Du bist nicht angemeldet (anmelden)
Lesenswerte Artikel
Und vergib uns unsere Schulden
Jeder Umsturz, jede Revolution beginnt mit Schulden, welche die Gesellschaft nicht mehr bezahlen kann. David Graebers großes Buch „Debt“ zeigt uns, wo wir heute stehen. Eine Befreiung.
A Brief Rant on the Future of Interaction Design (
)
Als ich das Video sah, ging es mir ähnlich. Ganz so analysiert habe ich den Mist dann doch nicht.
Kein Versehen, sondern Absicht
Der spektakuläre 55-Milliarden-Rechenfehler bei der Bad Bank der Hypo Real Estate entpuppt sich als Bilanzkosmetik.
Bullerbü in braun
In Mecklenburg-Vorpommern sind in Kindergärten und Schulen Rechtsextreme auf dem Vormarsch. Viele Eltern sind hilflos
In Mecklenburg-Vorpommern sind in Kindergärten und Schulen Rechtsextreme auf dem Vormarsch. Viele Eltern sind hilflos
Weg mit dem ganzen Ballast
Wie Menschen in Deutschland versuchen, sich aus dem großen kapitalistischen Wirtschaftskreislauf zu befreien.
3 Things the Higgs Boson can teach you about physics
Tuesday morning, we learned a little more about the hunt for the Higgs Boson. But the point of the presentation wasn't really to say, „Yes, we found it“ or „No, we haven't.“ In fact, if all you're paying attention to is that simple yes-or-no answer, you're going to miss a lot of interesting information—information that can help you better understand how science works and why the Higgs Boson is so important.
Neun Prozent würden laut Forsa-Umfrage die Piratenpartei wählen, die bei der Berlin-Wahl spektakulär gut abschnitt. Morgenpost Online hat mit Dorothee Bär (CSU) und Christopher Lauer (Piraten) im Doppelinterview über das Lebensgefühl Twitter, Sicherheitslücken bei Facebook, Guttenbergs neue Aufgabe in Brüssel und kuriose Parteitagsbeschlüsse gesprochen.
http://www.morgenpost.de/politik/inland/...r-CSU.html
ah, zur piratenpartei bin ich ja neulich an dem hier vorbeigekommen:
ist nicht wahnsinnig lesenswert im sinne von besonders toll geschrieben, aber interessant auf jeden fall =/.
Die Berliner Piraten und die Esoterik
Die Berliner Fraktionsgeschäftsführerin Daniela Scherler [..] gibt Seminare und schreibt Bücher. Darin erklärt sie, wie man „die Macht über sich“ erlangt. So weit, so esoterisch und so unaufregend. Solche Motivationsseminare und -bücher gibt es zuhauf und wer für die Platitüden, die dort vermittelt werden, Geld ausgeben will, der soll das machen. Aber leider ist das, was Frau Scherler verkündet, nicht ganz so harmlos.
ist nicht wahnsinnig lesenswert im sinne von besonders toll geschrieben, aber interessant auf jeden fall =/.
Sehr guter Artikel über das Verhältnis zur Arbeit und der Irrglaube frei zu sein, nur weil einem die Firma ein tolles Smartphone schenkt und man das Büro früher verlassen kann um dann daheim einfach nochmal die Mails zu checken,
Klick.
Klick.
Ein Interview mit Jonathan Stock
Jonathan Stock hat in eindrucksvollen Reportagen über seine Eindrücke vom arabischen Aufstand berichtet. Zuerst aus Bengazi, später dann als einer der wenigen deutschsprachigen Reporter aus dem belagerten Misrata. Seine Entscheidung, ohne offizielle Akkreditierung nach Syrien zu fahren, um von dort zu berichten, kostete ihn seinen Job beim Spiegel.
Auch gerade an anderer Stelle gesehen, der Typ hat sie nicht alle. Das wird definiteve nach hinten los gehen, so viel ist sicher.
eve schrieb am 23.01.12, 11:28 Uhr:
Ganz peinliche Nummer:
Sick Sad World: Autor und Verlag drohen Bloggerin mit rechtlichen Schritten wegen negativer Rezension
What the judge ruled was that photographing a scene that is „substantially similar“ to a scene someone else has already photographed infringes the first shooter's copyright.
Wie kann man so urteilen? Denkt der Richter nicht mehr über Konsequenzen nach? Ich kann's nicht begreifen.
Der einsame Kampf des Soldaten Yokoi
Sein Zuhause war ein dunkles Erdloch, seine Kleidung aus Baumrinde: Im Zweiten Weltkrieg verschanzte sich Shoichi Yokoi im Dschungel von Guam. Erst Jahrzehnte später wurde der Elitesoldat entdeckt, Japan feierte ihn als Helden. Doch er selbst schämte sich - weil er überlebt hatte.
Jan2.0 schrieb am 30.01.12, 07:59 Uhr:
hm und hmm
Diese Bilder macht doch mittlerweile jeder und gibt es überall zu kaufen. Spielt das keine Rolle?
Allerdings. Bei diesen Bilder kann ich das Urteil noch weniger nachvollziehen, obwohl ich ursprünglich durchaus mir Fotos vorgestellt habe, bei denen ich das könnte. Zwei Londoner Sehenswürdigkeiten auf einem Bild und das dann Rot/Schwarz-weiss Colorkey oder wie das heisst - als ob das der Kläger erfunden hat…
