Lesenswerte Artikel

Unterhaltung Literatur
 
^ das wollt ich gestern auch noch posten, stimmt. mir ist ein bisschen schlecht geworden, als ich das gelesen hab =/
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Mister Ad
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Schon mal bei Amazon geguckt? Vielleicht wirst du dort fuendig.

 
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»Wir gehen jetzt Bimbos jagen«


http://www.jetzt.de/politik/rassismus-in...-berichtet

Über Rassismus und Korpsgeist in der Polizei.
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The Clinton Book Tour Is Largely Ignoring the Vital Role of Endless War in the 2016 Election Result




Interessant. Hatte ich so, aus diesem Winkel, noch nicht auf dem Schirm.
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Am Abend meiner Rückkehr nach Bremen setzte sich ein kleines Nachbarsmädchen auf meinen Schoß, kraulte meinen Bart und sagte leise „Opa“ zu mir. Ich hatte fünf Jahre lang keinen anderen Menschen berührt, jetzt musste ich fast weinen, allein wegen ihrer Stimme. Diese Unschuld, diese Weichheit! So sind wir Menschen doch!
Fünf Jahre lang saß Murat Kurnaz im Lager Guantánamo, heute ist er Sozialarbeiter in Bremen. Mit einem Appell wendet er sich an Migrantenkinder, wie er selbst eines war – und an junge Flüchtlinge.
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Men Should Masturbate 21 Times Per Month, Says Harvard Study. Here’s Why…



Good news for the men who take pleasure… into their own hands. According to new research conducted by Harvard University, published in European Urology, men who climax 21 times or more per month may have a decreased risk of developing prostate cancer. In some cases, men’s likelihood of contracting the disease was reduced by one-third!
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Vikings Razed the Forests. Can Iceland Regrow Them?



über die wiederaufforstung islands (derzeitiger stand: 1,5%). mit schönen fotos ja
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»Der Nationalsozialismus in Deutschland war eine Volksgemeinschaft, die auf weiteste Unterstützung der Bevölkerung bauen konnte. Es war weniger eine Diktatur gegen ein Volk als Opfer, viele waren sehr involviert in das Geschehen. Und natürlich war die Ideologie antisemitisch, wie Goebbels bereits 1926 in seinem Pamphlet ›Nazi-Sozi‹ veranschaulicht. Im faschistischen Italien war es ein rechtsextremer Kampf gegen die Arbeiterbewegung, die mit modernen Mitteln der Faschisten zerstört wurde. Es war eine Führerdiktatur, die nicht ansatzweise die Dimensionen hatte, wie wir es mit der Errichtung von KZs aus Deutschland kennen. Auch spätere faschistische Regime unterschieden sich von Deutschland insofern, dass sie gar nicht auf die massenhafte Unterstützung innerhalb der Bevölkerung bauen konnten. NS-Deutschland war eine antisemitische Volksgemeinschaft und keine Vorherrschaft einer kleinen Gruppe bürgerlicher Faschisten.«

„Sommermärchen bereitete der AfD den Boden“


Die WM 2006 hat den Umgang mit der deutsch-nationalen Identität verändert.
FR-Interview mit dem Historiker und Politikwissenschaftler Clemens Heni
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http://highline.huffingtonpost.com/artic...llennials/

Hoffe nicht schon da gewesen. Nicht nur optisch eine Augenweide. Inhaltlich höchst bemerkenswert, zeigt schön Langfristentwicklungen auf. Nicht alles, aber Teile davon hervorragend auf Deutschland anwendbar.
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hatten wir hier nicht nen „gute nachrichten“ thread?

World's first electric container barges to sail from European ports this summer



The world’s first fully electric, emission-free and potentially crewless container barges are to operate from the ports of Antwerp, Amsterdam, and Rotterdam from this summer.

The vessels, designed to fit beneath bridges as they transport their goods around the inland waterways of Belgium and the Netherlands, are expected to vastly reduce the use of diesel-powered trucks for moving freight.

