Final Cut / Pro VS Adobe Premiere

 


Pogel
Veteran

02.11.09
22:16 Uhr
Wir planen hier, nicht die ganz großen Imagefilme zu drehen, aber hin und wieder Firmenevents zu dokumentieren (:hicks). Wir wollen viele kleine Tutorials von unseren Produkten drehen und anschließend nachbearbeiten / schneiden.

Hier geht es mir um folgende einfache (?) Frage:

WAS nutzt Ihr zum Filmeschneiden?

Ich bin zunächst einmal im finanziellen Rahmen von Final Cut / - Pro oder Adobe Premiere etc. offen. Ich habe gehört, dass sich Final Cut zu Final Cut Pro in etwa wie PS Elements zu PS verhält. Von Premiere habe ICH in den letzten Jahren nichts gehört, was aber nichts heissen mag. F.C. ist momentan ziemlich in, oder?

Bedankt!
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emil
Veteran

02.11.09
22:18 Uhr
Nimm FCP
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rowlex
Überläufer

02.11.09
22:41 Uhr
Hab mit beidem auf niedrigstem niveau Rumgeschnibbelt aber ich fand mich bei FInal Cut am besten aufgehoben. Da ich z.Zt. nen Pc hab bin ich mit Premiere am werkeln was jetzt aber auch kein schlechtes Programm ist.

Was ist mit Sony Vegas? Kenn das noch von früher, aber kann es mit den schon genannten Programmen mithalten?
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orbi
Dauergast

02.11.09
23:08 Uhr
FCP macht bei mir auf dem Macbook die bessere Performance. Lassen sich auch knifflig komprimierte Videoformate schneiden, während Premiere (CS4) ziemlich schnell einknickt. Dafür finde ich Premiere an vielen Stellen moderner; FCP macht auch in der aktuellen Version irgendwie einen altbackenen Eindruck.
Letzendlich wohl Geschmackssache, einfach beide mal ausprobieren (wobei es von FCP keine Demo gibt, glaube ich).
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jakuuub
Veteran

21.06.11
21:52 Uhr
Ich grab mal wieder aus, weil Final Cut Pro X veröffentlicht wurde.



Sieht schick aus. Kostet 239,99. Nur via App Store.
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blingbling
Veteran

21.06.11
22:18 Uhr
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Marc
Veteran

22.06.11
11:07 Uhr
find das GUI genial. aber laut rezensionen für den profibereich eher mau.
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nilsson
Veteran

22.06.11
11:13 Uhr
Auf Rezensionen würd ich einen Tag nach der Veröffentlichung keinen Wert legen.
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tamtam
Zaungast

22.06.11
11:23 Uhr
sieht ja n bisschen aus wie imovie. irgendwie.

premiere ist deshalb gut, weil man problemlos ganze projekte in After Effects öffnen kann. und umgekehrt. gerade für allen postkram abseits des schneidens schon super. aber wohl alles geschmackssache. gibt sich letztlich eh nicht soviel, schätze ich. ;)
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jakuuub
Veteran

22.06.11
11:32 Uhr
Gestern nacht noch gekauft.

Ist tatsächlich ein bisschen wie iMovie geworden. Hab aber erst ne Stunde damit rumgespielt. UI ist sehr viel aufgeräumter geworden, auch intuitiver. Ich war noch nie der Heavy User von FCP oder Premiere, kann also nicht aus Profisicht draufschauen. Aber es macht Spaß und ist recht intuitiv.

Werde berichten.

Übrigens finde ich es super, dass ich es ausm Store laden konnte und nicht bestellen musste und vielleicht erst morgen in der Hand gehabt hätte.

Motion hab ich direkt dazu gekauft, aber auch nur für fünf Minuten angeschaut. Aber ich fahre heute ja noch 2,5 Stunden Zug.
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Toby
Veteran

22.06.11
12:16 Uhr
das FCP gibts nur auf MAC oder?
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jakuuub
Veteran

22.06.11
12:45 Uhr
Ja.
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awek
Veteran

22.06.11
14:23 Uhr
nilsson schrieb am 22.06.11, 11:13 Uhr:

Auf Rezensionen würd ich einen Tag nach der Veröffentlichung keinen Wert legen.

ausführlicher bericht zum neuen final cut

was ich persönlich absolut unverständlich finde ist, dass man wohl keinen zweiten monitor für die ausgabe des canvasfensters angeben kann.
kann man das preview denn wenigstens unkompliztiert im vollbild anzeigen lassen?
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nilsson
Veteran

22.06.11
15:29 Uhr
Wenn man sich die Apple-Seite anschaut, dann sehe ich dort einen iMac mit zweitem Monitor.
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blingbling
Veteran

22.06.11
15:31 Uhr
aber demo gibts keine, oder?
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nilsson
Veteran

