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(April 2010) Refresh bei Macbook Pro

Apple on Tuesday will finally get around to updating its MacBook Pro line of professional notebooks, which will include Intel's new Core processors ranging from 2.4GHz to 2.66GHz and include a variety of screen options, AppleInsider has been told.
According one person familiar with the matter, each model will ship with 4GB of RAM, including 2.4GHz and 2.66GHz 13-inch models, 2.4GHz, 2.55GHz and 2.66GHz 15-inch models, and a 2.53GHz 17-inch model.
Additionally, the new line may include three different types of screens options: Glossy, High Resolution Glossy, and High Resolution Glossy with Anti-Glare. A second person familiar with the mattered adds that at least some models will support 512GB of Solid State Drive (Flash) storage.
http://www.appleinsider.com/articles/10/...fresh.html
wäre super, jetzt bekommt man noch gut Geld fürs aktuelle Pro. Besonders dann, wenn das Neue im selben Design daher kommt.
cachaca schrieb am 13.04.10, 14:18 Uhr:
Ein 13“ mit einem i7 und einer 512GB SSD wäre der Knaller. Ich brauch kein 15“ Display wenn ich zuhause an ein großes Display andocke.
Und ein optisches Laufwerk brauch ich auch nicht.
+1259,99€ bitte, für die SSD Platte
Und noch immer kein 13“er Pro mit mattem Display - schade, das war mein K.O.-Kriterium, um mein altes 15“er einzutauschen.
Heftig. Wenn ich mir das kleinste 15“ mit dem i5 anschaue und mir ein Windows-Notebook mit gleicher oder sogar besserer Hardware raussuche, lande ich bei einem Preisunterschied zwischen 700 und 500 Euro.
Soviel kosten dann also OS X und das Design.
Wenn ich das beste der drei 15“-Varianten bei notebooksbilliger nachbaue, kostet das teuerste angebotene Notebook 1600 Euro, hat dann aber eine Highend-Grafikkarte drin die alleine schon 250 Euro mehr kostet als die, welche Apple verbaut und wahrscheinlich das drei- bis fünfache an Leistung bringt.
Wenn wir da also mal 200 Euro abziehen, landen wir bei einem Preisunterschied von 550 Euro. Aber das war jetzt nur mal das teuerste Modell, die anderen waren alle noch viel günstiger.
Also inklusive Windows-7-Lizenz zahlt man je nach Modell zwischen schätzungsweise 400 bis fast 800 Euro mehr für die MacBook Pros.
Das finde ich ganz schön heftig. Und Win7 ist für mich mittlerweile nahezu gleichwertig zu Mac OS X. Das heißt der Aufpreis geht eigentlich nur für das Design, die ganz vernünftige Akkulaufzeit und eine einfachere bzw. schneller erlernbare Usability drauf.
Also für mich hat sich das Thema MacBook Pro als evtl. Zweitrechner damit erledigt.
Wenn wir da also mal 200 Euro abziehen, landen wir bei einem Preisunterschied von 550 Euro. Aber das war jetzt nur mal das teuerste Modell, die anderen waren alle noch viel günstiger.
Also inklusive Windows-7-Lizenz zahlt man je nach Modell zwischen schätzungsweise 400 bis fast 800 Euro mehr für die MacBook Pros.
Das finde ich ganz schön heftig. Und Win7 ist für mich mittlerweile nahezu gleichwertig zu Mac OS X. Das heißt der Aufpreis geht eigentlich nur für das Design, die ganz vernünftige Akkulaufzeit und eine einfachere bzw. schneller erlernbare Usability drauf.
Also für mich hat sich das Thema MacBook Pro als evtl. Zweitrechner damit erledigt.
Du darfst doch nicht nur die Komponenten vergleichen?!
Die Abstimmung macht viel mehr aus und deswegen laufen auch die Apple Maschinen länger und meist ohne Fehler als die PC Kisten. Aber Apple-Käufer vergleichen sowieso nicht mit PCs
Die Abstimmung macht viel mehr aus und deswegen laufen auch die Apple Maschinen länger und meist ohne Fehler als die PC Kisten. Aber Apple-Käufer vergleichen sowieso nicht mit PCs
marx schrieb am 13.04.10, 15:49 Uhr:
Also für mich hat sich das Thema MacBook Pro als evtl. Zweitrechner damit erledigt.
dat ist ja auch kein Zweitrechner. Wer sich sowas als „Zweitrechner“ kauft, hat eh zuviel Geld
Ohne Fehler halte ich für ein Gerücht. Dafür sitze ich jetzt lang genug an den Kisten.
