Du bist nicht angemeldet (anmelden)
Lesenswerte Artikel
#31 No points in tennis is known as 'love'. No points in football (by which I really mean football not the American version!) is known as 'nil'. In phone numbers, hotel room numbers, bus and tram numbers etc. we often say 'oh' as in 007 [double oh seven] or 0228 [oh double two eight]. Before a decimal point you might often hear the word 'nought' [pronounced nort] as in 0.5 [nought point five]. However, after the decimal point, as in 0.07 we would use 'oh'. So 0.071 would be 'nought point oh seven one'.
Henning Sussebach - Die Zeit
Schulz zieht in den Krieg (2006)
Schulz zurück im Frieden (2007)
Sehr bewegender Bericht über einen Zwanzigjährigen, der mit der Bundeswehr nach Afghanistan geht.
Schulz zieht in den Krieg (2006)
Schulz zurück im Frieden (2007)
Sehr bewegender Bericht über einen Zwanzigjährigen, der mit der Bundeswehr nach Afghanistan geht.
espy schrieb am 14.06.07, 17:53 Uhr:
Henning Sussebach - Die Zeit
Schulz zieht in den Krieg (2006)
Schulz zurück im Frieden (2007)
Sehr bewegender Bericht über einen Zwanzigjährigen, der mit der Bundeswehr nach Afghanistan geht.
Sehr schön-trauriger Bericht. Danke.
Richard Johnson - Postings from Afghanistan
A Kandahar Journal

Ein recht begnadeter Zeichner, mit den Kanadischen Truppen in Afghanistan embedded und immer mit Kamera und Stift bewaffnet. Schreibt zudem ganz gut.
A Kandahar Journal

