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TV-Tipps

Unterhaltung TV
 
Tut mir leid, von einem Serienjunkie wie dir nehme ich keinen Rat an.
Du bist doch schon wieder voll drauf!
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Horst schrieb am 10.10.07, 20:54 Uhr:

Tut mir leid, von einem Serienjunkie wie dir nehme ich keinen Rat an.
Du bist doch schon wieder voll drauf!

leider is mir firefox abgekackt, während ich einen langen post gesetzt habe, aber ich mach das einfach nochmal ouw

vielleicht nimmst du einen rat von mir () an: die Sprache ist bei einer Serie total wichtig und einzigartig und total unübersetzbar.

aber, ich denke das gilt nur, wenn du auch das original kennst.

ein beispiel: früher mal konnte ich auch herzhaft über eine schrecklich nette familie lachen und kannte das nur auf deutsch. das selbe gilt für die simpsons, malcolm mittendrin oder futurama... scheiße sogar scrubs am anfang.

aber dann sieht man das auch mal auf englisch, oder man sieht generell viel auf englisch

und dann kommst du dazu, die serie mal auf deutsch zu sehen. so geschehen bei mir mit ein paar fetzen von lost, 24 oder prison break. ich wollt mir das trommelfell durchbohren.

ich denke, das problem ist, das man bei den dialogen weiß, wie der deutsche satz auch auf englisch lautet und dann fallt mir zum beispiel extrem auf, wie wenig lippensynchron so übersetzungen manchmal sind. nicht zu vergessen von den stimmen, die man überhaupt nicht mehr zuordnen kann, wenn man die originalstimme kennt.

und beispiel lost und prison break: da wurde ziemlich daneben gegriffen, meiner meinung nach. der thoughe neanderthaler lincoln borrows von prison break klingt im deutschen wie ein weinerliches mädchen und der sonst so verrückte soziopath t-bag klingt mehr nach brutalem kerl als lincoln und weniger wie ein verrückter... und da gibts mehrere beispiele.

mein fazit: das sehvergnügen ist weit höher, wenn man das original sehen kann.

aber ich bin ja auch ein freak... ouw
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Horst schrieb am 10.10.07, 20:54 Uhr:

Tut mir leid, von einem Serienjunkie wie dir nehme ich keinen Rat an.
Du bist doch schon wieder voll drauf!

haha, für serien bleibt irgendwie keine zeit mehr, somit: ich bin nicht drauf, ich bin betrunken.
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KWentin schrieb am 10.10.07, 21:05 Uhr:

Horst schrieb am 10.10.07, 20:54 Uhr:

Tut mir leid, von einem Serienjunkie wie dir nehme ich keinen Rat an.
Du bist doch schon wieder voll drauf!

leider is mir firefox abgekackt, während ich einen langen post gesetzt habe, aber ich mach das einfach nochmal ouw

Danke dafür!

KWentin schrieb am 10.10.07, 21:05 Uhr:

vielleicht nimmst du einen rat von mir () an: die Sprache ist bei einer Serie total wichtig und einzigartig und total unübersetzbar.

aber, ich denke das gilt nur, wenn du auch das original kennst.

ein beispiel: früher mal konnte ich auch herzhaft über eine schrecklich nette familie lachen und kannte das nur auf deutsch. das selbe gilt für die simpsons, malcolm mittendrin oder futurama... scheiße sogar scrubs am anfang.

aber dann sieht man das auch mal auf englisch, oder man sieht generell viel auf englisch

und dann kommst du dazu, die serie mal auf deutsch zu sehen. so geschehen bei mir mit ein paar fetzen von lost, 24 oder prison break. ich wollt mir das trommelfell durchbohren.

ich denke, das problem ist, das man bei den dialogen weiß, wie der deutsche satz auch auf englisch lautet und dann fallt mir zum beispiel extrem auf, wie wenig lippensynchron so übersetzungen manchmal sind. nicht zu vergessen von den stimmen, die man überhaupt nicht mehr zuordnen kann, wenn man die originalstimme kennt.

und beispiel lost und prison break: da wurde ziemlich daneben gegriffen, meiner meinung nach. der thoughe neanderthaler lincoln borrows von prison break klingt im deutschen wie ein weinerliches mädchen und der sonst so verrückte soziopath t-bag klingt mehr nach brutalem kerl als lincoln und weniger wie ein verrückter... und da gibts mehrere beispiele.

mein fazit: das sehvergnügen ist weit höher, wenn man das original sehen kann.

aber ich bin ja auch ein freak... ouw

Ja, das sehe ich schon ein. Das Phänomen ist mir bekannt. Futurama ist da ein gutes Beispiel. Die kannte ich nämlich zuerst auch nur im Original und finde sie im Deutschen null und überhaupt nicht witzig.

