Gitarrenthread

Unterhaltung Musik
 
danke, die schau ich mir mal an.
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Mister Ad
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Schon mal bei Amazon geguckt? Vielleicht wirst du dort fuendig.

 
Vielleicht wäre das ja auch was für dich. Habe zwar gelesen, dass es nicht einfach zu bedienen ist, aber ich finde es interessant

http://www.youtube.com/watch?v=26E8AHpUJ6k
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joa, das macht natürlich schon was daher -O
aber ich befürchte, das übersteigt meine momentanen fähigkeiten...ich fang ja praktisch wieder von vorne an.

ich hab mittlerweile bei spotify auch einige alben mit loops gefunden )
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Was ich persönlich besonders geil finde ist der Ditto Looper von TC Electronics. Der kostet sehr wenig ind ist supereinfach zu bedienen. Das Ding macht echt großen Spaß.
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Guitar Tool Kit hat auch einige Beats an Board.
Der Vorteil einer App gegenüber Loops ist, dass du die Geschwindigkeit anpassen kannst.
Falls du das willst
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Ja, ein Looper ist auch nett.

Schau dir dazu auch mal das Zoom G3 an. Das hat viele Effekte. Looper und Auch Rythmen.
https://www.zoom.co.jp/products/guitar/g...ator-pedal
41 built-in rhythm patterns which can be used in conjunction with the Looper

Ich hatte das mal für Bass und war sehr zufrieden.

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emil schrieb am 28.01.16, 16:09 Uhr:

Guitar Tool Kit hat auch einige Beats an Board.
Der Vorteil einer App gegenüber Loops ist, dass du die Geschwindigkeit anpassen kannst.
Falls du das willst

ja, das wäre nicht schlecht.
guitar tool kit hab ich mir auch schon flüchtig angeschaut, scheint ja so ein must have zu sein.
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georg schrieb am 28.01.16, 16:24 Uhr:

guitar tool kit hab ich mir auch schon flüchtig angeschaut, scheint ja so ein must have zu sein.

Nunja, ich hab‘s und bin zufrieden. Da ist alles drin.
Gibts aber auch alles einzeln und gratis, nehme ich an.

Ich meine aber, dass es von Guitartoolkit auch eine light Variante gibt. Kannste testen.


https://www.youtube.com/watch?v=Ht118Z0C3_s
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Dies ist für mich der interessanteste Thread im ganzen Brett. Schaue hier immer wieder mal rein und lese ab und an auch mal alte Sachen. Gerade die alten Beiträge Anfang 2011 gelesen, ist doch einiges passiert seit dem...

Ende 2010 habe ich angefangen, damals noch parallel zu marx und heute bin ich immer noch genauso begeistert und ehrgeizig bei der Sache. Es macht immer noch Spaß und ist etwas was ich nie mehr missen möchte. Interessant finde ich auch wie aus der ersten Gitarre inzwischen fünf wurden, wie viel Zeug man sich nebenbei besorgt hat und was man in Summe so gelernt und ausgegeben hat ;-). Einiges vom Geübten ist auch ohne Wiederholung immer abrufbar, anderes braucht so seine „wieder in Erinnerung rufen“ Phase, wieder anderes müsste man erneut von Grund auf üben...

..., mich würde mal interessieren wie Ihr so übt, vielleicht ist ja was interessantes dabei.
  • Wie viel in der Woche investiert ihr?
  • Wie strukturiert geht ihr an die Sache?
  • Wie sieht bei euch eine Übungsphase aus bei einem melodischen Spiel (z.B. Blues Licks und Solopassagen etc. ...) und wie geht ihr bei harmonischen, Akkord basierten Stücken vor.
  • Wie geht ihr vor wenn Ihr ein bestimmtes Lied erlernen wollt? Spielt ihr möglichst original getreu und parallel zur original Aufnahme oder doch eher ein eigenes Arrangement im eigenen Tempo?
  • Wie geht ihr an Neues heran wenn ihr in einer Gruppe spielt?
  • Wie strikt haltet ihr Eure Übungsphase ein?
  • Wie schätzt ihr euer Können selber ein?
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ich hab erstmal ne sehnenscheidenentzündung, momentan is nix mit üben eek
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Doof zu hören, gute Besserung schon mal! hörthört Hoffe es verdirbt Dir nicht die Laune, sobald möglich, wieder los zu legen.
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danke )
es nervt halt schon, gerade jetzt wo's wieder anfing spaß zu machen.
aber ich habs beim üben schon gemerkt, dass ich nach ner weile zu sehr verkrampfe.
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was das üben angeht:
ich als anfänger finde die videos von steve stine ganz gut. gerade die grundlagen vermittel der typ ganz gut:


Link zum Video
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georg schrieb am 05.02.16, 11:04 Uhr:

danke )
es nervt halt schon, gerade jetzt wo's wieder anfing spaß zu machen.
aber ich habs beim üben schon gemerkt, dass ich nach ner weile zu sehr verkrampfe.