Und natürlich kann ich die Hardware vergleichen. Ich habe ja geschrieben, die Preisdifferenz geht dann für Design, Usability (damit meine ich auch das Zusammenspiel der Komponenten) und div. Nettigkeiten wie Akku etc. drauf. Und dass ist es nicht unbedingt wert. Also 400 Euro vielleicht noch, aber bei 600 bis 800 Euro hört der Spaß auf.
Und natürlich kann ich die Hardware vergleichen. Ich habe ja geschrieben, die Preisdifferenz geht dann für Design, Usability (damit meine ich auch das Zusammenspiel der Komponenten) und div. Nettigkeiten wie Akku etc. drauf. Und dass ist es nicht unbedingt wert. Also 400 Euro vielleicht noch, aber bei 600 bis 800 Euro hört der Spaß auf.
Flex schrieb am 13.04.10, 15:55 Uhr:
marx schrieb am 13.04.10, 15:49 Uhr:
Also für mich hat sich das Thema MacBook Pro als evtl. Zweitrechner damit erledigt.
dat ist ja auch kein Zweitrechner. Wer sich sowas als „Zweitrechner“ kauft, hat eh zuviel Geld
Das 13“-Gerät wäre für mich ein Zweitrechner. Zum arbeiten wäre es mir zu klein und einen Monitor anstöpseln möchte ich nicht, der hängt nämlich am hauptrechner.
marx schrieb am 13.04.10, 15:49 Uhr:
Wenn ich das beste der drei 15“-Varianten bei notebooksbilliger nachbaue, kostet das teuerste angebotene Notebook 1600 Euro, hat dann aber eine Highend-Grafikkarte drin die alleine schon 250 Euro mehr kostet als die, welche Apple verbaut und wahrscheinlich das drei- bis fünfache an Leistung bringt.
Wenn wir da also mal 200 Euro abziehen, landen wir bei einem Preisunterschied von 550 Euro. Aber das war jetzt nur mal das teuerste Modell, die anderen waren alle noch viel günstiger.
Also inklusive Windows-7-Lizenz zahlt man je nach Modell zwischen schätzungsweise 400 bis fast 800 Euro mehr für die MacBook Pros.
Das finde ich ganz schön heftig. Und Win7 ist für mich mittlerweile nahezu gleichwertig zu Mac OS X. Das heißt der Aufpreis geht eigentlich nur für das Design, die ganz vernünftige Akkulaufzeit und eine einfachere bzw. schneller erlernbare Usability drauf.
Also für mich hat sich das Thema MacBook Pro als evtl. Zweitrechner damit erledigt.
Danke für die Infos. Ich habe mittlerweile schon ein Jahrzehnt keine Preise mehr verglichen. Aber ich muss feststellen, dass mir selbst das immer noch wert ist. Zumal Apple Rechner aus meiner Sicht eigentlich immer günstiger geworden sind
Naja, ich arbeite mit beidem. Privat Win7, in der Agentur OS X. Ich finde beide Betriebssystem ungefähr gleichwertig. Natürlich sind die Macs gefälliger in ihrem Äußeren, aber meiner Meinung nach auch nicht weniger problemanfällig als Win-Kisten, die Probleme liegen einfach nur an anderer Stelle. Beim WinPC muss man eben einfach nur etwas mehr Sorgfalt in die Komponentenauswahl investieren, dann läuft er ebenso flüssig wie ein Mac, diesen Schritt nimmt Apple seinen Käufern natürlich ab (was jetzt auch nicht jeder gutfinden mag, weil man eben etwas eingeschränkter ist).
Aber nur um das mal festzuhalten:
Ich möchte beides nicht missen.
Zum produktiv Arbeiten finde ich den Mac angenehmer, für Spiel und Spaß hab ich mehr Freude am PC.
Aber nur um das mal festzuhalten:
Ich möchte beides nicht missen.