Allerdings bin ich beim Fernsehen eher noch der altmodische passive Typ. Will sagen: Ich schau Serien gerne, wenn sie im Fernsehen laufen. Und wenn ich eine Folge verpasse, dann verpasse ich sie halt. Wenn ich mich aber selbst drum kümmern muss, mir immer alle Folgen zu besorgen, zu brennen und anzusehen, werde ich bestimmt recht schnell nachlässig und sehe die Serie dann bald gar nicht mehr. Und dann doch vielleicht lieber, wenn auch nur halb so gut, auf RTLII und Deutsch.

Na ja, ich schau es mir jetzt mal an und besorge mir dann die erste Folge auf Englisch. Dann vergleiche ich mal und entscheide dann. Mann Mann Mann - gar nicht so einfach dieser Medienkonsum! Wenn das die Leute vom Sender wüssten!

Aber mal so nebenbei: Was ist eigentlich aus dem guten alten Zweikanalton geworden?
Das wäre doch die Lösung! Arte macht das doch auch immernoch. Petition. Morgen.
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Horst schrieb am 10.10.07, 21:29 Uhr:

Ich schau Serien gerne, wenn sie im Fernsehen laufen. Und wenn ich eine Folge verpasse, dann verpasse ich sie halt. Wenn ich mich aber selbst drum kümmern muss, mir immer alle Folgen zu besorgen, zu brennen und anzusehen, werde ich bestimmt recht schnell nachlässig und sehe die Serie dann bald gar nicht mehr.

Dieser Text ist nur für Mitglieder sichtbar.

kollegInnen haben da regelmäßig probleme, rechtzeitig für desperate housewives oder greys anatomy irgendwo zu sein oder aufzubleiben, bis prison break endlich läuft eek
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also ich guck mir serien gerne auf deutsch an, einfach weil ich mich dann nicht so konzentrieren und aufpassen muss um alles mitzubekommen, wie wenns auf englisch ist, vielleicht reine gewohnheits sache. na ja aber in der regel guck ich das zum entspannen und relaxen, da hab ich dann wenig lust auf anstrengung.

zur hereos eben. ich fand das insgesamt irgendwie etwas dürftig für den piloten. keine ahnung. und ejtzt sagt nicht, das lag an der übersetzung...
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KWentin schrieb am 10.10.07, 21:56 Uhr:

Horst schrieb am 10.10.07, 21:29 Uhr:

Ich schau Serien gerne, wenn sie im Fernsehen laufen. Und wenn ich eine Folge verpasse, dann verpasse ich sie halt. Wenn ich mich aber selbst drum kümmern muss, mir immer alle Folgen zu besorgen, zu brennen und anzusehen, werde ich bestimmt recht schnell nachlässig und sehe die Serie dann bald gar nicht mehr.

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kollegInnen haben da regelmäßig probleme, rechtzeitig für desperate housewives oder greys anatomy irgendwo zu sein oder aufzubleiben, bis prison break endlich läuft eek

Nein, so ist es ja eben nicht. Ich bin halt Abends nach der Arbeit oft zuhause, wie jetzt, sitze hier rum und mache irgendwas. Der Fernseher läuft meistens sowieso dabei und da kann man ja auch etwas eingermaßen Gescheites sehen, denke ich mir. Aber wie gesagt: Wenn ich nicht da bin, verpasse ich eine Folge. Kein Problem.

Na ja, jetzt habe ich jedenfalls die erste Folge gesehen und fand die ganz interessant. Einige Charaktere nerven mich glaube ich jetzt schon, aber vielleicht ist das anders, wenn man das im Amerikanischen Kulturkontext der Sprache sieht. Äh, ich meine: Ich schau sie mir auf jeden Fall noch mal auf Englisch an.
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Kein Problem? KEIN PROBLEM?