22.06.11
15:55 Uhr
Was ist denn jetzt eigentlich dran an dem ganzen Rumgeheule wegen fehlender Features? Kann mir das mal einer erklären?
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blingbling
Veteran

24.06.11
23:42 Uhr

Link zum Video
hammer
Spoiler (anzeigen):

iMovie Pro lol
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jakuuub
Veteran

28.06.11
17:02 Uhr
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jakuuub
Veteran

28.06.11
17:14 Uhr
http://www.videopunks.de/warum-final-cut...-verandern

Das Genöle ist erschreckend. Seit Tagen weinen Kollege „ihrem“ Final Cut hinterher. Die X-Version sei ja ganz nett, aber.... leider nicht für Profis gemacht. Und weil Profis besonders gern und laut heulen, praktizieren sie diese antrainierte Ausbildung möglichst an jedem Blogpost und Tweet. Dabei habe ich Mitleid mit den Kollegen, bedeutet das neue Final Cut insbesondere eines: Klammheimlich hat Apple den Begriff „Professionalität“ auf den Kopf gestellt.

Stein des Anstoßes sind die vielen angeblich fehlenden Pro-Features. EDL, Mulitcam, Monitor-Out und und und. Guess what: 90 Prozent der Leser dieses Blogpostings werden mit den Begriffen nichts anfangen können. Und 98 Prozent der weltweiten Videoproduzenten werden nichts vermissen.

Apples Schritt Richtung Nutzermitte ist nicht nur simples Kalkül, einen breiteren Markt zu monetarisieren. Vielmehr hat Apple - wie so oft - die Zeichen der Zeit erkannt. Die Zukunft des Bewegtbildes liegt bei den Prosumern und diese Zielgruppe definiert Professionalität und dafür notwendige Features neu. Die schrittweise Zusammenführung von iMovie und Final Cut, und das zu einem fairen Produktpreis ist ein Segen für die junge Generation digitaler Filmemacher. Bis jetzt haben sie mit den günstigen Schnittalternativen wie Magix leben müssen, jetzt steht ihnen ein Profi-Werkzeug mit der Zugänglichkeit eines Anfängertools zur Verfügung.

Das was YouTube für Videomacher im Sinne der Verbreitung erreicht hat, kann Apple mit Final Cut Pro X für den technischen Part bedeuten. Das ist keine Entwicklung von heute auf morgen, aber ein erster Schritt. Und in den nächsten 12 Monaten wird die gesamte Produktionsqualität weltweiter Webvideos einen Schub nach vorn machen.

Das muss der Profi-Garde im Elfenbeinturm nicht gefallen. Alte Workflows, überholte (vermeintliche) Qualitätsmerkmale und antike Technik sind die wahren Probleme der Zunft. Und diese sind hausgemacht. Aber Rumgeheule ohne Wille zur Veränderung im eigenen Haushalt sind kein Grund, den Fortschritt da draußen zu verteufeln.


Sehe ich auch so. Ich bin aber auch die perfekte Zielgruppe für FCP X.



Auch interessant: http://www.candlerblog.com/2011/06/23/en...al-editor/
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knorri
Stammgast

28.06.11
19:13 Uhr
Irrelevanter Beitrag (anzeigen):

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bungalowbill
Überläufer

28.06.11
20:33 Uhr
Mac OS X 1.0 war genau der selbe fall. alles neu, weg mit dem alten scheiss, mutig aber unvollständig, nicht als produktivsystem geeignet.
und dann kamen schritt für schritt über paar jahre politur & features dazu.
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jakuuub
Veteran

28.06.11
22:05 Uhr
knorri schrieb am 28.06.11, 19:13 Uhr:

Du machst sowieso grad ziemlich viel mit Video rum hab ich den Eindruck. Hast du ein konkretes Projekt grad? )

Ja. Fashionweek Berlin. Interviews und Berichte. Und dann intensiver privat. Und dann vielleicht auch mal ein Projekt, wenn eins um die Ecke kommt. Video ist die Zukunft.
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knorri
Stammgast

29.06.11
08:17 Uhr
oh, gut, bin ich gespannt auf die ergebnisse =)
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morphcore
Veteran

29.06.11
09:29 Uhr
Die Film- und Videobranche ist meiner Meinung nach die verschnarchteste Branchen in der bunten Welt der Medien. Und ich rede hier von den Alteingesessenen großen Film- und Fernsehbuden, nicht den kleinen oder neueren Agenturen. Dieses rumhantieren mit Betacam Kassetten und irrsinnigen Vorgaben zur Annahme oder Abbgabe von Film- bzw. Videomaterial grenzt an wahrhaftige Dumm- und Faulheit. Bloß nichts ändern, nichts neues lernen, nichts neues akzeptieren. Da hat sich seit locker 20 Jahren nicht sonderlich viel getan. Mittlerweile können die Kameramänner und selbst Regisseure mehr an einem iMac bewerkstelligen als die großen alten Buden an ihren hunderttausend Euro Maschinen. Von demher ist die Entwicklung genau die richtige. Die Branche hat verschlafen, wird jetzt wachgerüttelt, und meckert dass sie doch nur noch zehn Minuten schlafen will – bitte, bitte.
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rude
Zaungast

