Adobe CS ist jetzt CC

Software Sonstiges
 
Moin,
es gibt nun nach der CS6 keine CS7 mehr, sondern nur noch CC7 (CreativeCloud), das heißt ab JETZT nur noch im Abo.
Hat da jemand Erfahrung? mir haben eigentlich Updates alle 2 Vollversionen gereicht (von CS3 auf CS5 usw.), nun wird man ja zum ständigen kostenpflichtigen UPToDate gezwungen... oder verstehe ich das falsch?
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Mister Ad
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Schon mal bei Amazon geguckt? Vielleicht wirst du dort fuendig.

 
kein Fireworks mehr (
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Das mit Fireworks ist doch wirklich bescheuert, gerade jetzt, wo mal langsam CSS3 etc. überall unterstützt wird und auch der letzte Designer mal zu merken beginnt, dass Photoshop nicht so wirklich das beste Webtool ist...

Und dann noch 86€/Monat für die Creative Suite? Oh mann... vielleicht feuert das alles endlich mal ein bisschen brauchbare Konkurrenz an.
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kein fireworks mehr? scream
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Marc schrieb am 07.05.13, 15:19 Uhr:

kein fireworks mehr? scream

http://blogs.adobe.com/fireworks/2013/05...works.html
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und die kommentarliste wird länger und länger....
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„Our goal in refocusing our development efforts is to build a new-generation of task focused tools that enable our customers to create great web content.“

Klingt ja ansich nicht so scheiße, perfekt war Fireworks ja nie... aber bevor sie's einstellen könnten sie ja wenigstens ein biiiisschen anteasern, was sie da alternativ vorhaben.
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While we are not planning further feature development for Fireworks, we will continue to sell Fireworks CS6 as well as make it available as part of the Creative Cloud.

planlos

Ich bin unschlüssig. Auf der einen Seite finde ich die Cloud-Sache auch nicht schlecht, vor allem wenn man ein Programm mal nur für kurze Zeit braucht. Auf der anderen Seite denke ich: dass man Software auch „besitzen“ dürfen sollte. Vom Preis her schein es aber sogar günstiger zu sein als die CS6 jetzt. hmm

Zum Glück konnte ich gerade noch mit Studentenrabatt kaufen.
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Nutze die Creative Suite jetzt seit dem Erscheinen privat und auch mein neuer Arbeitgeber hat jetzt auf meinen Vorschlag hin darauf umgestellt. Freilich ists erstmal ungewohnt, die Software nicht zu besitzen. Auf der anderen Seite ists aber einfach eine super komfortable Lösung, man hat immer die neuesten Versionen und wenn ich ein Programm nur sehr selten brauch, dann lade ich es mir eben auch nur mal für die Zeit und werfs danach wieder von der Platte. Also ja, ich kann schon nachvollziehen, dass jetzt erstmal überall aufgeschrien wird - insb. nat. weil man Adobe im Grunde hilflos ausgeliefert ist. Mich persönlich triffts aber eben gar nicht und ich bin mir auch sicher, dass solche Bezahlmodelle in nicht all zu ferner Zukunft noch viel selbstverständlicher sind. Es ist jetzt einfach nur erstmal was neues, ungewohntes und da wehren sich viele eben erstmal ganz prophylaktisch und wollen die Vorteile gar nicht sehen.

Meines Wissens bietet Adobe ja dann jetzt auch an, nur einzelne Programme auf diesem Weg beziehen zu können, also meinetwegen nur Photoshop und das zu nem günstigeren Preis. Finde ich auch nicht schlecht, gerade für Fotografen z.B., die vielleicht nie Illustrator und InDesign brauchen werden.
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Also brauche ich ständig eine Verbindung ins Internet um mit den Programmen arbeiten zu können?

E:
Nein. Da alle Applikationen (wie Photoshop und Illustrator) lokal installiert werden, ist für die Nutzung keine permanente Verbindung zum Internet notwendig.

Während der Installation und Lizenzierung der Software muss jedoch eine Internet-Verbindung bestehen. Falls Sie ein Jahres-Abo gewählt haben, müssen Sie Ihre Software-Lizenzen alle 30 Tage online validieren. Die Software ist grundsätzlich jedoch 180 Tage nutzbar – auch offline.
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Ich finde dieses Besitzen-Argument in der heutigen Zeit auch ein wenig überholt. Was nützt mir in vier Jahren, dass ich eine vier Jahre alte Version besitze, wenn die Version eh keiner mehr benutzen will!? Also ich will nicht mehr auf CS4 arbeiten …
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Kann man für einen Platz eine Team-Version holen und für alle restlichen Plätze die Upgrade-Geschichte? Weiß das jemand zufällig?
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ich liebe meine cc.
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moyashi schrieb am 07.05.13, 18:23 Uhr:

ich liebe meine cc.