scherz beiseite... grad bei den vielen komplexen serien, die es mittlerweile gibt stört mich das aussetzen von folgen schon, weil ich dann irgendwann mal frage „hä? woher kommt der?“ oder „was ist das für ein ding?“ oder „warum hat der jez auf einmal nur einen arm und spricht schwedisch?“

das is halt der fluch von den serien, dass die handlung aufbaut und fortgesetzt wird... klassische serien aus den 90ern oder so hatten wenigstens immer schön in sich geschlossene folgen ouw
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Stimmt. Das höchste der Gefühle waren Doppelfolgen. Und da hat es schon tierisch genervt, wenn man dann verpasst hat wie Michael Knight dem bösen Garth auf die Fresse haut.
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heute abend 24 uhr SAT1

Kurt Krömer Na du alte Kackbratze
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Arte

Charly Chaplin - Der große Diktator



Heute 20:45h - 22:50h



Gruß Karl
^^
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Oh schön D
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N24, Montag, heute, 22:05 - 23:00 Uhr

Haien auf der Spur



wenn sich jemand für sowas interessiert ouw
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D haie sind mit abstand meine lieblingtiere!!!

vor allem der schwarzspitzenriffhai. ein sehr ästhetischer vogel toni
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heute 20:15 kommt ein film für bob:

Sneakers - Die Lautlosen



fiesebotten
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HEAT


ARD 23.40

*****
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21:00 American Dad
21:30 Family Guy


auf MTV...ich verpasse das ständig, vielleicht gibt das hier ja einen reminder )
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wer das verpasst ist selber schuld!

love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love love
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wow aber 24 h halte ich nicht durch brain
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ich krieg den sender nicht scream
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heute abend, 22.45 uhr, ARD
Schmidt & Pocher

zumindest mal ne meinung bilden... hörthört
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arte, Sonntag, heute, Dokumentation 00:05 - 03:00 Uhr (VPS 00:05)

Cosmic Connexion
Frankreich 2006



Cosmic Connexion' unternahm den Versuch, Botschaften an die Bewohner eines fernen Sonnensystems in der Tiefe des Alls zu senden. Die Sendung wurde bei der Erstausstrahlung gleichzeitig auf der Erde und - über eine Parabolantenne des französischen Raumfahrtzentrums CNES - in den Weltraum ausgestrahlt. BILD war das eine Balkenüberschrift auf Seite 1 wert!

Der bekannte französische Regisseur und Produzent Jean-Jacques Beineix - er führte unter anderem bei 'Betty Blue' Regie - und die Initiatorinnen von 'Cosmic Connexion', Anne Jaffrennou und Marie Cuisset, verwenden Fernsehwellen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. Bei einer Geschwindigkeit von 300.000 Kilometer pro Sekunde erreicht das Sendesignal in 45 Jahren den Stern Errai, auf dem es laut Aussagen verschiedener Wissenschaftler Leben geben könnte.

Die Sendung richtet sich aber natürlich auch an potentielle Betrachter auf der Erde. Sie bietet einen Abend voller Kuriositäten aus der Wissenschaft und der Welt der Aliens. In kurzen Features werden grundlegende Eigenschaften der Menschen vorgestellt, außerdem wird die Geschichte der Weltraumforschung nachgezeichnet.

Neben Weltraumforschern, Astrophysikern und Raumfahrern stellen Künstler, Prominente und auch Unbekannte ihre Ideen und Vorstellungen vom Leben in anderen Galaxien vor.

Über die Sendung verteilt werden die originellsten Botschaften von verschiedenen Personen gezeigt, die sich im Vorfeld der Erstausstrahlung an einer Ausschreibung von ARTE beteiligt hatten. So empfiehlt ein Mann den Außerirdischen, sich von der Erde fernzuhalten, da Fremde hier nicht gern gesehen werden, eine Mutter erhält von ihrer fünfjährigen Tochter dezidierte Auskunft über das Aussehen der Marsbewohner.

Das Projekt 'Cosmic Connexion' ist eine Fortsetzung der fantastischen Abenteuer der amerikanischen Raumsonden der 70er Jahre: Im März 1972 trug eine amerikanische Pioneer-Raumsonde ein Bildnis eines nackten Paares der Spezies Mensch und des Sonnensystems in das Weltall. Fünf Jahre später folgte die Voyager-Sonde, die Ton- und Bildaufnahmen einschließlich eines Abspielgeräts samt Bedienungsanleitung enthielt.

Während Außerirdische auf der Pioneer-Raumsonde lediglich eine Metallplatte mit einem Piktogramm der Gattung Mensch vorfinden können, werden sie bei 'Cosmic Connexion' von einem unbekleideten Moderatorenpaar durch die Sendung geführt.

