Wir basteln uns einen Atomausstieg

Sonstiges Lebensart
 
Ist das Foto von dir geschossen?
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Mister Ad
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Schon mal bei Amazon geguckt? Vielleicht wirst du dort fuendig.

 
Nein.
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Dann hätte ich dich jetzt gesucht D
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ouw -D Bist du Vorort?
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Ich glaube, kaken und seine Schwester britta sind immer mit von der Partie D
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Nee, nee. Wir ergänzen uns in sofern, dass Kaken vor Ort ist und ich das Ganze aus der gut gewärmten Stube beobachte -)
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Geht es bei der aktuellen Demonstration um Atomkraft an sich oder um das Endlager? Oder darum dass der Abfall in ein anderes Land verfrachtet wird? Oder nichts davon?
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Es ist ja unser Müll den wir nach Frankreich bringen um ihn fürs Lager aufzubereiten und dann wieder zurückzukarren. (glaub ich)
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Mighty Mike schrieb am 29.11.11, 00:28 Uhr:

Geht es bei der aktuellen Demonstration um Atomkraft an sich oder um das Endlager? Oder darum dass der Abfall in ein anderes Land verfrachtet wird? Oder nichts davon?

Es sind ja verschiedene Gruppierungen am Start. Zum Beispiel ausgestrahlt.de und bei Greenpeace findest du diese Gründe:

Transportsicherheit: Der Weg von La Hague bis ins niedersächsische Gorleben ist einige Hundert Kilometer länger und damit riskanter als der Weg zum Zwischenlager am AKW Philippsburg in Baden-Württemberg. Philippsburg verfügt außerdem über einen Schienenanschluss bis in das Gelände hinein: Die Castoren müssten nicht von Bahnwaggons auf LKW-Tieflader umgelagert werden, so dass der Transport dorthin deutlich sicherer wäre.

Lagerung: Die Castorbehälter sollen für maximal 40 Jahre in Gorleben oberirdisch zwischengelagert werden. Der Atommüll kühlt dabei von 400 Grad Celsius auf etwa 200 Grad Celsius ab. Die Castoren stehen in einer Halle, die nicht speziell gesichert ist, sondern lediglich vor Witterungseinflüssen schützen soll. Das Zwischenlager am AKW Philippsburg hingegen verfügt über ein Abflusssystem für das leicht entzündliche Kerosin, das bei einem Flugzeugabsturz ausströmen könnte. Dadurch können lang anhaltende Kerosinbrände besser vermieden werden.

Verursacherprinzip: Der deutsche Müll muss nach dem Verursacherprinzip aus Frankreich zurückgenommen werden. Doch warum alles nach Gorleben? 21 Prozent des gesamten Atommülls aus der Wiederaufbereitungsanlage in La Hague stammen ursprünglich aus baden-württembergischen Atomkraftwerken. Dennoch soll der strahlende Müll allein im niedersächsischen Gorleben gelagert werden. Baden-Württemberg versucht, sich aus der Verantwortung zu stehlen.

Festlegung als Endlager: Jeder weitere Castor-Transport nach Gorleben zementiert das geplante Endlager im unsicheren Salzstock direkt unter der Zwischenlagerhalle. Dabei ist längst erwiesen, dass der Salzstock Gorleben die Umwelt nicht vor radioaktiver Belastung für Hunderttausende von Jahren sicher schützen kann. Im Verlauf der sogenannten Erkundung dieses Salzstocks traten immer wieder schwere Mängel zu Tage: keine wasserabdichtende Tonschicht über dem Salz, Wasser und Gase im Salz, das größte Erdgasvorkommen der Bundesrepublik unter dem Salz. Genug Gründe, den Standort aufzugeben, doch stattdessen wurden lieber die Sicherheitskriterien an die geologischen Mängel des Salzstocks angepasst.
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Was ich an der ganzen Geschichte noch nie verstanden habe ist wieso Gegner die sich Sorgen um die Transportsicherheit machen mutwillig Bahngleise beschädigen. Ich halte die Demonstranten eigentlich für die Hauptgefahrenquelle auf diesem Transport.
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britta schrieb am 28.11.11, 19:09 Uhr:

Nee, nee. Wir ergänzen uns in sofern, dass Kaken vor Ort ist und ich das Ganze aus der gut gewärmten Stube beobachte -)

