Sehenswerte Videos

 


mac
Veteran

11.03.09
22:28 Uhr
vorlesung zum thema gehirn + bildschirmmedien + gewalt
von manfred spitzer, hirnforscher und psychologe.

hab ich letzte woche eher zufällig gefunden und angeschaut, bzw. gehört. ist sehr sehr interessant und man muß sich schon die zeit nehmen und es aufmerksam von anfang bis ende hören.
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Frl_Sonntag
Veteran

11.03.09
22:31 Uhr

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Michael Cain - Acting in Film

Academy Award winning actor Michael Caine, internationally acclaimed for his talented performances in movies for over twenty-five years, shares his personal insights into the art and science of film acting. Mr. Caine gives you a once-in-a-lifetime chance to rob him blind! The man who's hypnotized the camera lenses for a quarter of a century reveals the most closely guarded secrets on script preparation. working with the director, forming a character, voice, sound, and movement. Pearl by pearl he lays out the Caine wisdom on everything from set politics to set decorum, the film bureaucracy and more!

Großartig, gerade auch für die Arbeit mit Schauspielern
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Joni
Gast

11.03.09
22:48 Uhr
Editiert: 11.03.09, 23:17 Uhr

Dan Ariely - We're All Predictably Irrational



Dan Ariely, a professor of behavioral economics at Duke University, presents examples of cognitive illusions that help illustrate why humans make predictably irrational decisions.


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Auch ein großartiger Redner. (Es gibt auch ein Authors@Google-Video mit ihm: http://www.youtube.com/watch?v=VZv--sm9XXU)
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Joni
Gast

12.03.09
23:06 Uhr

Israel in den Medien



Für Führungen durch die neue Synagoge in München gibt es wochenlange Wartelisten, aber jeder vierte Bundesbürger sei nach einer aktuellen Studie „latenter Antisemit“. Wie geht beides zusammen? Welche Rolle spielen die Medien dabei, dass sich kaum ein anderes gesellschaftspolitisches Thema emotionsgeladener und ambivalenter darstellt? Mit hochkarätigen Multiplikatoren aus Politik, Medien, Gesellschaft und Kultur wird den Fragen nach dem Verhältnis zwischen dem Bild vom jüdischen Leben in der Bundesrepublik und den Realitäten israelischer Politik nachgegangen.


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Joni
Gast

20.03.09
17:38 Uhr

My First War



http://plus7.arte.tv/de/detailPage/16976...06894.html

Bei einem Einsatz als Reservesoldat im zweiten Libanonkrieg im Sommer 2006 hatte der israelische Filmemacher Yariv Mozer eine Kamera im Gepäck. Seine Aufnahmen dokumentieren den brutalen Kriegsalltag und zeigen gleichzeitig die Soldaten in ganz privaten und emotionalen Momenten. Im Sommer 2006 wurde der Filmemacher Yariv Mozer als Reservesoldat eingezogen. Er sollte im zweiten Libanonkrieg einen Offizier ersetzen, der die Front fluchtartig verlassen hatte, weil er unter Angstattacken litt. Instinktiv packte Yariv seine Kamera ein. Sie sollte zwischen ihm und der Kriegswirklichkeit, in die er so brüsk gestoßen wurde, vermitteln.

Kriege kannte Mozer aus Geschichtsbüchern und Filmen. Selbst einmal mitten in einem Krieg zu stehen, konnte er sich nicht vorstellen. Aber innerhalb von drei Stunden war er auf dem Weg in den äußersten Norden Israels und landete in einem Schützenregiment. Noch bevor er richtig verstand, wie ihm geschah, bekam er eine kugelsichere Weste und einen Helm übergestülpt und war bereit für den Angriff. Die Raketenangriffe der Hisbollah begannen immer um 12.00 Uhr mittags. Eines Tages gab es eine schreckliche Explosion ganz in der Nähe, bei der zwölf Soldaten getötet wurden. Da begriff Mozer zum ersten Mal, dass es jeden Soldaten jederzeit erwischen konnte.
Yariv Mozer filmte die täglichen Geschehnisse des Krieges, das Chaos und die Zerstörung. Er erkannte das Bedürfnis der Soldaten, zu erzählen, was sie gesehen und erlebt hatten, so filmte er auch ihre Gefühle.
Einmal durfte der Filmemacher für zwei Tage nach Hause, nach Tel Aviv. Dort ging das Leben ganz normal weiter. Der Kontrast zwischen Krieg und Alltag erschien Mozer grausam und lähmend. Nach dem Ende seines Einsatzes suchte er junge Männer auf, die er während des Krieges gefilmt hatte, um sie in ihrem Alltagsleben zu beobachten. Die Protagonisten des Films erwachten aus einem Schock, mit Zweifeln und Bedauern. Jeder einzelne Überlebende hatte seinen Preis gezahlt.
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alorenz
Veteran

01.09.11
13:38 Uhr

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The History of English in Ten Minutes – nicht wahnsinnig inhaltsreich, aber sehr lustig
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