jaaa
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Ich finde es eigentlich auch ganz ok planlos
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klar ist das die zukunft aber dann sollten sie auch die preise zukunftsmässig machen. die herstellungs- und vertriebskosten fallen weg. apple hat die ihre softwarepreise seit dem es appstore gibt auch drastisch gesenkt.
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ja
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http://t3n.de/news/adobe-revolution-crea...te-463014/

Sollten die Preise hier stimmen, wären das längerfristig 600 $ im Jahr!
Von diesem Cloudscheiss an sich mal abgesehen.
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Bei Adobe stehen doch Preise, für Firmen 83€/Monat
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Ich finde die Preise auch wirklich nicht sonderlich überzogen. Die „normale“ Master Collection kostet meines Wissens immerhin über 3.200 €, bzw. über 1.300 € für das Upgrade - und spätestens alle zwei Jahre kommt man mindestens um das Upgrade auch nicht herum. Dazu werden die Programme ja meist kommerziell genutzt und es kommt dadurch wieder Geld rein. Jeder Handwerker zahlt noch sehr viel mehr für sein Werkzeug - was sich über die Zeit auch abnutzt und ersetzt werden muss planlos
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Ben schrieb am 07.05.13, 20:19 Uhr:

Jeder Handwerker zahlt noch sehr viel mehr für sein Werkzeug - was sich über die Zeit auch abnutzt und ersetzt werden muss planlos
Das finde ich mal einen wirklich sinnvollen Satz - also ernsthaft ouw
Gerade die „Kreativ-Branche“ ist die absolute Jammerbranche wenn es um Anschaffungen - im speziellen um Software - geht. Es gibt neben der Prostitution (oha, wir Kreativhuren!) glaube ich kaum eine Branche, in der die Denkweise „ohne irgendwelchen finanziellen Einsatz viel Geld machen“ so verankert ist wie hier.

Jeder Handwerker (und Handwerksbetrieb) zahlt für gutes Werkzeug Unsummen - für uns erscheint das selbstverständlich...im Internet ist doch alles umsonst! Ach ne, nicht wenn ich's selber mache weil dann Urheberrecht und so (nur bitte niemandem sagen, dass ich für meine Creative-Suite nicht mals was bezahlt habe ouw)

Ernsthaft - ich nutze die Cloud seitdem's die gibt und sehe das als absolut faire Variante - auch die Preise finde ich absolut angemessen. Dieses rumgeheule finde ich ehrlich gesagt schlicht und einfach weltfremd. ^^
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So siehts aus hörthört
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Da ist schon was wahres dran, was Ben und Squeze sagen.
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Trotzdem finde ich (auch wenn ich damit Geld verdiene) als Programmierer die Preise schon ein bisschen hart, dafür dass das eben Monopol-Software ist und ich sie eigentlich immer nur brauche, um Dateien zu öffnen und Sachen rauszuziehen, nicht um Dinge darin neu zu erstellen.
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Vielleicht kann man ja das Cloud-Modell dann irgendwann auch nach Nutzungsintensität, Funktionsumfang und Dauer abrechnen – dann würde ich gut damit fahren hammer
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Das ist dann aber dein Privatvergnügen - bzw. dein Pech, dass es eben der Branchenstandard ist, um den man nicht herum kommt, auch nicht als Programmierer. Jedenfalls lässt sich das nicht verallgemeinern und als Argument gegen den Preis verwenden.
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Wäre doch problemlos möglich, dass nach Nutzung zu bezahlen. Für den Benutzer das einzig sinnvolle, wenn es schon zentral übers Internet verwaltet wird. Für einen Song den ich bei Spotify häufig höre, zahle ich ja auch mehr im Prinzip.
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Zahlung nach Nutzungsdauer - na das sollte man mal nem Zimmermann erzählen, dass er den Hammer nur dann zahlen muss, wenn er damit auch zuschlägt ;-)

Spätestens dann, wenn der Kunde dem Programmierer / Designer erzählt, er möchte nur dann zahlen, wenn er die z.B. Website auch aufruft (bitte sekundengenaue Abrechnung!), steht das spätestens im „Unglaubliche Kundenerlebnisse“-Thread ;-)

Wie gesagt - ab und an sollte man sich über seine Forderungen mal etwas Gedanken machen... -)
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Ich kann das auch nicht so ganz nachvollziehen. Also ja, doch - klar kann ich die Überlegung nachvollziehen und selbstverständlich wäre das für alle Kunden die angenehmste Lösung, gar keine Frage. Nachdem Adobe aber kein Hilfswerk für bedürftige Kreative ist, werden die ihre Produkte wohl auch weiterhin nach anderen Gesichtspunkten vermarkten ;)
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