anderer User anzeigen lassen, aber das wird für die normale Schnellsuche wohl keine grosse Bedeutung haben. Und die persönlichen „Favourites“ sind ja eben nur persönlich, eine Art integriertes delicious.
andi held schrieb am 21.11.08, 15:32 Uhr:
Man kann sich die Notizen anderer User anzeigen lassen, aber das wird für die normale Schnellsuche wohl keine grosse Bedeutung haben
die Frage wird sein, ob die kommentierten und geordneten Seiten
nicht doch besser abbilden können welche Seiten wirklich wertvoll sind.
Somit würden die „normalen“ Ergebnisse an Relevanz verlieren.
Meiner Meinung nach kann man eben wirklich nur die Notizen anderer Benutzer einblenden, nicht eine Neuordnung der Suchergebnisse. Im Video blendet der Typ die Kommentare ein, aber die Positionen der Ergebnisse bleiben dieselben. Wirklich sicher bin ich mir aber nicht.
Weiß jemand eigentlich wie das das Suchverhalten des durchschnittlichen Users aussieht?
Ich für mir persönlich gugl eher mehr nach unterschiedlichen Suchbegriffen, bzw. eher selten nach den gleichen Begriffen. Öfter aufgerufene Websites werden gebookmarkt.
Vielleicht verstehe ich das aber auch grad nicht richtig. Aber ich sehe da den Mehrwert irgendwie nicht so ganz; außer bei Leuten die sich URLs nicht merken wollen und daher ebay gugln.
Vondaher wäre die Option, dass alle Nutzer gemeinsam mitbestimmen können wie relevant ein Suchergebnis für den eingegebenen Begriff ist, bzw. wie die Seite dann tatsächlich gerankt wird weitaus interessanter (so á la digg.com).
Ich für mir persönlich gugl eher mehr nach unterschiedlichen Suchbegriffen, bzw. eher selten nach den gleichen Begriffen. Öfter aufgerufene Websites werden gebookmarkt.
Vielleicht verstehe ich das aber auch grad nicht richtig. Aber ich sehe da den Mehrwert irgendwie nicht so ganz; außer bei Leuten die sich URLs nicht merken wollen und daher ebay gugln.
Vondaher wäre die Option, dass alle Nutzer gemeinsam mitbestimmen können wie relevant ein Suchergebnis für den eingegebenen Begriff ist, bzw. wie die Seite dann tatsächlich gerankt wird weitaus interessanter (so á la digg.com).
mowgli schrieb am 21.11.08, 16:53 Uhr:
Weiß jemand eigentlich wie das das Suchverhalten des durchschnittlichen Users aussieht? Ich für mir persönlich gugl eher mehr nach unterschiedlichen Suchbegriffen, bzw. eher selten nach den gleichen Begriffen. Öfter aufgerufene Websites werden gebookmarkt.
In einer Doku über Google hatte mal die Google-Chefin das erklärt. Angenommen du suchst häufiger nach CSS-Problemen, dann ordnet dich Google als Webdeveloper ein. D.h. dir werden mehr Ergebnisse weiter oben angezeigt die was mit Cascading Stylesheets zu tun haben als Counterstrike Source, auch wenn du vielleicht immer nach einem neuen Problem suchst.
Ihr Beispiel war allerdings damals das einer Person die jeden Samstag nach „Soccer scores“ googelt und dabei immer die Ergebnisse eines Vereins bevorzugt. Solche Treffer steigen dann auch auf.