Geht mir auch manchmal so bei neuen, komplexeren Akkorden oder Abfolgen. Der Ehrgeiz ist dann oft zu groß und man verkrampft sich. Da hilft mir nur die schwierigeren Passagen kürzer zu üben, aber täglich langsam zu wiederholen. Auch wenn es dann noch nicht so klingt wie es soll, da Saiten nicht komplett gedrückt werden oder man es einfach zu langsam spielt.

Ich versuche dann die komplette Abfolge auf das Tempo runter zu regeln in dem ich den schwierigen Teil einigermaßen spielen kann, das hilft dann auch die anderen Sachen sauber zu üben bis alles gut läuft. Später steigere ich dann das Tempo Schrittweise (manchmal auch gar nicht nötig und es geht dann auch so)... Quasi Tai Chi Gitarre mit späterer Temposteigerung. Setzte mir da eigentlich nie einen Zeithorizont bis wann etwas sitzen muss, das nimmt echt Druck raus.
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georg schrieb am 05.02.16, 11:20 Uhr:

was das üben angeht:
ich als anfänger finde die videos von steve stine ganz gut. gerade die grundlagen vermittel der typ ganz gut:


Link zum Video

Ganz cooler Typ! Ich kann eigentlich ruhigen Gewissen vieles von Justin Sandercoe empfehlen oder auch von Marty Schwartz. Beide sind bei youtube zu finden. Gerade am Anfang wenn man ein bestimmtes Lied spielen will sind die wirklich super.

Das Solospiel ist schon so eine Sache gerade am Anfang, da man eventuell seine Technik betreffend Vibrato, Bends, HammerOn und Pulloffs noch nicht gut entwickelt hat. Da kommt schnell Frust auf wenn es nicht so klingt wie man klingen will oder wie im Video gezeigt...
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soma schrieb am 05.02.16, 11:31 Uhr:

Marty Schwartz

stimmt, der und dieser schnurrbart-typ haben mir run to the hills beigebracht metal
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Irrelevanter Beitrag (anzeigen):

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Ich habe mir kürzlich nach langer Recherche einen Amp für's Leben bestellt


Link zum Video
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soma schrieb am 05.02.16, 10:26 Uhr:

Dies ist für mich der interessanteste Thread im ganzen Brett. Schaue hier immer wieder mal rein und lese ab und an auch mal alte Sachen. Gerade die alten Beiträge Anfang 2011 gelesen, ist doch einiges passiert seit dem...

Ende 2010 habe ich angefangen, damals noch parallel zu marx und heute bin ich immer noch genauso begeistert und ehrgeizig bei der Sache. Es macht immer noch Spaß und ist etwas was ich nie mehr missen möchte. Interessant finde ich auch wie aus der ersten Gitarre inzwischen fünf wurden, wie viel Zeug man sich nebenbei besorgt hat und was man in Summe so gelernt und ausgegeben hat ;-). …

love
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alexxxus schrieb am 05.02.16, 14:54 Uhr:

einen Amp für's Leben bestellt

doppelhammer

Coole Sache.
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Soma, zu deinen Fragen:

Ich spiele, wenn ich Lust habe. Meine love Martin OM-28 steht immer griffbereit neben der Couch.
Ich mache das sehr oft, dass ich einfach mal so 5 oder 15 Minuten Spiele.