Finde ich beeindruckend, super, toll, dass er dort ist. Meine love, 100% Unterstützung und alles Gute, dass er und alle anderen wieder Heil Zuhause ankommen wenn es vorbei ist. umarm

Wäre schön, wenn er nach der Rückkehr kurz seine Sicht der Ereignisse berichten könnte.
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Huch, falsch rübergekommen: Das war eher allgemein gemeint und mehr so auf's letzte Jahr bezogen. Dieses Mal war Kaken nicht dabei.
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Jan2.0 schrieb am 29.11.11, 08:26 Uhr:

Was ich an der ganzen Geschichte noch nie verstanden habe ist wieso Gegner die sich Sorgen um die Transportsicherheit machen mutwillig Bahngleise beschädigen. Ich halte die Demonstranten eigentlich für die Hauptgefahrenquelle auf diesem Transport.

Sehe ich genauso.
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Mighty Mike schrieb am 29.11.11, 00:28 Uhr:

Geht es bei der aktuellen Demonstration um Atomkraft an sich oder um das Endlager? Oder darum dass der Abfall in ein anderes Land verfrachtet wird? Oder nichts davon?

Das wissen die doch selber nicht smoke
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Abgesehen von wirtschaftlichen Gründen, warum ist für Dich (wie es scheint) die Atomkraft alternativlos?
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kakenbok schrieb am 29.11.11, 10:29 Uhr:

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five
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Editiert: 29.11.11, 14:06 Uhr
jian schrieb am 29.11.11, 12:26 Uhr:

Abgesehen von wirtschaftlichen Gründen, warum ist für Dich (wie es scheint) die Atomkraft alternativlos?

Habe ich nie behauptet.

Ich frage mich, warum man zum Beispiel Schienen ausbuddeln muss. Was ist das für eine beschissene Aktion? Generell Schienen belagern. Wofür? Was erreicht man damit? Was ist die Intention? Was steckt dahinter? Was ist die „Message“? Ausser „Atome sind scheisse, will wollen keine Atome“?

Hoffen die Leute tatsächlich, dass die Irgendwann „Angst“ haben und keine Castortransporte mehr organisieren? Ich persönlich finde die komplette Aktion völlig kritisch, aber sollen sie halt machen. Jedenfalls ist es noch nie passiert und es wird auch niemals passieren, dass irgendwelche Castorzüge ihr Ziel nicht erreichen. Der Atommüll ist da und wird weiterhin produziert. Es wird immer weniger geben aber es gibt ihn nun mal.

…und ich bekomme mehr und mehr das Gefühl, die Leute tun es, weil es „kool ist“ gegen irgendwas zu sein. Deutschland hat bereits einige AKWs vom Netz genommen, es werden demnächst noch mehr abgeschaltet. Die Frage nach dem „Warum“ muss man hier jetzt nicht zum hundertsten Mal breittreten. Hauptsache ist, es werden wieder Zehntausende Leute arbeitslos.

Gut, dann gibt's eben wieder eine Demo und die Demonstranten buddeln dann halt was weiss ich, Straßenpflaster aus, dass man nicht mehr in die Arbeit gehen kann. (ist doch genauso sinnfrei wie Schienen ausbuddeln).

Das Endlagerproblem ist doch jedem bekannt und man versucht überall Lösungen zu finden. Weltweit arbeiten Zigtausende von Menschen an alternativen Energien, Endlagerlösungen, Sicherheitsmechanismen, Umweltschutzprogramme, Aufklärungsversuche etc.

…und es gibt eben welche, die sich gerne in den Weg stellen, alles scheisse finden und sich an Schienen Ketten und sie ausbuddeln aber sonst nichts anderes beisteuern. Ausser lustige Fotos von sich und verzweifelte unterbezahlte Polizisten die teilweise sichtlich überfordert sind und gnadenlos provoziert werden.

Bravo.

Weiter so!
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Was willst du sonst machen? Die einzige Alternative ist Wählen und dass das nicht mehr richtig funktioniert ist ja auch gerade bei der Atomkraftdebatte ziemlich offensichtlich geworden. Rot-Grün beschließt den Ausstieg, Schwarz-Gelb macht es wieder rückgängig und das Gleiche wieder rückwärts…
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Ja stimmt ich Buddel lieber die Schienen aus. ouw

Ich bin Wissenschaftler geworden, weil ich aus unerfindlichen Gründen die Hoffnung und den Drang habe irgend etwas positives in den Fortschritt der Technologie beizutragen.

