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How to hide 400 million



A wealthy husband. His estranged wife. Two Palm Beach lawyers. And a $400 million mystery.

Sehr spannend. Von November 2016, aber ist eh nicht tagesaktuell.
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Mister Ad
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Schon mal bei Amazon geguckt? Vielleicht wirst du dort fuendig.

 
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Wer die sogenannte „Ausländer- oder Fremdenfeindlichkeit“ mit sozialen Ängsten erklären will, ignoriert die Kontinuität des Rassismus in Deutschland.

Ein wirklich sehr sehr lesenswerter Artikel:

Blinde Flecken innerhalb der zeithistorischen Forschung in Deutschland

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Wolfgang Michal
Wie die Medien zu Parteien wurden


http://www.wolfgangmichal.de/2017/03/wie...en-wurden/
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Zwischen Bangen und Hoffen



Angesichts der Umstände, die eine durchgeknallte Finanz- und Politelite zu verantworten haben, drohen wir zu resignieren. Das dürfen wir aber nicht!
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meine-zeichnungen-sehen-einfach-aus-aber

https://www.dasmagazin.ch/2017/04/29/mei...-aus-aber/
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love
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Jumping into the unknown



In this Motionographer guest post, we’re thrilled to bring you some insight from Ash himself as he recounts his explosive past few years, some of the lessons he has learned along the way, and where he hopes to go.
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What the Bloody Hell Is Happening? The U.K. Election, Explained



In April, Prime Minister Theresa May called a snap election, which is a thing in the U.K.. Until 2011, it was up to the prime minister when elections were held, but they had to do it at least once every 5 years, and an election could be forced through a vote of no confidence in Parliament. A 2011 law set a fixed term of elections every five years, starting in 2015, and a prime minister could only call a new election with a two-thirds vote in Parliament. But May rather quickly showed how toothless this law is: She wanted her election, and it’s politically difficult for the opposition to say anything other than “bring it on,” so here we are.

hab ich mit gewinn gelesen ja
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Fuck off, Pitches!


Über den großen Ausverkauf guter Ideen und die Gratis-Mentalität der Kreativbranche
Nicolai Goschin

https://madeby.helllicht.com/fuck-off-pi...7cac944a66

——-

Pitch dich selbst!


Wer kreativ arbeitet, gilt in den Augen vieler Auftraggeber als ehrenamtlicher Helfer. Für den Agenturchef Nicolai Goschin ist jetzt Zahltag.

https://www.brandeins.de/archiv/2017/ums...ch-selbst/
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»Meine Freunde und ich zogen uns wieder schön an, wir hatten wieder kurze Haare, wir gingen in schöne Cafés, nur an der Uni waren wir umringt von Neandertalern.«

EINE GRAUE, GESICHTSLOSE ARMEE
Interview mit Maxim Biller über die 68er Bewegung
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Gutes und interessantes Interview. -)

In einigen Teilen macht er es sich aber meiner Meinung nach etwas zu einfach, undifferenziert bzw. kommt es im Interview so rüber.
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Er übertreibt natürlich. Weil er Schriftsteller ist, meinungsstark und polemisch und weil es ja auch nicht um absolute Wahrheiten geht, sondern darum, dass wir nichts so sehr fürchten sollten wie Gleichförmigkeit und repressives Denken. Und da gebe ich ihm recht.
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Absolut.
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Lesenswerter Artikel. werber
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Der Mensch ist keine Abstraktion



Menschen sind nicht nach Belieben formbar und erfolgreiche Gemeinschaftsbildung beruht auf geteilten Erfahrungen, Überzeugungen und Traditionen.
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Die meisten Menschen wollen Sicherheit, Berechenbarkeit und Stabilität.

vs.

[…]weil die liberalen Eliten vergessen haben, dass Gesellschaften ihre Konsistenz verlieren, wenn Menschen, die in ihnen leben, nichts mehr miteinander verbindet.