-O
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Wer ist hier das Arschloch?


Kein großes Denken ohne große Beleidigung: Über den Wert der Polemik angesichts
von Pegida, Yoga und Heiko Maas


Von Maxim Biller
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The search for Jackie Wallace



I climbed the pier with my camera and made a few frames of the scene, then climbed down and woke him. He wasn’t startled in the least. I guess when you sleep under bridges, you learn to expect the unexpected.

He sat up slowly and cleared his head. I asked him if he knew anything about the homeless camp — if he knew what happened to the men.

“Yeah,” he said. “Teens driving by started shooting their guns at them, so they decided there had to be a safer place to live. Why do you ask?”

We talked for a minute or two, about my editor’s idea and journalism in general. After a brief pause, he said, “You ought to do a story about me.”

I’ve heard this line many times before, and many more since.

“And why would I want to do that?” I said.

“Because,” he said, “I’ve played in three Super Bowls.”

Ted Jackson | The Times-Picayune

https://en.wikipedia.org/wiki/Jackie_Wallace
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The Tyranny of Convenience



Today’s cult of convenience fails to acknowledge that difficulty is a constitutive feature of human experience. Convenience is all destination and no journey. But climbing a mountain is different from taking the tram to the top, even if you end up at the same place.
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http://www.zeit.de/campus/2018/02/bewerb...instellung

Lesenswert im Sinne von: Aufschlussreich - zwei Personaler im Interview, oft gesehen, aber so Sätze fand ich erfrischend ehrlich. Ist das nicht eben genau diskriminierend?

Meißner: ...Bewerber mit einem schlechten Dreier-Schnitt bekommen bei uns in der Regel eine Absage, das Kopftuch ist dann irrelevant.

Zwei Sätze weiter:
Meißner: ...In einem Bewerbungsgespräch würde ich auf jeden Fall fragen, ob das Kopftuch auch bei der Arbeit getragen wird. Das gar nicht anzusprechen wäre vermutlich auch komisch.


Aha, es spielt also eine Rolle, sobald es um 1en und 2er Zeugnisse geht...? Wenn es egal wäre, müsste sie es ja überhaupt nicht ansprechen.
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Warum zahlt uns Google nicht eine Nutzungsgebühr?


Firmen wie Google machen mit unseren Daten Gewinn, also sollten sie auch dafür zahlen. So könnten alle von der Digitalisierung profitieren, nicht nur die Vermögenden.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2018-02/di...gleichheit
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Eher hörenswert:

Wir müssen schneller leben



Philosoph Armen Avanessian fordert eine radikale Beschleunigung des Lebens. Die Politik fürchte Zukunft und Technologie.
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emil schrieb am 01.03.18, 13:19 Uhr:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/de...14-p3.html

Essener Tafelrunde

„Die deutsche Oma oder die alleinerziehende deutsche Mutter haben sich bei uns zuletzt nicht mehr wohlgefühlt“, sagte Sartor dem SPIEGEL. Unter Syrern und Russlanddeutschen gebe es „ein Nehmer-Gen“, einige würden drängeln und schubsen, es fehle an einer „Anstellkultur“. Die Essener Tafel will daher vorläufig nur Neukunden mit deutschem Personalausweis aufnehmen - bis ein ausgewogenes Verhältnis erreicht sei. - Quelle
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Editiert: 01.03.18, 14:01 Uhr
Hier geht es um Rassismus, liebe Leute, und der FAZ-Artikel ist leider von Anfang bis Ende dummes Geschwätz. Kennen wir alles schon. Ja ja, armer Jörg Sartor, das arme Opfer, das nicht mehr ein noch aus weiß, schon gar nicht, wen er wählen soll. Am Ende doch die AfD, denn die schlimmen Verhältnisse zwingen ihn ja praktisch dazu, vor allem Merkel mit ihrer Willlkommenkultur – denkt doch auch mal an die arme alte deutsche Oma! WTF. Wie sie jetzt alle wieder ihr soziales Gewissen entdecken, wie sie alle ihr Herz für (deutsche) Obdachlose entdecken, wie sie auch alle plötzlich Frauenrechtler sind, seit überall der Moslem lauert. Hör mir auf.