Man kann wählen gehen, eine Parteigründen, Leute überzeugen, friedlich demonstrieren, Unwissende über relevante Fakten aufklären, Stromsparprogramme präsentieren, sonstwo Mithelfen, Daumendrehen etc. ^^

Da gibt es noch andere Alternativen (habe ich aber auch in meinem Beitrag geschrieben).

Dass Politiker machtgeil sind und sich nicht zwangsläufig an Versprechen halten ist sowieso ein menschliches und wohl unlösbares Problem, aber es gibt auch Ausnahmen und sowieso ist es ein anderes Thema.

Sich über Transportunsicherheit aufzuregen (ohne, dass man großartig in die Planung der Strecke involviert war und nicht alle Fakten kennt welche zu was auch immer für Entscheidungen ans Tageslicht geführt haben) und dann das Schienennetz zu belagern/beschädigen halte ich für keine ernstzunehmende Alternative, sondern schlicht und einfach für Schwachsinn.

Wenn die Leute das wirklich Ernst meinen, dann sollen sie sich beispielsweise bei den beteiligten Unternehmen bewerben und es besser machen.

Aber so Ernst meint es kaum einer von denen. Das wäre dann scheinbar doch zu sinnvoll „radikal“…
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volderette schrieb am 29.11.11, 14:18 Uhr:

Was willst du sonst machen? Die einzige Alternative ist Wählen und dass das nicht mehr richtig funktioniert ist ja auch gerade bei der Atomkraftdebatte ziemlich offensichtlich geworden. Rot-Grün beschließt den Ausstieg, Schwarz-Gelb macht es wieder rückgängig und das Gleiche wieder rückwärts…

„Normal“ protestieren? Ohne Schienen ausgraben?!

Ich hab das jetzt eher auf das „Schienen belagern“ als aufs ausgrauben bezogen.
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Editiert: 29.11.11, 18:26 Uhr
septi schrieb am 29.11.11, 13:49 Uhr:

jian schrieb am 29.11.11, 12:26 Uhr:

Abgesehen von wirtschaftlichen Gründen, warum ist für Dich (wie es scheint) die Atomkraft alternativlos?

Habe ich nie behauptet.

Ich frage mich, warum man zum Beispiel Schienen ausbuddeln muss. Was ist das für eine beschissene Aktion? Generell Schienen belagern. Wofür? Was erreicht man damit? Was ist die Intention? Was steckt dahinter? Was ist die „Message“? Ausser „Atome sind scheisse, will wollen keine Atome“?

Hoffen die Leute tatsächlich, dass die Irgendwann „Angst“ haben und keine Castortransporte mehr organisieren? Ich persönlich finde die komplette Aktion völlig kritisch, aber sollen sie halt machen. Jedenfalls ist es noch nie passiert und es wird auch niemals passieren, dass irgendwelche Castorzüge ihr Ziel nicht erreichen. Der Atommüll ist da und wird weiterhin produziert. Es wird immer weniger geben aber es gibt ihn nun mal.

…und ich bekomme mehr und mehr das Gefühl, die Leute tun es, weil es „kool ist“ gegen irgendwas zu sein. Deutschland hat bereits einige AKWs vom Netz genommen, es werden demnächst noch mehr abgeschaltet. Die Frage nach dem „Warum“ muss man hier jetzt nicht zum hundertsten Mal breittreten. Hauptsache ist, es werden wieder Zehntausende Leute arbeitslos.

Gut, dann gibt's eben wieder eine Demo und die Demonstranten buddeln dann halt was weiss ich, Straßenpflaster aus, dass man nicht mehr in die Arbeit gehen kann. (ist doch genauso sinnfrei wie Schienen ausbuddeln).

Das Endlagerproblem ist doch jedem bekannt und man versucht überall Lösungen zu finden. Weltweit arbeiten Zigtausende von Menschen an alternativen Energien, Endlagerlösungen, Sicherheitsmechanismen, Umweltschutzprogramme, Aufklärungsversuche etc.

