BTW Prognose 2017

Sonstiges Lebensart
 
mac schrieb am 20.09.17, 16:35 Uhr:

Von der AfD muss sich das demokratische Deutschland konsequent und radikal abgrenzen, das bedeutet ganz konkret: über sie reden, nicht mit ihnen. ARD und ZDF haben hier komplett versagt, die haben sie mit groß gemacht. Viele Deutsche sind halt so, das ist schon klar und die verschwinden nicht so einfach, diese autoritären Zwangscharakter, die schreien und angeschrien werden wollen, die völkisch, identitär und rassistisch denken und die im totalitären System sofort wieder zu jeder Barbarei willens und fähig sind.

Ausgrenzen und die Kommunikation verweigern finde ich falsch, das sorgt nur für weiteren Unmut und Frustration. Ich finde es so ärgerlich und enttäuschend, dass v.a. die öffentlich-rechtlichen in Zusammenarbeit mit CDU und SPD, von der letztere einfach Parolen bzw. sich das Thema haben aufdrängen lassen, der AfD eine solche Plattform gegeben haben. Dabei ist es so einfach sie zu entlarven.
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Findest du? In fast jeder Wahlkampf-Sendung wurde die AfD entlarvt. Nur kann ich mir vorstellen, dass die meisten AfD-Wähler sowas gar nicht gucken oder mit einer so vorgefertigten Meinung, dass man Sie auch nicht umstimmen kann.

@emil Trump ist ein guten Beispiel dafür, dass der Background bei den Wählern kaum eine Rolle spielt.

Ich sehe die großen Partieren hier deutlich in der Bringschuld. Wenn Skandale wie die Diesel-Affäre und offensichtliche Klüngeleien mit der Wirtschaft nicht irgendwann aufgeklärt und geregelt werden, steigt die Politikverdrossenheit weiter an. Und davon wiederum profitiert die AfD.

Wir brauchen eine bessere Politik. Näher am Menschen. Das ist das beste Mittel gegen die AfD.
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zumal das ausgrenzen der afd die „wir-gegen-die“-mentalität der gefolgschaft natürlich noch befeuert.
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...und es hat ja auch System, dass in den Kreisen nur noch das Vokabular „Lügenpresse“ und „Volksverräter“ benutzt wird. Halte ich für sehr gefährlich generell.
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osbow schrieb am 21.09.17, 09:43 Uhr:

Findest du? In fast jeder Wahlkampf-Sendung wurde die AfD entlarvt. Nur kann ich mir vorstellen, dass die meisten AfD-Wähler sowas gar nicht gucken oder mit einer so vorgefertigten Meinung, dass man Sie auch nicht umstimmen kann. [...]

ich sah die Tage #hartaberfair und hab danach mal auf Twitter nach dem Hashtag gesucht und was da an kommentaren abging, spottet jeder Beschreibung. Entlarvt wurde da garnichts und die Weidel hat sich dort, trotz der Fronten vom Plasberg, so aalglatt präsentiert, dass die Twitterumfrage anschliessend mit 75% pro Weidel lief. Das ist nicht repräsentativ, dennoch erschrickt es mich, wie stark die AfD auf social Media Kanälen Meinung macht.

Ich will das garnicht überstrapazieren, aber manchmal habe ich den Eindruck, dass sich Geschichte wiederholt. n den 1930er war das Radio #Neuland für die Politik und ein gewisser Adolf Hitler wusste das sehr gut zu nutzen.

Ich kann nur hoffen, dass sich die Menschen in Deutschland am 24. wohl überlegen von wem sie in Zukunft regiert werden.

Und was die Selbstzerfleischung der AfD angeht: Inzwischen wird nicht mehr der Gauland in die Sendungen geschickt, sondern eine Weidel. Und die halte ich für weitaus gefährlicher, weil redegewandter und nicht so impulsiv.

Meine traurige Prognose:
  1. CDU 36,2
  2. SPD 20,2
  3. AfD 14,5
  4. FDP 10,5
  5. Linke 9,5
  6. Grüne 6,5
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bullitt schrieb am 21.09.17, 09:32 Uhr:

Ausgrenzen und die Kommunikation verweigern finde ich falsch, das sorgt nur für weiteren Unmut und Frustration.

stussy schrieb am 21.09.17, 09:48 Uhr:

zumal das ausgrenzen der afd die "wir-gegen-die"-mentalität der gefolgschaft natürlich noch befeuert.