Edit: Insofern hat der Autor natürlich schon recht, wenn er sagt, das die Debatte ganz schön verlogen ist. Da kommt es dann aber auf die Perspektive an, welche Schlüsse er daraus zieht und wie er zu den Äusserungen Sartors steht.
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Ja.
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The spectacular power of Big Lens



Buying [spectacles], in my experience anyway, is a fraught, somewhat exciting exercise that starts in a darkened room, where you contemplate the blurred letters and the degeneration of your visual cortex, and ends in a bright, gallery-like space where you enjoy the spry feel of acetate in your fingers, listen to what you are told, pay more than you were expecting to, and look forward to inhabiting a new, slightly sharper version of your existing self.

The $100bn (£74bn) eyewear industry is built on feelings such as this. In the trade, the choreography that takes you from the consulting room to the enticing, bare-brick display of £200 frames is known as “romancing the product”. The number of eye tests that turn into sales is the “capture rate”, which most opticians in Britain (or optometrists, as they are known in the rest of the world) set at around 60%. During the 20th century, the eyewear business worked hard to transform a physical deficiency into a statement of style. In the process, optical retailers learned the strange fact that for something that costs only a few pounds to make (even top-of-the-range frames and lenses cost, combined, no more than about £30 to produce), we are happy, happier in fact, when paying 10 or 20 times that amount. “The margins,” as one veteran of the sector told me carefully, “are outrageous.” The co-founder of Specsavers, Mary Perkins, is Britain’s first self-made female billionaire.


die brillenindustrie. ein unerwartet spannendes thema starr
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Gerade erst entdeckt, obwohl schon ein jahr alt:
Deutschland spricht.

“Deutschland spricht” ist die Plattform für politische Zwiegespräche von ZEIT ONLINE. Das Versprechen: Wir bringen je zwei Leser zu einem Gespräch zusammen, die politisch völlig unterschiedlich denken und möglichst nahe beieinander wohnen. Am 18. Juni 2017 trafen sich so 1.200 Menschen in ganz Deutschland. Hier finden Sie alle Reportagen, Datengeschichten und Fotoproduktionen zu “Deutschland spricht”.
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Bei der FAZ brennt wieder Licht.

Merkel spaltet die Europäische Union



Man muss das langsam lesen, um es zu begreifen: Der Innenminister will geltendes deutsches Recht anwenden, weshalb ihm die Bundeskanzlerin mit Entlassung droht (Richtlinienkompetenz). Und dann stellt Merkel auch noch Milliarden für Macrons Eurozonenpläne in Aussicht, damit ihr Paris dabei hilft, Seehofer niederzuringen.
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Editiert: 23.06.18, 04:15 Uhr
mac schrieb am 25.06.17, 20:14 Uhr:

homogene Volksgemeinschaft

Was ist so schlecht daran? Scheint stabiler zu sein als all die lustigen Multikulti-Himmelsschlösser.

Man hörte oft von »kultureller Bereicherung«, die wir alle erfahren würden. Bis jetzt konnte mir aber niemand erklären, wo unsere Kultur diese großen Löcher und Unzulänglichkeiten hatte, die ausgerechnet und ausschliesslich von Menschen aus der Dritten gestopft werden konnten.

Was war so falsch an unserer Gesellschaft, dass unbedingt eine andere her musste, komme was da wolle? Sollten während und nach diesem Umbau unsere Mädchen missbraucht und hingeschlachtet werden dann ist das wohl einfach ein fairer Preis für diese Veränderung? Und wenn einige von uns da skeptisch sind und ein paar Fragen haben, dann ist denen das einfach nicht richtig erklärt worden oder sie wollen es nicht verstehen und man muss sie mit langen, drögen Agitprop-Tiraden eindecken oder auch laut mit »Nazi« anbrüllen oder die Badesachen klauen oder was?
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Editiert: 24.06.18, 18:30 Uhr
Wo soll man hier nur anfangen...