…und es gibt eben welche, die sich gerne in den Weg stellen, alles scheisse finden und sich an Schienen Ketten und sie ausbuddeln aber sonst nichts anderes beisteuern. Ausser lustige Fotos von sich und verzweifelte unterbezahlte Polizisten die teilweise sichtlich überfordert sind und gnadenlos provoziert werden.

Bravo.

Weiter so!

wollte ich wissen, was Du gegen diese Demonstrationen hast? Ich finde es auch wenig sinnvoll, Schienen auszubuddeln und mit Steinen nach Polizisten zu werfen, die die Atomkraft nicht beeinflussen. Ich wollte von Dir Alternativen wissen, da Du von der Atomkraft überzeugt bist und mit dem Kommentar

Das wissen die doch selber nicht

sehr Oberflächlich Unwissen der Castor Gegner unterstellst.
Es gibt natürlich eine Ebene der Atomdiskussion die nur noch politisch wird, daran habe ich kein Interesse. Ich bin technisch interessiert und der Überzeugung, dass Atomkraft nicht das gelbe vom Ei ist (warum würde ich sonst das Thema hier starten).

Daher noch mal, was siehst Du als realistische „technische“ Alternative?
Mit wirtschaftlichen Gründen meine ich, das nicht 3-5 Konzerne sich an der scheinbar billigen Technik dumm und dämlich verdienen, während der Staat (also wir), der das ganze stark finanziell unterstützt für den Müll und das Risiko haftet.

Edit: Was ich will (oder denke, dass es sinnvoll wäre): verstaatlichte Energie ohne Anspruch auf Renditen (Ziel ist Versorgung, nicht Gewinn), ohne Risiko, ohne giftige Rückstände, die ich guten Gewissens meinen Kindern hinterlassen kann. Gerne auch Schrittweise, muss nicht von heute auf morgen sein.
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Den Grossteil der Menschen, die gegen den Castor-Transport und Gorleben als Endlager demonstrieren Unwissenheit, gar Dummheit, Chaotentum und z.T. Gewaltbereitschaft zu unterstellen halte ich persönlich für sehr kurz gedacht, um nicht zu sagen armselig. Die Meisten dort wissen sehr wohl wofür sie demonstrieren und auch das sie mit einigen ihrer Aktionen gegen geltende Gesetze verstossen.

Die Art und Weise wie (immer noch) mit dieser Technik und deren strahlenden Abfällen umgegangen wird ist im Grunde zum verzweifeln. Es hat sich nichts geändert. Doch es nützt nichts den Kopf in den Sand zu stecken, alles zu schlucken, akzeptieren (und zu bezahlen). Die Politik (geschweige denn die Atomkonzerne) hat keine Lösung parat, verkauft es aber so als ob und setzt ihren lobbydurchtränkten, politischen „Willen“ eben mit der ihr gegebenen Gewalt (Polizei etc.) durch.

Als eine der letzten Möglichkeiten weitere Teile der Gesellschaft auf dieses Problem aufmerksam zu machen und als eine Form radikaleren Protests steht der Akt des zivilen Ungehorsams.
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Link zum Video

Spoiler (anzeigen):

these guys battle like it's ancient Rome



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Editiert: 29.11.11, 20:46 Uhr
nein

sorry, eine Meinung haben und sie zum Ausdruck bringen ist eine Sache, dafür aber Dinge beschädigen, die einem nicht gehören bzw. Sicherheit zu gefährden (die Gleise werden nicht nur für den Castor benutzt) oder sogar zu Gewalt greifen ist definitiv nicht richtig.
Wegen solchen Situationen hat man es als Gegner der Atomkraft schwer gehört zu werden, da man gleich als grüner militanter Spinner oder sonst was beschimpft wird.
Ich habe großen Respekt, wenn jemand zu seiner Meinung steht und alles Mögliche in seiner Macht tut, dies friedlich und dennoch deutlich, seriös und schlüssig kundtut. Aber diese Videos sehen in meinen Augen aus wie Trophäen der Anarchie. Wenn an der YouTube Beschreibung nicht stehen würde worum es geht könnte das alles sein, nirgends erkennt man das Ziel, eine Aussage. Für die die es machen ist es eine Bestätigung ebenso für die, die es Idiotisch finden, aber alle anderen wissen nichtmal was das Ganze soll oder warum das gemacht wird... siehe die letzten Beiträge hier.

Abgesehen davon finde ich sehr spannend: Bullitt = Biologe vs. septi = Physiker
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