29.06.11
12:37 Uhr
Die Film- und Videobranche ist meiner Meinung nach die verschnarchteste Branchen in der bunten Welt der Medien. Und ich rede hier von den Alteingesessenen großen Film- und Fernsehbuden, nicht den kleinen oder neueren Agenturen. Dieses rumhantieren mit Betacam Kassetten und irrsinnigen Vorgaben zur Annahme oder Abbgabe von Film- bzw. Videomaterial grenzt an wahrhaftige Dumm- und Faulheit. Bloß nichts ändern, nichts neues lernen, nichts neues akzeptieren. Da hat sich seit locker 20 Jahren nicht sonderlich viel getan. Mittlerweile können die Kameramänner und selbst Regisseure mehr an einem iMac bewerkstelligen als die großen alten Buden an ihren hunderttausend Euro Maschinen. Von demher ist die Entwicklung genau die richtige. Die Branche hat verschlafen, wird jetzt wachgerüttelt, und meckert dass sie doch nur noch zehn Minuten schlafen will – bitte, bitte.

Genau so ist es. Und deshalb werden sich auch die kleinen und neuen Agenturen langfristig durchsetzen. Man muss ja davon ausgehen, dass bei den meisten Videoproduktionen irgendwo ein Kunde mit im Spiel ist, der das Ganze bezahlt. Und wenn der nicht gerade ein Fernsehsender oder Riesen-Agentur mit alten, eingefahrenen Strukturen ist, dann wird der beim Vergleich der Angebote feststellen, dass die für die meisten Ansprüche übertriebene Produktions- und Postpro-Technik inkl. veralteter Positionen wie „Material digitalisieren und Sichten“ einem vereinfachten, modernen Workflow gegenüber stehen, der den Preis mal eben halbiert.

Außerdem hat sich ja auch die Platzierung der Videos verändert. Ein Video, was eine Halbwertszeit von wenigen Tagen oder Wochen hat, weil es zum Beispiel ein Gewinnspiel auf einer Facebook-Seite ankündigt oder eine Sonderaktion auf dem Flatscreen in der regionalen Klein-Supermarktkette, kann ja überhaupt nur produziert werden, wenn die Kosten dafür irgendwie in Relation zum Nutzen der ganzen Aktion stehen.

Die Qualität darf darunter natürlich nicht leiden, aber viele Qualitätsmerkmale sind wirklich veraltet - merkt man spätestens dann, wenn dem Betrachter kein Unterschied mehr auffällt zwischen 5.000€ - und 50.000€ Produktion... Und ob das mit FCP oder Premiere oder irgendwas anderem produziert werden sollte, ist eigentlich egal - höchstens Geschmackssache.
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jakuuub
Veteran

29.06.11
12:43 Uhr
Ich glaube, dank FCPX wird die Qualität der Webvideos steigen.

Behaupte ich jetzt einfach mal so.

Begründung: Weil jetzt auch der „Prosumer“ vernünftige Sachen machen kann, die über iMovie hinausgehen. Für 900 Euro kauft sich keiner FCP, der das Hobbymäßig macht. 300 sind da schon eher drin.
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keks
Veteran

29.06.11
13:06 Uhr
Technische- oder inhaltliche Qualität?
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jakuuub
Veteran

29.06.11
13:13 Uhr
Technische. Inhaltlich steigt die Qualität womöglich später auch an. Weil die Anforderungen wachsen. Klar, die Webcam-Clips eine Herrn Tutorial werden auch in Zukunft Müll sein. Aber dadurch, dass die Zahl der Möglichkeiten der Umsetzung von Ideen gestiegen ist, können die Leute Ihre Ideen besser umsetzen. (Bester Satz heute)


brain


Was ich damit sagen will: Bisher hatten die Leute ein Vorstellung, wie das Video aussehen sollte. Sie konnten es aber nicht umsetzen, weil es zu kompliziert war. Deshalb war das Video inhaltlich und gestalterisch beschränkt. In Zukunft können die Hobby-Filmemache aber leichter ihre Kreativität ausleben.

Also irgendwie so meinte ich das. Brauche Koffein.
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keks
Veteran

29.06.11
13:32 Uhr
Ich könnte mir vorstellen das die Qualität eher abnimmt, da es noch einfacher ist ein schlechtes Video zu produzieren als vorher. Ist aber alles nur Spekulation.

Es ist doch auch nur ein Werkzeug...und gute „Hobby-Filmemacher-Tools“ gab es auch schon vorher. Trotzdem waren viele der Videos meist bescheiden. (sieht Youtube)

Worauf wollte ich eigentlich hinaus?


egal...weitermachen.
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