Das widerspricht sich doch: Alle Menschen verbindet eben das: das Bedürfnis nach Sicherheit, Berechenbarkeit und Stabilität, sprich: friedlich zu leben, ein Dach über dem Kopf, genügend zu essen, auch in Zukunft. Das ist ein gar nicht kleiner gemeinsamer Nenner, auf den sich im alltäglichen Miteinander die allermeisten Menschen einigen können, und eine echte Basis für einen Dialog, auf der man sehr gut aufbauen kann. Dass dieser Dialog nicht geführt werden könne ist schlichtweg Quatsch, in vielen guten Projekten wird das Gegenteil demonstriert, und je mehr Leute bereit sind, Anderslebenden mit Neugier und Offenheit zu begegnen, desto mehr können alle davon profitieren und desto schneller wird klar, dass es mehr geteilte Erfahrungen gibt, als man vielleicht ursprünglich angenommen hatte.

Vielleicht kann es sich Baberowski nicht vorstellen, aber es gibt auch nicht wenige Menschen, die arm sind, in prekären Verhältnissen leben und wenig Bildung genießen durften und trotzdem sehr liberal und offen für gesellschaftliche Veränderungen sind – ich hab schon einige selbst kennengelernt.
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Das ist im Großen und Ganzen sehr naiv.
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Will man Baberowskis Text nicht als verdruckstes Plädoyer für die homogene Volksgemeinschaft lesen, stellt sich die Frage, wovon er eigentlich redet. Kern seiner Betrachtung ist ja die Annahme, Gemeinschaftsbildung gründe sich auf geteilten Erfahrungen, Überzeugungen und Traditionen. Das ist erstmal ziemlich allgemein und abstrakt, wer will da widersprechen. Dass er da ein nationales „Wir“ anpeilt, kann man vermuten, wenn man seine Beiträge der letzten zwei bis drei Jahre kennt. Gesellschaft ist natürlich immer auch „Überlieferungszusammenhang“, aber was heißt das denn konkret? Was ist das gemeinsam Erlebte, das so konstitutiv für den gesellschaftlichen Zusammenhalt hierzulande ist? Kaiserreich, Weimarer Republik, Drittes Reich und die Verwüstung Europas? Oder etwa Nachkriegsdeutschland und Bundesrepublik, eingebettet in ein bald 70 Jahre weitgehend friedliches Europa? Als Historiker, der er ja ist, würde er sich dieser Frage vielleicht eingehender widmen, aber hier bringt er sich ja eher als philosophischer Staatsrechtler ein und da hält er es unverkennbar mit Carl Schmitt. Liberalität ist ihm nicht nur suspekt, er glaubt vielmehr überhaupt nicht an das autonome Individuum. Gesellschaft als schicksalhafte unabänderliche Zwangsgemeinschaft. Gesellschaft ist autoritäre Ordnung, Staat ist autoritäre Ordnungsmacht mit Schwerpunkt auf Exekutive. Sei ein braver Bürger und mucke nicht zu sehr auf, begnüge dich mit den „Freiheitspielräumen“, die dir das System zugesteht, dafür sorgen wir für Sicherheit und halten dir die Mohammedaner von Hals, die noch viel schlimmer sind. Modernes Denken ist tendenziell eher zersetzendes Teufelszeug, Individualismus bringt vor allem Unruhe rein.