Das UFO (Unidentifizierbares Fernsehobjekt) richtet sich zwar an Außerirdische, doch ist 'Cosmic Connexion' ebenfalls eine Aufforderung an die Bewohner der Erde, über ihre Existenz und ein mögliches Leben außerhalb des eigenen Sonnensystems nachzudenken.
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Cosmic Connexion
Frankreich 2006

Cool!

Ich komme morgen später zzz
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UNBEDINGT EMPFEHLENSWERT
für die, die es empfangen können.

Heute, 20:15 Uhr, BR

Gernstls Reisen - auf der Suche nach dem Glück

Gernstls Reisen

Drei Freunde reisen in einem VW-Bus durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und Südtirol. Der eine hat eine Kamera, der zweite ein Mikrophon und der dritte das Talent, schlicht zuzuhören. Ihren Zielen begegnen sie unterwegs meist zufällig: Menschen. Keine bestimmten, keine berühmten, keine berüchtigten, sondern schlicht jene Menschen, die ein wenig oder auch mehr davon erzählen, was sie treiben und was sie umtreibt. Und bei Zeiten blitzt etwas von dem durch, was allgemein als Glück bezeichnet wird. Geradezu ein Anti-Konzept, und doch eines, das bereits zwei Mal mit dem Grimme-Preis und ein Mal mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet wurde.
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danke danke danke danke stussy!!!! ich hätts schon wieder vergessen!
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der film is ein knaller stussy. habe ihn auf dvd und schaue ihn immer wieder gerne.
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gabs das nicht als „serie“ auf dem bayerischen rundfunk?
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Phoenix, Sonntag, heute, Magazin/Dokumentation

20:15 - 21:00 Uhr

Die Geschichte des Lebens

Teil 1 von 4

Das Leben auf unserer Erde hat eine unvorstellbar lange Entwicklung hinter sich. Alles begann im Meer. Seit den frühesten Anfängen gab es in den Ozeanen eine regelrechte Explosion des Lebens. Viele dieser ganz unterschiedlichen Kreaturen bevölkern bis heute unseren Blauen Planeten. Die Konkurrenz ist enorm, und kaum irgendwo sonst ist der Kampf zwischen Jägern und Gejagten härter als im Meer. Doch was sind die Gründe für diese unglaubliche Vielfalt? Wie konnten sich so unterschiedliche Lebewesen entwickeln? Blauwale sind die größten Tiere der Erde. Sie können über 30 Meter lang werden und 180 Tonnen wiegen. Wie konnte die Evolution ein solches Wesen der Superlative hervorbringen? Das Geheimnis liegt in der Spezialisierung und Kooperation von Zellen. Nüchtern betrachtet ist selbst ein so großartiges Geschöpf wie ein Wal nicht mehr als ein Haufen von Zellen, die zusammenarbeiten. Das klingt einfach, doch die Geschichte des Lebens brauchte fast drei Milliarden Jahre, um so weit zu kommen.
Vor 400 Millionen Jahren entwickelte sich ein neuer und tödlicher Trend: Das Skelett damaliger Fische bestand noch immer aus Knorpel. Doch das vordere Kiemenbogenpaar wuchs und umschloss allmählich das Maul. Die ersten Kiefer entstanden, und mit ihnen die Haie. Mit dieser Fortentwicklung traten die Raubfische einen Siegeszug durch die Weltmeere an.
Schließlich entstand ein Skelett aus einem neuen Material: Knochen! Durch diesen Geniestreich der Evolution verbreiteten sich die Fische wie nie zuvor. Ihre Vielfalt an Farben und Formen scheint keine Grenzen zu kennen. Sie besiedeln alle Nischen der Ozeane: das offene Meer, den flachen Boden oder verwinkelte Korallenriffe. Die Knochenfische entwickelten sich zur vielfältigsten Wirbeltiergruppe mit über 30.000 Arten. Das Skelett bringt entscheidende Vorteile mit sich: einen solideren Körperbau, effizientere Kiemen und größere Beweglichkeit. Außerdem entwickelten sich zwei Paar Flossen, die durch Knochen mit dem Skelett verbunden sind. Dieses Design bewährt sich - es ist der Grund, warum wir ein Paar Arme und ein Paar Beine haben.


via tvinfo.de
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Das Haus aus Sand und Nebel

heute 22.15h - 0.15h, ZDF.
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