Sorry, aber ich halte das für falsch. Entweder das demokratische Deutschland grenzt sicht jetzt radikal ab, oder dieses Land ist auf lange Sicht verloren. Die Wählerschaft weiß genug über und von der AfD, um sich für oder gegen sie zu entscheiden. Wer rechtsextrem wählen will, wird es tun.
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mac schrieb am 21.09.17, 10:48 Uhr:

bullitt schrieb am 21.09.17, 09:32 Uhr:

Ausgrenzen und die Kommunikation verweigern finde ich falsch, das sorgt nur für weiteren Unmut und Frustration.

stussy schrieb am 21.09.17, 09:48 Uhr:

zumal das ausgrenzen der afd die "wir-gegen-die"-mentalität der gefolgschaft natürlich noch befeuert.

Sorry, aber ich halte das für falsch. Entweder das demokratische Deutschland grenzt sicht jetzt radikal ab, oder dieses Land ist auf lange Sicht verloren. Die Wählerschaft weiß genug über und von der AfD, um sich für oder gegen sie zu entscheiden. Wer rechtsextrem wählen will, wird es tun.

Im Umkehrschluss heißt es also: Das Land war schon immer gespalten, jetzt aber kann sich die Stammtisch-Fraktion durch das Internet und einer Partei wie der AfD vereinen? Ab jetzt heißt es also: Wir gegen die? Schwierig… aber wohl nicht anders zu lösen, oder?
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Oh Mann, die haben diese Woche über Nacht meinen ganzen Arbeitsweg zugeschissen. Die komplette Hauptstraße und den Autobahnzubringer mit Plakaten zugepflastert, zum Teil auf so Metallplatten aufgezogen, die man nicht einfach zerstören oder abreißen kann. Und einfach mal auf der ganzen Strecke alle Plakatflächen gebucht. An Geld scheint es ja nicht zu mangeln.

Da frage ich mich übrigens: Muss man als Ströer die AFD als Auftraggeber akzeptieren, so wie die Fernsehsender bei der Wahlwerbung, oder könnten die auch einfach Nein sagen?
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Editiert: 21.09.17, 12:23 Uhr
osbow schrieb am 21.09.17, 11:14 Uhr:

mac schrieb am 21.09.17, 10:48 Uhr:

bullitt schrieb am 21.09.17, 09:32 Uhr:

Ausgrenzen und die Kommunikation verweigern finde ich falsch, das sorgt nur für weiteren Unmut und Frustration.

stussy schrieb am 21.09.17, 09:48 Uhr:

zumal das ausgrenzen der afd die "wir-gegen-die"-mentalität der gefolgschaft natürlich noch befeuert.

Sorry, aber ich halte das für falsch. Entweder das demokratische Deutschland grenzt sicht jetzt radikal ab, oder dieses Land ist auf lange Sicht verloren. Die Wählerschaft weiß genug über und von der AfD, um sich für oder gegen sie zu entscheiden. Wer rechtsextrem wählen will, wird es tun.

Im Umkehrschluss heißt es also: Das Land war schon immer gespalten, jetzt aber kann sich die Stammtisch-Fraktion durch das Internet und einer Partei wie der AfD vereinen? Ab jetzt heißt es also: Wir gegen die? Schwierig… aber wohl nicht anders zu lösen, oder?


So sehe ich das, ja. Es geht natürlich nicht darum, zu sagen „einmal Nazi, immer Nazi“, es ist ja jeder jederzeit eingeladen, sich anders zu entscheiden. Die Ausgrenzung stellt der Nazi ja selbst her, die Gesellschaft selbst ist doch offen. Nur ist sie halt nur dann und nur solange eine offene, demokratische Gesellschaft, solange sie das, was die AfD propagiert nicht zum akzeptierten Normalzustand werden lässt.
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Es gab und gibt einen gewissen Anteil der Deutschen, die auf Faschismus und homogene Volksgemeinschaft stehen. Mit der AfD ist jetzt eine Partei auf dem Parkett, die das so umfassend sichtbar macht, wie bislang noch keine andere rechte Bewegung in Deutschland. Dieses Land erlebt seit der Wiedervereinigung eine schleichende Nationalisierung und Patriotisierung, die WM 2006 gab dieser Entwicklung einen gewissen mainstream-fähigen Boost und die AfD zündet seit ihrem Auftauchen eine weitere Stufe nach der anderen. Die alte Bundesrepublik ist Geschichte. Seit dem Ende der Besatzung, bzw. dem endgültigen Abzug der Alliierten Siegermächte kann die Welt jetzt beobachten, was Deutschland mit seiner Souveränität anzustellen gedenkt.