Traurig. Das ist halt einfach autoritäres Denken, in dem sicher nicht die Lösung für die Probleme unserer Zeit liegt. Ich sehe unsere offene Gesellschaft auch bedroht. Von regressivem Denken ebenso wie vom autoritärem, denn beides macht es der ernsthaften Bedrohung durch den weltweiten Jihad leicht – das eine bedeutet Wehrlosigkeit, das andere Spaltung und Abschaffung der offenen Gesellschaft im Gewand seiner angeblichen „Rettung“.
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»Es gibt eine alte Strategie in rechter Agitation, die auf maßgebliche Vordenker des Nationalsozialismus während der Weimarer Republik zurückgeht: Man lehnt den demokratischen Pluralismus ab und nutzt ein rhetorisches Vehikel zu behaupten, Demokratie sei von Parteienpluralismus und Parlamentarismus zu trennen. Demokratie wird vorsätzlich naiv mit Volksherrschaft übersetzt – und dabei ignoriert, dass der „demos“ in keiner Weise ethnisch/völkisch verstanden werden muss und insofern immer umstritten ist, wer zu einem „Volk“ im Sinne einer demokratischen Nation gehört. Die rechte Rhetorik suggeriert nun, dass das Volk nicht mehr bestimme und es notwendig sei, den so genannten Volkswillen zur Geltung zu bringen. Entscheidend in dieser rhetorischen Strategie ist, dass es nicht um den wirklichen, realen, empirisch (z.B. durch repräsentative Wahlen) messbaren Volkswillen geht, sondern um einen frei erfunden: einen „Volkswillen“, der von rechter Seite als homogen unterstellt wird und den man dann gegen alle pluralistischen Parteien in Stellung bringt, weil man die objektiven sozialen, ökonomischen und politischen Widersprüche, deren Ausdruck die Existenz von Parteien ja immer ist, negieren und ein Konzept ethnischer Homogenität durchsetzen möchte, das von den Nationalsozialisten auf den zutiefst antidemokratischen Begriff der „Volksgemeinschaft“ gebracht wurde und von der heutigen extremen Rechten wieder reaktualisiert werden soll. Der wichtigste historische Kronzeuge dieser Strategie war Carl Schmitt, der den Weimarer Parlamentarismus scharf kritisierte und ein zentrales Motiv gegen die repräsentative Demokratie in Stellung brachte: Die Einforderung von mehr direktdemokratischen Momenten in Verbindung mit einer Person, die diesen „Volkswillen“ zu erspüren in der Lage sei, so dass das Volk gar nicht mehr abstimmen muss, weil sein Wille „erfühlt“ werden kann. Im Ergebnis ist ein solches Modell also nicht nur die Suspendierung von Partizipation, sondern auch die Installation einer mächtigen Führungsperson gegen die Demokratie.«

Interview mit dem Politikwissenschaftler Samuel Salzborn
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»Zwischen der mangelnden Wertschätzung liberaler Grundrechte, hinter die ein Projekt der Emanzipation nicht zurückfallen darf, und der Leichtfertigkeit, mit der Gewalt gegen Personen legitimiert wird, besteht ein Zusammenhang. Vor diesem Hintergrund erscheint der Rechtsstaat als Fluchtpunkt restlinker Vernunft, die angekündigte Randale in der Hansestadt dagegen als Vorschein des Schlimmeren.«

Hölle, Hölle, Hölle: Der Vorschein des Schlimmeren


Die Mobilisierung gegen den G20-Gipfel zeigt, dass die Linke aus der eigenen Geschichte nichts gelernt hat
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Documents expose how Hollywood promotes war on behalf of the Pentagon, CIA and NSA



US military intelligence agencies have influenced over 1,800 movies and TV shows
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Endlich mal ein ausgewogener Artikel zum Abgasskandal!
FAZ: Dobrindt lässt angeblich Daimler-Autos prüfen
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Hiroshima



A hundred thousand people were killed by the atomic bomb, and these six were among the survivors. They still wonder why they lived when so many others died. Each of them counts many small items of chance or volition—a step taken in time, a decision to go indoors, catching one streetcar instead of the next—that spared him. And now each knows that in the act of survival he lived a dozen lives and saw more death than he ever thought he would see. At the time, none of them knew anything.

The New Yorker | A Reporter at Large | August 31, 1946 Issue


sehr lesenswert – die ersten paar tage aus der sicht von sechs überlebenden.
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