Ich beherrsche eigentlich keine bekannten Lieder. Dafür habe ich meine Fingertechnik, die mir viel Spaß macht. Mittlerweile kann ich die sehr frei variieren und durch die Kombination mit diversen Akkorden und Hammerons ergeben sich dann neue Themen, dich ich mal verwursten muss.
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Editiert: 05.02.16, 18:36 Uhr
Musste leider drei Gitarren meiner Sammlung kindersicher verstauen, inzwischen kann meine Tochter laufen... Nichtsdestotrotz sind meine liebsten Gitarren weitestgehend griffbereit. Die Les Paul Standard steht auf einem Ständer auf dem Sideboard im Wohnzimmer und die SJ-200 Standard muss leider im Koffer liegen (Familienkompromiss ;-) - Trotzdem wird sie täglich ausgepackt).

Versuche den Spagat zwischen e-Gitarre (mit aktueller Prio.) und Akustikgitarre.

Leider kann ich am Abend nur über Kopfhörer die e-Gitarre am Rechner mit Garageband über ein externes Audio Device betreiben. Der Blues Junior III wäre einfach zu laut, was echt traurig ist wegen der Pedalen. Somit gibts den Verstärker und die Pedalen nur am Wochenende.

Zum Üben direkt:
Versuche eigentlich immer noch täglich zu spielen, manchmal bei Krankheit oder Stress können aber auch mal 2-3 Tage Pause einkehren.

Meine Übung hängt doch sehr von dem ab was ich spiele, ich habe da eigentlich keine Aufwärmphase über Tonleitern oder ähnliches grundsätzlich vorab. Wenn ich viel Zeit habe starte ich meist mit lockeren Akkordfolgen oder einem Lied welches einfach ist und mache dann kurz Pause. Dann geht es meist gezielt an den Teil, den ich noch nicht gut beherrsche oder der einfach etwas Zeit braucht da meine Finger noch nicht fähig sind zielsicher zu greifen oder das Tempo noch nicht passt. Am Ende spiele ich meist Dinge die mir gefallen und die ich gut kann um diese in den Fingern zu halten.

Bei mir sind es häufig in Liedern eher Passagen die mich interessieren, seltener das ganze Lied. Sobald ich diese Passage gut hinbekomme, haben diese auch meist den Reiz schon verloren.

Wenn ich mal ein Lied habe, welches ich komplett spielen will, dann habe ich den Anspruch hier so nah wie möglich am Original zu bleiben.

Gefühlt bin ich nun nach 5 Jahren immer noch Anfänger obwohl ich sicherlich zu den Fortgeschrittenen zähle.
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emil schrieb am 05.02.16, 14:56 Uhr:

alexxxus schrieb am 05.02.16, 14:54 Uhr:

einen Amp für's Leben bestellt

doppelhammer

Coole Sache.

lol2
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hammer
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Editiert: 15.09.16, 23:26 Uhr
Ich möchte mir als totaler Gitarrenanfänger gerne eine Ukulele zulegen. Am liebsten würde ich maximal 60 Euro ausgeben.

Laden 1: Vollgerummeltes Musikhaus in der Innenstadt. Empfehlung: Noir by BR für 33 Euro in allen Farben, sonst 100 Euro aufwärts gumbo
Laden 2: Riesenladen auswärts. Angebot wie Laden 1, zusätzlich das gesamte Ortega-Sortiment, raten von Noir/BR ab, Empfehlung: Ortega, ab 70 Euro aufwärts. Die wenigen Lanikai finde ich sehr schick, aber leider 90 Euro aufwärts -(
Laden 3: Sympathischer kleiner Laden. Empfehlung für meine Preisklasse: Aleho für 55 Euro, mit muschelförmigen Schalloch rafftnix

Dass man für 30 Euro oder weniger nur Mist gibt, kann man sich denken, aber ich dachte, so im Bereich um 50, 60 Euro gäbs mehr Auswahl.

Habt ihr einen Geheimtipp?
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Leider nein, ich habe mir vor ein paar Jahren eine Brüko Nr. 6 gekauft für 130 Euro, oder so. Aber die mag ich immer noch sehr!
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Habe auch eine Brüko. Absolute Empfehlung.
Und gleich gute Saiten besorgen.
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Gilt auch für günstigere Modelle.
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Bis auf die billigsten Modelle hatten alle Aquila-Saiten drauf. Gibt's welche, die besonders empfehlenswert sind?

Mein Hauptproblem ist gerade, dass meine Preisvorstellung anscheinend etwas zu niedrig angesetzt ist und ich mir nicht sicher bin, ob ich mehr Geld in die Hand nehmen möchte. Wollte Ukulele eben nur mal ausprobieren.
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