Ich persönlich unterscheide zwischen politischem Gegner und Feind. Merkel zum Beispiel ist politische Gegnerin, mit ihr kann ich streiten, weil wir eine Basis haben, weil sie Demokratin und Humanistin ist, weil sie nicht völkisch, nicht nationalistisch und nicht identitär denkt, sondern rational und nach vorne, weil ihr Motiv das der Zuversicht ist und nicht das der Angst. Die AfD und ihre Ideologie sind Feinde, die wir bekämpfen sollten.
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Entschuldigung, wie kann so eine Pisssau Staatsanwalt werden?

Thomas Seitz (geb. 1967, Staatsanwalt)

Direktkandidat im Wahlkreis Emmendingen-Lahr. Vor seinen Freunden auf Facebook nennt er Flüchtlinge „Migrassoren“, den Propheten Mohammed einen „sadistischen Blutsäufer und Kinderschänder“. Findet es richtig, „Menschen mit schwarzer Hautfarbe auch weiterhin Neger zu nennen“.
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Schlimm.
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Horst schrieb am 21.09.17, 11:30 Uhr:

Oh Mann, die haben diese Woche über Nacht meinen ganzen Arbeitsweg zugeschissen. Die komplette Hauptstraße und den Autobahnzubringer mit Plakaten zugepflastert, zum Teil auf so Metallplatten aufgezogen, die man nicht einfach zerstören oder abreißen kann. Und einfach mal auf der ganzen Strecke alle Plakatflächen gebucht. An Geld scheint es ja nicht zu mangeln.

Da frage ich mich übrigens: Muss man als Ströer die AFD als Auftraggeber akzeptieren, so wie die Fernsehsender bei der Wahlwerbung, oder könnten die auch einfach Nein sagen?

Gute Frage...

Was das Geld betrifft, steht ja der Mövenpick-Mehrheitseigner August von Finck im Verdacht, einer der Hauptfinanziers der Partei zu sein, was bedeuten würde, dass Geld tatsächlich kein Problem ist.
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Im Internet fungieren aber zu großen Teilen Bots für die, das lässt sich immer wieder recht leicht sehen.
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mac schrieb am 21.09.17, 12:48 Uhr:

Horst schrieb am 21.09.17, 11:30 Uhr:

Oh Mann, die haben diese Woche über Nacht meinen ganzen Arbeitsweg zugeschissen. Die komplette Hauptstraße und den Autobahnzubringer mit Plakaten zugepflastert, zum Teil auf so Metallplatten aufgezogen, die man nicht einfach zerstören oder abreißen kann. Und einfach mal auf der ganzen Strecke alle Plakatflächen gebucht. An Geld scheint es ja nicht zu mangeln.

Da frage ich mich übrigens: Muss man als Ströer die AFD als Auftraggeber akzeptieren, so wie die Fernsehsender bei der Wahlwerbung, oder könnten die auch einfach Nein sagen?

Gute Frage...

Was das Geld betrifft, steht ja der Mövenpick-Mehrheitseigner August von Finck im Verdacht, einer der Hauptfinanziers der Partei zu sein, was bedeuten würde, dass Geld tatsächlich kein Problem ist.

Der Marktriese Ströer hatte jüngst einen Deal für digitale Wahlkampfwerbung mit der AfD platzen lassen. Die AfD wollte 40 Prozent aller Beiträge bei der Ströer-Tochter T-Online mit Wahlwerbung versehen. Im Onlinebereich habe man sich generell gegen Parteiwerbung entschieden, betont Ströer, bei der Außenwerbung sei das anders: Ströer werde Aufträge von sämtlichen demokratischen Parteien ausführen, „sofern dies für uns aus wettbewerbsrechtlichen Gründen geboten ist und diese im Einklang mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen stehen“, sagte ein Sprecher. „Wir respektieren die Meinungsfreiheit.“ Ströer behalte sich aber vor, Motive einzeln zu prüfen, bevor sie hängen. – Quelle: http://www.rundschau-online.de/26133732 ©2017

kotz
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Irrelevanter Beitrag (anzeigen):