Ein recht begnadeter Zeichner, mit den Kanadischen Truppen in Afghanistan embedded und immer mit Kamera und Stift bewaffnet. Schreibt zudem ganz gut.
Johann Hari - Neocons on a Cruise
What Conservatives Say When They Think We Aren't Listening
Ein Journalist auf einer Kreuzfahrt mit Lesern der Zeitschrift National Review: erzkonservative Republikaner, wiedergeborene Christen, Waffennarren, alles da. Und er schreibt auf, was sie sich so erzählen, wenn sie denken dass ihnen niemand zuhört.
What Conservatives Say When They Think We Aren't Listening
Ein Journalist auf einer Kreuzfahrt mit Lesern der Zeitschrift National Review: erzkonservative Republikaner, wiedergeborene Christen, Waffennarren, alles da. Und er schreibt auf, was sie sich so erzählen, wenn sie denken dass ihnen niemand zuhört.
I am standing waist-deep in the Pacific Ocean, both chilling and burning, indulging in the polite chit-chat beloved by vacationing Americans. A sweet elderly lady from Los Angeles is sitting on the rocks nearby, telling me dreamily about her son. „Is he your only child?“ I ask. „Yes,“ she says. „Do you have a child back in England?“ she asks. No, I say. Her face darkens. „You'd better start,“ she says. „The Muslims are breeding. Soon, they'll have the whole of Europe.“
Pearls Before Breakfast
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/con...01721.html (
)
Bei Anke entdeckt und die nächsten 15min gespannt gelesen, geschaut und nachgedacht
Vielleicht regt es ja den ein oder anderen an, hin und wieder mal zu schauen was ihn tagtäglich umgibt
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/con...01721.html (
Bei Anke entdeckt und die nächsten 15min gespannt gelesen, geschaut und nachgedacht
Die Post hat ein interessantes Experiment gestartet. Auf ihre Anregung hin hat sich Joshua Bell, einer der weltbesten Violinisten, mit seiner Stradivari in eine Washingtoner U-Bahn-Station gestellt und gespielt – wie alle anderen Straßenmusikanten weltweit auch, die darauf warten, dass ihnen jemand für zehn Sekunden zuhört und ihnen vielleicht sogar einen müden Euro in den Hut wirft.
Vielleicht regt es ja den ein oder anderen an, hin und wieder mal zu schauen was ihn tagtäglich umgibt
ja, auch gestern abend gelesen. tolle idee, wäre interessant das über einen tag verteilt und dann an verschiedenen stellen zu sehen – also auch mal in ärmeren gegenden etc. eine stunde scheint mir ein bischen zu wenig. aber super! die sache mit den kindern/eltern fand ich krass!
Norwegen
Wir Kinder von Givær
Wir Kinder von Givær
Nein, sagt Olaug, keinesfalls sei sie mit allen auf Givær einer Meinung, keinesfalls würde sie denen alles von sich erzählen, keinesfalls seien das alles ihre Freunde. Aber man respektiere den Standpunkt des anderen, und eine gute Nachbarin, das sei sie schon. „Wir müssen einander helfen. Wir müssen einander wiedersehen. Wir müssen Lösungen finden“, sagt Olaug. „Wir sind keine besseren Menschen hier.“ Oder vielleicht doch?
sueddeutsche.de - Der Hype ums iPhone - die Apple Lüge
Für das Ich steht das „i“, weil im Grunde jeder weiß, dass man Glück nicht kaufen kann. Aber was kaufen wir dann, wenn wir ein altes gegen ein neues Telefon auswechseln? Vor allem suchen wir in den Dingen Ablenkungen von der existenzialistischen Misere und wollen über dem Gegenstand uns selbst vergessen. Eduard von Keyserling beschrieb schon 1905 in seinem Essay „Zur Psychologie des Komforts“, wie der Mensch versucht, sein Ich in die gegenständliche Welt auszudehnen: „Wir vermenschlichen unwillkürlich die Geräte und Sachen, die uns dienen, und je besser sie sich uns anpassen, um so mehr Leben leihen wir ihnen und sie scheinen uns freiwillig zu dienen, sie werden dann nicht nur bequem, sondern tröstlich.“
Vor allem suchen wir in den Dingen Ablenkungen von der existenzialistischen Misere und wollen über dem Gegenstand uns selbst vergessen.
ich habe es immer gewusst
super Artikel!
Lehrer: Ganz normaler Wahnsinn
Ich kann pädagogisch nicht leisten, was hier nötig wäre: in die Familie gehen, reden, Hilfsangebote suchen. Stattdessen fahre ich ein ums andere Mal weinend nach Hause, denn dass Kinder in meiner Stadt so leben, das war mir nicht klar.
Über lawBlog gefunden.
Link zu NZZ
Der Terrorist als Gesetzgeber
Unter dem Vorwand, sich schützen zu wollen, wirft sich der Rechtsstaat dem Monstrum Terrorismus zum Frass vor.
Link zu NZZ
Schweizer Magazin mit dem Namen Magazin
Der Artikel über die EM 08 war interessant und gerade lese ich Du sollst nicht loben.
Überwachung? Mehr oder weniger ...
weg von der demokratie ... die menschen lernen eben nix aus ihrer vergangenheit - erst recht nicht die deutschen politiker
weg von der demokratie ... die menschen lernen eben nix aus ihrer vergangenheit - erst recht nicht die deutschen politiker
emil schrieb am 22.09.07, 11:31 Uhr:
Norbert Blüm und Peter Sodann als Kabarett Duo.
den hab ich schon letztens in der zeitung gelesen. echt übler verriß! hab mich köstlich amüsiert.
bene schrieb am 02.10.07, 23:15 Uhr:
BKA fahndet mit Honeypots? (Update)
Wooooof ist das übel.
Jetzt neu: mit richtig getippter URL!
BKA fahndet mit Honeypots? (Update) (
zwar nicht direkt ein Artikel aber trotzdem lesenswert:

Bernd Kreutz verschenkt sein Yello-Buch (PDF)
via: Fontblog (
)

Bernd Kreutz verschenkt sein Yello-Buch (PDF)
via: Fontblog (