Vielleicht bei deiner Gleichsetzung von Geflüchteten/Einwanderung mit „Missbrauch“ und „Menschenschlachtung“? Oder dass Einwanderung zu geklauten Badesachen führt?

Wenn 1 Mensch in einen Raum mit 82 Menschen kommt, ist der Raum dann überfremdet? Und dann auch noch die Gleichsetzung, dass dieser eine Mensch zwingend alle anderen missioniert, beklaut oder sonstwas. Nein.

Wie sieht denn der Zustand aus in den du gerne zurückwillst / hinwillst? Gibt es in dieser „homogenen Volksgemeinschaft“ die Juden von vor dem 2. Weltkrieg? Die Hugenotten? Die Römer? Die Schlesier, Böhmen und Mähren, die nach dem 2. WK kamen? Die italienischen sog. Gastarbeiter? Oder die türkischen, aus den 50er und 60er Jahren? Oder die Jugoslawen, die aus dem Bürgerkrieg dort kamen?

Es gibt keine „homogene Volksgemeinschaft“. Gab es nie. 1700 sah anders als aus 1800, als 1900 als 2000, als 2100. Das war schon immer so und wird immer so sein.

Und das dürfte eine der wenigen pauschalen Aussagen sein die stimmen und funktionieren.

Für alles andere funktionieren pauschale Antworten nicht. War es uneingeschränkt gut, dass 2015 Flüchtlinge, aus teils lebensbedrohlichen Ländern geflohen, aus unwürdigen Zuständen in Ungarn geflohen bzw. von Orban verdrängt, nach Deutschland kamen? Nein, nicht uneingeschränkt. War es uneingeschränkt schlecht? Nein. Wurde damals eine Grenze „aufgemacht“? Nein, die war schon offen, Schengen. Wurde damals von oberer Stelle gesagt, dass die Geflüchteten willkommen sind? Ja. Sind damals auch schlechte Menschen mit über die Grenze? Klar, leider. Hätten wir ansonsten keine schlechten Menschen in der Gesellschaft? Hm, nein. Ist der Anteil der schlechten Menschen seit damals größer geworden? Keine Ahnung, laut Kriminalstatistik nicht. Sollten wir schlechte Menschen, egal ob vor 2015 da oder erst seitdem, mit Recht und Gesetz zur Rechenschaft ziehen? Klar! Müssen wir teilweise strenger sein? Wahrscheinlich. Würde eine Integration besser funktionieren, wenn die Geflüchteten nicht jahrelang in Zentren an der Peripherie („am Arsch der Welt“ ) bleiben müssten? Klar. Sind verpflichtende Sprachkurse sinnvoll? Klar. Sollten wir Geflüchtete nutzen, um unseren Fachkräftemangel bspw. in Handwerk und Pflege anzugehen? Aber hallo! Und so weiter...

Es gibt kein weiß und schwarz. Es gibt nur verdammt viel bunt und komplex, und Aufbruch und Herausforderungen, teils schwere Entscheidungen und aber auch viel zu gewinnen, wenn es gut gemacht wird.
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When is a nation not a nation?



Somaliland’s dream of independence

Though unrecognised by the international community, this self-declared state in the Horn of Africa has its own flag, parliament, currency and national identity. What has to happen before its status changes? By Joshua Keating

fand ich interessant ja
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How an Ex-Cop Rigged McDonald’s Monopoly Game and Stole Millions



Jerome Jacobson and his network of mobsters, psychics, strip-club owners, and drug traffickers won almost every prize for 12 years, until the FBI launched Operation ‘Final Answer.’

sehr spannend!
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