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eek
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bei uns in köln an einer der wichtigsten ubahn-stationen: 3 fette 18/1 nebeneinander, alle jetzt kurz vor schluss von der afd gebucht. widerlich. ich las auch auf fb, dass kurz vor schluss jetzt noch gezielt verleumdungen und sogar falsche behauptungen über merkel online gestreut werden, teilweise mit eigenen seiten, die dann nicht mehr vor sonntag als falsch herausgestellt werden können. die merkelseiten scheinen aber wieder entfernt worden zu sein, ich hab beim googeln nichts gefunden.
ändert aber nichts daran, dass mir das große angst macht in bezug auf sonntag.
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Mein Schwager heisst mit Nachnamen Tschaika - und bekam diese Woche einen AfD-Brief mit dem Tenor »Wir tun mehr für Russland-Deutsche bla bla«. Dumm und widerlich brain
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joe schrieb am 23.09.17, 19:04 Uhr:

Mein Schwager heisst mit Nachnamen Tschaika - und bekam diese Woche einen AfD-Brief mit dem Tenor »Wir tun mehr für Russland-Deutsche bla bla«. Dumm und widerlich brain

http://www.ardmediathek.de/tv/Monitor/Ru...d=42941170
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mac schrieb am 20.09.17, 16:40 Uhr:

emil schrieb am 20.09.17, 16:24 Uhr:

Meine Hoffnung ist nur, dass sie sich als „junge“ Partei von innen heraus zerstören.


Auf diese Prozesse konnte man lange setzen und die sind auch immer noch ein Faktor, aber so viele Hoffnungen stecke ich da nicht rein. Da findet ja auch eine Professionalisierung statt. Wir erleben bei der AfD ja gegenwärtig keine Selbstzersetzung, sondern interne Grabenkämpfe, die die radikalen und rechtsextremen längst gewonnen haben.

Bin scheinbar nicht der einzige, der daran glaubt.

http://www.faz.net/aktuell/politik/bunde...1506148047
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die afd hat auch die letzten zwei tage ganz youtube zugeschissen. vor JEDEM video. und ich musste mir informationsmässig ganz viele musikvideos angucken, ich hätte den rechner aus dem fenster schmeissen können.
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Facebook, Instagram, war alles voll mit AFD Werbung.
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Editiert: 24.09.17, 18:23 Uhr
moyashi schrieb am 24.09.17, 11:16 Uhr:

die afd hat auch die letzten zwei tage ganz youtube zugeschissen. vor JEDEM video. und ich musste mir informationsmässig ganz viele musikvideos angucken, ich hätte den rechner aus dem fenster schmeissen können.

ich frag mich grad echt, nach welchen kriterien einem diese werbung gezeigt wird starr .. für mich gabs da in den letzten tagen nur werbung für bekloppte volksmusik-alben und anderen kram, an den ich mich jetzt nicht mehr erinnern kann, so wie immer halt. nix afd weit und breit.

ich bin aber in deutschland .. weiss youtube, dass ich nicht wähle? hä oder guck ich zu wenig deutschprachige nachrichten? planlos


e: der love sagt auch, von der afd hat er nix gesehen .. strange
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Öha
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krass, die grünen bei 7,5%? starr

ich bin absolut davon ausgegangen, dass die jetzt massiv zulegen .. nach wochen monatelangem bombardement mit hurrikanen, diesel, plastikmüll

sind die hier in deutschland so unwählbar?

wer sind diese gelben, wieso kriegen die stimmen?
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wo guckst du denn? grün steht bei 9,2.
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bundestagswahl-2017.com – vorhin stand da noch 7,5 (jetzt seh ich da auch 9,3)
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@alorenz was haben die Grünen denn beim Dieselgate groß gemacht? - genau...
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phloo schrieb am 24.09.17, 18:47 Uhr:

was haben die Grünen denn beim Dieselgate groß gemacht?

das hab ich nicht verfolgt, ehrlich gesagt. ich bin einfach davon ausgegangen, dass das thema umweltschutz jetzt derartig massiv, akut und bedrohlich ist, dass die leute dann halt wenigstens grün wählen, wenn sie schon sonst nix machen. planlos


(„nicht verfolgt“ nicht deswegen, weil ichs unwichtig finde, sondern weil das thema für mich einfach durch ist und schon immer durch war. wassser war schon immer nass, unso)
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