Gitarrenthread

Unterhaltung Musik
 
Macht schon Spaß so ein Ukulelchen. Meine liegt immer relativ Griffbereit.
Und mit einer tiefen G-Saite macht's mir noch mehr Spaß als mit der normalen hohen.

In Berlin gibts einen tollen Laden: Leleland
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Interessantes Teil.


Mit seiner 34“-Mensur lässt er sich bequem bespielen wie ein E-Bass, mit dem ausziehbaren Stachel kann er auch auch in aufrechter Position wie ein Kontrabass gespielt werden. Der Griffbrettradius ist so klein gewählt, dass man den TB10 auch streichen kann. Seine Konstruktion mit gewölbter Decke und Boden ist eine handwerkliche Meisterleistung und die einzigartige Cool Tube-Elektronik katapultiert den TB10 endgültig in eine konkurrenzlose eigene Liga.

Spezifikationen
Korpusform: Big Jumbo mit Cutaway
Decke: Fichte, gewölbt
Boden: Ahorn, gewölbt
Hals: Ahorn
Griffbrett: Ebenholz
Preamp: CTP3
Mensur / Halsbreite am Sattel: 864 mm / 46,4 mm
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Editiert: 16.01.17, 21:22 Uhr
stimmt. klingt auch geil. love
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Geile Sache, aber für 3000 Schekel würde ich lieber einen geilen Kontrabass kaufen.
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preis hatte ich noch gar nicht retschertschiert.
Platz ist dann halt auch noch so ne Sache.

––––––––

Ich werde dieses Jahr mal meine schweizer Strat-Kopie von Blade durch eine Fender Elite Strat ersetzen.
Das hat eh Vorrang.
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Editiert: 16.06.17, 15:15 Uhr
Und wieder Mal eine Frage...

Fender VI Bass, Schecter Hellcat oder „Robert Smith Ultracure VI“ stimmt man doch im Gitarren Standard Tuning, nur eine Oktave höher auf E1 A1 D2 G2 B2 E3 oder?

Wichtig wäre mir, ob ich dann mit E1 etc. richtig liege oder ob ich auf E3 A3 D4 G4 B4 E5 müsste. Gehe ich auf E3 etc. ... dann klingt der Bass in Guitar Pro irgendwie zu hoch und Standard Gitarren Tuning auch, daher denke ich eine Oktave höher bedeutet auf E1 etc. ... Liege ich richtig?
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Kenne die Dinger nicht, aber warum sollte ein Bass höher gestimmt sein, als eine Gitarre?
Es wäre doch eher andersrum.
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Wiki:

Ein E-Bass kann vier bis sieben und in besonderen Versionen auch bis zu zwölf Saiten haben, die durchgehend in Quarten gestimmt sind. Die Standard-Stimmung eines viersaitigen E-Basses (,E–,A–D–G) entspricht der Stimmung des Kontrabasses und ist eine Oktave tiefer als die vier tiefsten Saiten der Gitarre. Wie Gitarre und Kontrabass ist der E-Bass ein transponierendes Instrument; die Noten werden eine Oktave höher notiert als der Bass klingt.

Neben den weit verbreiteten viersaitigen E-Bässen erfreuen sich bei vielen aktuellen populären Musikstilen, insbesondere bei härteren Rockmusikarten, fünfsaitige E-Bässe[1] mit ,,H als tiefster Saite zunehmender Beliebtheit. Abgerundet wird die Vielfalt durch E-Bässe mit sechs Saiten, die in der Regel in ,,H–,E–,A–D–G–c gestimmt sind, oder mit sieben Saiten, bei denen eine hohe f- oder eine tiefe ,,Fis-Saite (ca. 23 Hz) hinzukommt. Viele Musiker verwenden auch individuelle Stimmungen (→ Skordatur, → Drop Tunings) oder lassen sich Sonderausführungen bauen.

Ich denke aber, dass diese Modelle bei dir eine EADGHE-Besaitung haben.
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Danke erstmal. danke

Ich übertrage gerade einen „Faith“ (The Cure) Gitarrentab und versuche es auf einen 6 saitigen Bass zu übertragen. Da ich nicht wusste wie die Dinger gestimmt sind, hatte ich mal gegoogelt und in einem Forum schrieb jemand etwas von „Oktave höher“ als eine Gitarre gestimmt. Dies hatte mich dann beim GuitarPro einstellen etwas verwirrt. Denn eine Oktave tiefer als die Standard Gitarrenstimmung klang irgendwie passend beim Test.

Denke nun E1 A1 D2 G2 B2 E3, also eine Oktave tiefer als eine Gitarre sollte ja dann passen, wenn ich deine Beiträge richtig interpretiere.
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Jo, sollte passen.

Wie gesagt, „normale“ 5 oder 6-Saitige Bässe haben zunächst eine zusätzliche tiefere Saite also eine H-Saite als tiefste Saite.
Die Modelle, die du anführst scheinen aber eine EADGHE Besaitung zu haben, weil sie sich auch insgesamt an einer „normalen“ Gitarre orientieren. Ähnlich einer Bariton-Gitarre.

Das ist jetzt aber Mutmaßung meinerseits. Ich müsste sonst auch googeln.
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Hier mal was zu meinem Entwicklungsstand an der E-Gitarre:
Blues G-Minor mit Albert King ähnlichem Backing Track

Spoiler (anzeigen):

Timing und Bendigs werden langsam besser -). Bin bis auf ein paar Aussetzer ganz zufrieden mit dem was ich inzwischen hinbekomme.
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emil schrieb am 16.09.16, 17:13 Uhr:

Macht schon Spaß so ein Ukulelchen. Meine liegt immer relativ Griffbereit.
Und mit einer tiefen G-Saite macht's mir noch mehr Spaß als mit der normalen hohen.

In Berlin gibts einen tollen Laden: Leleland

Irgendwie juckt mich eine Ukulele für meinen Elternzeit-Roadtrip, will aber nicht, dass meine Holde mich nach 2 Wochen verlässt, weil ich nur rumplänkel als Ungelernter. pfeif
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grugru schrieb am 14.07.17, 11:45 Uhr:

als Ungelernter.

Kannst du Gitarre spielen?
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Nein, war zwar immer (wieder mal) ein Traum von mir, aber konnte mich nie aufraffen, das wirklich anzugehen. Vielleicht gibt es ja den Umweg über die Ukulele...?
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Nicht meine Musik, aber geile Aktion:


Link zum Video
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Jo, der hat ja Eier aus Stahl.
Spoiler (anzeigen):

Ich würde mich ja vor Aufregungen verspielen. pee
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Interessant


Link zum Video


Vielleicht aber auch nicht.
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emil schrieb am 12.09.17, 17:30 Uhr:

Vielleicht aber auch nicht.
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Editiert: 18.09.17, 19:08 Uhr
Eine Sonntagsspielerei... (Meinungen?)

Rain Tune

Link angepasst.
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Oh, nicht mehr da. Wollte ich mir heute anhören.
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Jetzt sollte es gehen...
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soma schrieb am 17.09.17, 20:55 Uhr:

Meinungen?

Finde ich nicht schlecht.

Das Picking der Metallsaiten ist sehr dominant. Sowohl beim Arpeggio als auch beim Solo.
Dadurch wirkt das sehr aggressiv. Wie hast du es denn aufgenommen?

Was auch noch mal punkte bringen würde: Ein Delay und ein Reverb. (in der Reihenfolge)
Vorzugsweise ein Analogdelay, bei dem die Repeats dumpfer sind, als das original. Ansonsten so einstellen.

Generell vielleicht auch ein paar Höhen raus.
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Danke für die konstruktive Kritik. -)

Japp, hatte das Picking erst auf der Looper Pedale unterstützt durch CompressorDelayReverb eingespielt und dann über CompressorOverdriveChorusDelayReverb das Arpeggio in der Urfassung. Das klang um Längen interessanter. Da ich leider den Verstärker jedoch ohne Micro nicht an Garageband bekommen hatte, habe ich das Ganze dann via externem Audiodevice nochmal eingespielt und ein bisschen versucht den Sound in Garageband hinzufriemeln. Bin da leider nicht sooo fit, daher klingt es nicht ganz so dolle wie am Verstärker. Die Idee wollte ich auf jeden Fall mal festhalten.

Sollte das mal mit einem Micro am Verstärker bei Zeiten überarbeiten.

Wie nimmst Du deine Skizzen auf? Ich nehme das Meiste mit dem iPhone und der „Sprachnotiz“ auf. Wenn ich dann einigermaßen zufrieden bin kommt auch mal Garageband zum Einsatz.
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Ist 'ne schöne Skizze. Compressor würde ich generell am Anfang nicht nutzen, um besser einen gleichmäßigen Anschlag zu üben.
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soma schrieb am 18.09.17, 20:15 Uhr:

Wie nimmst Du deine Skizzen auf?

Auch mit dem iPhone
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alexxxus schrieb am 18.09.17, 20:18 Uhr:

Ist 'ne schöne Skizze. Compressor würde ich generell am Anfang nicht nutzen, um besser einen gleichmäßigen Anschlag zu üben.

Danke für den Rat. -)
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alexxxus schrieb am 18.09.17, 20:18 Uhr:

Compressor würde ich generell am Anfang nicht nutzen, um besser einen gleichmäßigen Anschlag zu üben.

Ich halte diese These für übertrieben. Für Sportgitarristen mag das eine gute Methode sein um Weltmeister zu werden ansonsten halte ich einen gut eingestellten nicht für schädlich.
Wenn der Compressor alles richtig glattbügelt ist er eh zu heftig eingestellt. Für mich macht ein Compressor am meisten Sinn nach diversen Effekten die ihrerseits starke Dynamit erzeugen können. (Filter, Phaser, Delays ond so kram)
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Und noch eine Skizze:

Experimental Saturday

Spoiler (anzeigen):

Dieses Mal raw vom iPhone mit allem (falschen Tönen und nicht gedämpften Saiten)
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emil schrieb am 19.09.17, 19:50 Uhr:

alexxxus schrieb am 18.09.17, 20:18 Uhr:

Compressor würde ich generell am Anfang nicht nutzen, um besser einen gleichmäßigen Anschlag zu üben.

Ich halte diese These für übertrieben. Für Sportgitarristen mag das eine gute Methode sein um Weltmeister zu werden ansonsten halte ich einen gut eingestellten nicht für schädlich.
Wenn der Compressor alles richtig glattbügelt ist er eh zu heftig eingestellt. Für mich macht ein Compressor am meisten Sinn nach diversen Effekten die ihrerseits starke Dynamit erzeugen können. (Filter, Phaser, Delays ond so kram)

Klar kommt's drauf an, was man macht, aber mit wenig Effekten ist meine Erfahrung - die Funk nicht miteinschließt -) - eher die, dass ein Compressor oft entweder stört oder wenigstens nicht viel bringt.
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